Erotisches zum Wochenende

Fit im Schritt, die Svenja. Bildquelle: PI

Also irgendwie macht euren demütigen Erotiker obiger Schnappschuß TIERISCH an und lässt derb-rustikale Gedanken an niedere Minne, Parkplatztreffen, „Dogging“ usw. mit einer untervögelten, üppig-vollgefressenen reifen Dame aus der politischen Klasse aufkommen, was aber im sexualhöllischen Klosterschulladen „Wordpest“ nicht näher ausgeführt werden soll. Was es dazu bei PIPI-News zu lesen gibt, erhöht noch den Kitzel. Ist das jetzt schon „erotisch“ oder doch „nur“ pornografisch?

43 Gedanken zu “Erotisches zum Wochenende

  1. B-Mashina

    Hmmmmm, interessant…^^

    „Moms Make Porn“ im deutschen TV: Mütter drehen Pornos für ihre Kinder

    „Mums Make Porn“ ist der ungewöhnliche Titel einer britischen TV-Sendung – die jetzt nach Deutschland kommt. Darin drehen Mütter Pornos für ihre Kinder. Wieso?

    Mütter und Pornos sind zwei Dinge, die selten nebeneinanderstehen. Wenn dann noch das Wort Kind hinzukommt, ist die Irritation perfekt. Das sind jedoch tatsächlich die Zutaten einer britischen Dokumentation, die vom öffentlich-rechtlichen Sender Channel 4 ausgestrahlt wird. Jetzt soll die Sendung nach Deutschland kommen!
    In der Sendung treffen Frauen zusammen, die eins gemein haben: Sie wollen gegen Gewalt und ein verachtendes Frauenbild in Pornos kämpfen. Sie alle sind Mütter von Kindern, die durch das Internet heutzutage immer früher in Berührung mit Pornographie kommen. Das allein ist jedoch nicht das Problem – sondern das unrealistische Bild von Sexualität, das in vielen Porno-Filmen vermittelt wird. Studien zufolge sollen Kinder ihren ersten Hardcore-Porno bereits mit 14 Jahren sehen.

    Deshalb drehen die Mütter bei „Mums Make Porn“ nun selber Pornos, die sie als angemessen für ihre Kinder bewerten würden. Die Filme sollen echten Sex mit normalen Menschen zeigen.

    Dabei bleibt ein unangenehmer Finalmoment nicht aus: Zum Ende der Sendung sollen Mütter und Kinder sich die realitätnahen Pornos gemeinsam anschauen.

    „Mums Make Porn“ kommt ins deutsche Fernsehen

    Neugierig geworden? Dann haben wir gute Nachrichten für dich. Schon bald kannst du dir die Sendung auch im deutschen Fernsehen ansehen. Laut DWDL.de soll sich Sat1 die Adaptionsrechte von „Mums Make Porn“ gesichert haben. Das Format soll von der eigenen Produktionsfirma Redseven produziert werden. Wann die Doku startet, ist noch nicht bekannt.

    https://www.brigitte.de/aktuell/stars-tv/-moms-make-porn–auf-sat1–muetter-drehen-pornos-fuer-ihre-kinder-11612824.html

    Bleibe aber skeptisch, ischändwie hat das schon so einen suckenden Unterton. Kann es wirklich etwas richtig geiles in der falschen Sexualhölle geben? Ich bin einfach der Meinung, dass man sich mehr an den Bonobos orientieren sollte, ganz ohne diese Überpädo.., äh, Überpädagogisierung!

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  2. B-Mashina

    Zu Oben: Als föhrender Wüstling ordne ich sofortiges Nageln des Subjekts in vollbekleidetem Zustand (CFNM-Style) von vorne und hinten durch zwei möglichst junge, aber kräftige, gut bestückte und potente FCKR an -Zuwiderhandlungen werden STRENG sanktioniert! Nie vergessen: Ihr lebt und emittiert CO² nur noch ausschließlich zu MEINER Lust!

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  3. altrghtcrsdr

    Etwas Audio-Erotik, aber der Inhalt ist noch heißer. Zur „Ernährungspyramide“ und deren Ursprung. Hatte noch im Hirnkasterl, dass die Schriftleitung Interesse zeigte. Dem Verfassers ist das auch neu gewesen.

    15:40
    08:30

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    1. Bestätigt sie nicht etwa den demütigen Erzähler? Habs noch nicht angeschaut, bin grade PLATT und muss morgen früh raus. Wird aber nachgeholt. Auch das mit der RAF scheint mir ausgesprochen interessant zu sein. Vielen Dank!

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  4. altrghtcrsdr

    Für den Verfasser ist es zwar nicht ein „missing link“, aber dennoch ein ganz wichtiger Hinweis dafür, dass nun die Vegetarian / Vegan Karte gespielt wird.
    Es ist doch interessant, dass Endzeitsekten wie Zeugen Jehovas die „Hebrew Roots“, von ((())) gar nicht zu sprechen, und eben auch solche wie die Adventisten ein großes Bohai darum machen.

    Ernährung ist ein Fetisch geworden.

    Und interpoliere ich die derzeitigen Trends, statthaft, aber ganz sicher NICHT wissenschaftlichen Gesetzen gehorchend, dann dürfen wir, oder die, die übrig bleiben werden, uns an Proteinen von „Insekten“ gütlich tun, solange das CO2-Konto im Plus ist. „Rotes-“ und „Weißes Fleisch“ wird bis zur Schmerzgrenze verteuert, Eier ebenso, und wer damit nicht klar kommt hat eben Pech gehabt. Die noahidischen Gesetze erlauben das ja und für das Volk des Herren dürfen immer noch Säugetiere geopfert werden…

    Wenn die Nutztierhaltung, so wie wir sie kennen, zusammenbricht, hat das auch gravierende ökologische Folgen. Aus Wiesen werden Heidelandschaften oder auch Wälder, je nach Klima. Ich meine sogar gelesen zu haben, dass Mann den Landwirten die „Pflege des Flora“ in ein Gesetz gegossen hat.

    Zig Nutztierrassen würden aussterben, die Landschaftspflege würde der Natur überlassen werden, da niemand die Arbeitsstunden bezahlen kann, die Nutztiere durch ihren „Bewuchsfraß“ erbringen.

    Die Phyto-Östrogene der „Kultur-Pflanzen“ wie Soja, diese werden ja als „Fleischersatz“ herangezogen werden, am besten auch GNM, machen aus den Männern richtige Schwuchteln, die Geburtenrate sinkt weiter…

    ach lassen wir das…

    LUFTPOST hat ja etwas Sinnstiftendes geschrieben, wie in 80% der Beiträge IMHV, dass die Wahl der Ernährung niemals zu einer Doktrin werden sollte.
    Aber genau das geschieht ja derzeit. Ich sehe keinen Grund, dem verehrten Dr. Pollmer zu widersprechen, dass jeder Mensch, je nach eigener genetischer Disposition/Herkunft ein spezielles Ernährungsbedürfnis hat. Ohne Fachmann zu sein: Was hat es mit der Blutgruppendiät auf sich?

    SOLCHE, s.u., haben die falsche Ernährungswahl getroffen.
    Ohne Worte und nichts für Schwachnervler

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    1. B-Mashina

      Kann dir da alles in allem weitgehend zustimmen. Was die getreidebasierte Ernährungspyramide betrifft, so hat man da ja ganz offiziell zugegeben, dass diese keinesfalls nach den Kriterien einer optimalen Ernährung mit der Priorität auf Gesundheit des Individuums erstellt worden wäre sondern auf Überlegungen beruhe, wie man angesichts der exponentiell wachsenden Bevölkerung möglichst viele Möhnntschen möglichst günstig möglichst lange am Leben halten könne. Und Getreidemast ist ausgesprochen günstig im Vergleich, lässt einen durchaus lange existieren wobei sich im Alter allerdings die Folgeschäden summieren worauf sich alleine beim Diabetes ganze Medizin-Industrien gründen. Wie kann man etwa sonst erklären, dass Diabetikern empfohlen wird, sich wie Gesunde zu ernähren und sich dabei durch Spritzen und Tabletten entsprechend einzustellen? Auf lange Sicht geht das immer schief und die Schäden summieren sich weiter. Es ist bei Typ II – Diabetes völlig einleuchtend, sich möglichst Low Carb zu ernähren, um den Stoffwechsel wieder zu normalisieren, dann braucht es auch keine Spritzen mehr. Und auch bei Typ I ist es selten der Fall, das alle Inselzellen kaputt sind; wenn noch ein Restbestand von, sagen wir mal, 6-12% existiert, dann kann eine strengere Low-Carb Ernährung welche die Kohlenhydratzufuhr unter dieser Marke hält ebenfalls die Spritzen und Tabletten erübrigen während der Körper alleine mit dem Restzucker fertig wird. Aber nein, auch Diabetiker sollen sich 60-70% Kohlenhydrate reinziehen, weil das ja natürlich und gesund ist, genau wie der Pharmascheiß. Mich wundert es nicht, dass sich die vegane LUFTPOST umso besser fühlt, je mehr sie die Getreideprodukte dabei einschränkt. Mein Low-Carb ist ja auch nicht sooo karnivorisch, kohlenhydratarmes Gemüse überwiegt bei weitem und ich habe selbst erlebt, wie es sich anfühlt, wenn erst mal die Getreideprodukte weitestgehend aus der Ernährung eliminiert sind. Den Ausbau der Insektennahrung halte ich im Grunde für eine begrüßenswerte Entwicklung, schließlich geht es dabei um wertvolles Protein und eine Massentierhaltung von Mehlwürmern bringt weniger ethische Fragen mit sich, wie die uns nahestehender, hochentwickelter Wirbeltiere. Allerdings erscheint es mir, als wäre es schon von vorneherein darauf angelegt, dass die Insekten das weiße und rote Fleisch ersetzen und eben nicht den Kohlenhydratanteil im Sinne von Low-Carb für alle minimieren sollen.

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      1. altrghtcrsdr

        Viele vergessen allerdings, dass die heutigen Züchtungen kaum noch etwas mit den ursprünglichen neo-kultivierten Sorten gemein haben. Ich meine gelesen zu haben, dass der außergewöhnliche Ertragszuwachs mit einem genauso starken Anstieg der Glukoseanteile in den Sorten einhergeht. Dass so viele MenschInnen (d) da mal ins Straucheln kommen, hat also nur indirekt mit dem Weizen zu tun, sondern liegt daran, dass der Organismus keine evolutionär angemessene Zeit hatte, sich darauf einzustellen. Mann beobachtet das ja bei Bauernhofkatzen, hier kann der Verfasser aus eigener Anschauung mitteilen, dass diese, vorausgesetzt, ihre Population hat sich schon seit einigen Generationen dort eingelebt, geradezu versessen auf Milchprodukte sind und es geht ihnen putzmunter.
        Indigene Völker der Anden und Zentralsüdamerikas haben sich sehr Ewigkeiten „high-carb“ ernährt und solche zivilisatorische Ernährungsentgleisungen waren völlig unbekannt. Ich bleibe dabei, dass jeder Organismus sichauf jede noch so einseitige Ernährung umstellen kann, vorausgesetzt, er hat die notwendige (evolutionäre) Zeit. Daher ist mir dieser ganze Dogmatismus nicht nur fremd, sondern wirklich ein tiefes Ärgernis, egal, ob sich die SpinnerInnen VeganerIn (d), Carnivore (m/w/d), ovo-lacto-VegetarierIn (d) oder sonstwie nennen.

        Der von mir hochgeschätzte Dr. Pollmer hat aus historischen Quellen (Reiseberichte aus Nordamerika der frühen Neuzeit) ein Beispiel eines Indianer-Stammes angeführt, der sich über Monate hinweg fast ausschließlich von Wildhonig ernähren musste. Und von denen musste auch keiner an die Spritze oder lag ob seiner Adipositas bewegungsunfähig im Wigwam.

        Den Ausbau der Insektennahrung halte ich im Grunde für eine begrüßenswerte Entwicklung, schließlich geht es dabei um wertvolles Protein und eine Massentierhaltung von Mehlwürmern bringt weniger ethische Fragen mit sich, wie die uns nahestehender, hochentwickelter Wirbeltiere. Allerdings erscheint es mir, als wäre es schon von vorneherein darauf angelegt, dass die Insekten das weiße und rote Fleisch ersetzen und eben nicht den Kohlenhydratanteil im Sinne von Low-Carb für alle minimieren sollen.

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    2. Bua, sieht aus wie Tuberkulose im Endstadium. Dem würde Schweinegeschnetzeltes in Sahne (Du sollst das Schweinchen nicht in der Milch seiner Mutter bereiten – Exodos/Schemot 23.19 )
      guttun. Was mache ich heute wieder Riches.

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  5. B-Mashina

    Weiter mit PiPi-Erotik:

    Maria-Bernhardine 27. Juli 2019 at 19:04
    Dorothee Bär hat auch eine recht gute Figur,
    fand aber keinen passenden BH, weshalb
    nun ihre schweren Brüste zu tief hängen,
    mit sichtbaren Nippeln:

    *
    Hmmm, wer stößt…, äh, stört sich denn an so etwas? Der markierte Teil ist doch schon pure erotische Hochliteratur! So, jetzt arbeite ich weiter an meinem Qualitätsessay „Die Linksgrünrotbunten und ihre Schlampen“…. hmm, „Dorothea BÄR“, „Annalena BÄR-BOCK“ … da tut sich was im Assoziationsblaster!

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  6. B-Mashina

    Maria-Bernhardine 27. Juli 2019 at 18:50
    Frau Söder hat eine ziemlich gute Figur,
    aber das Kleid ist ab Taille zu eng,
    man sieht ihren Venushügel – geht gar nicht!

    …und betont Reithosenspeck:

    +

    Wagner 27. Juli 2019 at 20:18
    Maria-Bernhardine 27. Juli 2019 at 18:50
    Frau Söder hat eine ziemlich gute Figur,
    aber das Kleid ist ab Taille zu eng,
    man sieht ihren Venushügel – geht gar nicht!
    ——————–
    Mehr als peinlich.
    Und hinten zeichnen sich die Po-Backen ab samt Oberschenkel.
    Ja, so obszön laufen heute die obersten Mitesser der Absahner herum.

    ———-

    Ja und nein, irgendwie stimuliert genau sowas den echten Kenner und Wüstling! Ahhhh, dieses verkommene Pack, hnnnn…..herrlich, die PiPi-Erotik vom Venushügel!

    http://www.pi-news.net/2019/07/die-schande-von-bayreuth/

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      1. B-Mashina

        „Was versaut aschendlech die Plunschkuh rechts das Motiv?“

        Sicherlich unnagelbar. Aber in die Freakshow der Dienerinnen bei De Sades „Die 120 Tage von Sodom“, wo die kleine Clique elitärer Wüstlinge vom besonderen Reiz des Abstoßenden im Kontrast zu erlesener, unschuldiger Jogend und Schönheit fachsimpelt, hätte sie gut hineingepasst.

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  7. altrghtcrsdr

    Glukoseanteile Glutenanteile

    Zum letzten Absatz:

    Gemäß der noahidischen Gesetze darf die breite Masse latürnesch Insekten essen, sie dürfen sich auch mit Schweinesperma einreiben oder es sogar trinken, wie es in einer mit dem Grimme-Preis veredelten „Sendereihe“ schon häufiger zelebriert wurde. Und wie die „Ernährung“ der breiten Masse in Zukunft aussehen wird, wage ich schon jetzt nicht zu beurteilen und will es mir auch gar nicht vorstellen… Dass Pepsi fetale „Nebenprodukte“ im Produktionsprozess seiner Getränke verwurstet…ob das nur ein dreckiges Verschwörungsnahtsie-Gerücht ist?

    Senomyx arbeitet mit Kulturen embryonischer Nierenzellen der Linie HEK 293, die in den 1970er Jahren aus selektiv abgetriebenen menschlichen Föten gewonnen wurden. Senomyx isoliert aus den HEK-293-Zellen menschliche Geschmacksrezeptoren

    Da ist fehlgeleitete „high-carb“ Ernährung nur das geringste Problem.

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    1. B-Mashina

      Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass sich Insekten grundsätzlich für eine gesunde „genetisch korrekte“ Ernährung eignen, siehe unsere tierischen Vettern, siehe viele Kulturen, nicht zuletzt unsere eigene, wo unter anderem schon lange auch diverse Wirbellose zur Haute Couisine gehören. Hummer hui, Heuschrecke pfui? Ach geh. Ich muss nicht überall einen grinsenden Shlemil sehen. Allerdings kommt es immer darauf an, wie es gemacht wird. Dass diese meine Ansicht zur Insektennahrung schon mal zur Sperre bei Schwertas führte, habe ich, glaube ich, hier schon mal erwähnt. Osimandia hatte da einen grauslichen Insektenjudenartikel gestrickt, illustriert mit niedlichen, bunten, gemalten Insektenbildchen, weil sie den Anblick realer Insekten nicht ertragen könnte, naja.

      Das mit dem Schweinesperma sehe ich allerdings ähnlich. Im Doppelverdienerhaushalt wurde vor Jahren, als ich schon für gewisse Fragen sensibilisiert war, eine Zeit lang Dschungelcämp geglotzt, wobei man sich leidlich unterhalten wähnte. Als da aber einem „Promi“ ein Riesenkübel voll Schweinesperma kredenzt wurde, den er auf Ex leerschlürfen musste oder so, durchfuhr es mich wie eine diamantene Kugel, mitten durch die Stirn, und ich sagte zu meiner lieben Betreuung, dass DAS eigentlich das Allerletzte sei, eine Verschweinung und Erniedrigung der Gojim, sowohl der Akteure als auch, vor allem, der Zuschauer des Drecks, die boykottiert gehöre, was dann auch erfolgte. Sehe das jetzt immer noch so, solch Dreck ist immer auch ein Sozialexperiment, und sein Gegenstand sind nicht die Akteure auf dem Bildschirm, sondern die Voyeure davor, so wie auch bei Big Brother und Konsorten. Und jemanden einen Kübel Schweinesperma saufen zu lassen ist nun mal was aus der Sadeschen-Fetischkiste, nun dargebracht als Mainstreamfun; so dass es selbst mir Wüstling und Libertin graust, wenn auch mehr vor der dahinterstehenden Methodik als vor dem Akt selbst. Ganz besonders perfide fand ich, dass beim Dschungelkämp stets betont wurde, dass alles, was an Abstoßendem aufgetischt wurde, der Ernährung der Ureinwohner entsprechen würde, weshalb ja auch nicht von „Schweinesperma“ die Rede war sondern von „Busch-Schwein-Sperma“! Aborigines wichsten also verwilderte Schweine, um sich das Sperma hinter die Bnde zu kippen? My Ass!

      Und Softdrinks sind, wie alle gezuckerten/zuckerhaltigen Getränke, darunter auch die „gesunden“ Frucht- und Obstsäfte, von Übel und nichts für dauerhaften, täglichen Konsum, ob mit oder ohne Embryonalzellen!

      „Der von mir hochgeschätzte Dr. Pollmer hat aus historischen Quellen (Reiseberichte aus Nordamerika der frühen Neuzeit) ein Beispiel eines Indianer-Stammes angeführt, der sich über Monate hinweg fast ausschließlich von Wildhonig ernähren musste. Und von denen musste auch keiner an die Spritze oder lag ob seiner Adipositas bewegungsunfähig im Wigwam.“

      Hatteste hier schon mal, habe ich gesehen und für gut befunden. Wenn andere zivilisationsbedingte Faktoren, wie Bewegungsmangel, hinzukommen, potenziert sich sowas halt. Diese Indianer ernährten sich aber wohl saisonal so und nicht ganzjährig. Sicher wechselten Phasen ab, in denen es wenig Kohlenhydrate gab und es herrschte keine durchgehende Kohlenhydratmast. Erinnert ein wenig an katabole Diäten. Zum vorgeblichen Segen der getreidebasierten Ernährung seien die Zahn- und sonstigen -befunde bei den sterblichen Überresten der frühen Ackerbauern oder der alten Ägypter erwähnt. Nicht schön das, und die haben sich noch anders bewegt und gearbeitet als die heutigen Körpersäcke!

      Kommt auch immer auf die Kombination der Nahrungsmittel an. Kombination von Fett und Kohlenhydraten gleich Mastkur (gut vielleicht bei Kachexie, ansonsten Schnellstraße zum metabolischen Syndrom). Was wiederum heißt, je weniger Kohlenhydrate, desto mehr Fett ist erlaubt und vice versa.

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      1. B-Mashina

        Ahrrrgh, ich SCHUSSEL:

        „Erinnert ein wenig an katabole Diäten. “

        Gemeint waren latürnich ANABOLE Diäten, aber das habt ihr euch sicher eh schon gedacht…^^

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    2. Schildbürger

      Mir fällt jetzt auch nichts ein was grundsätzlich gegen Insekten essen spräche.
      Wobei es interessant zu wissen wäre warum da der Verzehr im europäischen Kulturraum eher wenig Tradition hat. Abgesehen von einer früher wohl recht bekannten und verbreiteten Maikäfersuppe (und einem sardinischen Madenkäse, bei dem aber dringend angeraten wird gründlich zu kauen weil das sonst wenn es blöd läuft innerliche Myasis zur Folge haben kann) hat eine Nachsuche jetzt wenig ergeben.

      Vielleicht hat das ja nur ganz schlicht mit ausreichender Verfügbarkeit zu tun. Halbwegs regelmäßig massenweise auftretende, ungiftige bzw. genießbare Insekten in einer Größe und Langsamkeit dass die Fangerei nicht zu mühselig ist wie so dicke Brummer wie Maikäfer oder Junikäfer gibts jetzt nicht so viele. Und die fliegen auch nicht allzu lange, und nach Engerlingen buddeln, ich weiß nicht so recht ob sich das mit Aufwand/Nutzen zur Nahrungsgewinnung im Endeffekt rechnet bzw. gerechnet hat wenn man stattdessen Nutzvieh diese Aufgabe überlassen und dann lieber dieses gegessen hat.

      Heuschreckenplagen wo auch viele Insekten auf einmal verfügbar sind waren in Europa wohl auch eher eine Ausnahme als die Regel.

      Ekelgefühle demgegenüber, möglicherweise schlicht eine Abwehrreaktion auf Ungewohntes.
      Ich verspüre jetzt auch eher wenig Appetit beim Anblick von Maden und Ähnlichem muss ich zugeben.
      Aber Maikäfersuppe… das klingt jetzt nicht übermäßig unappetitlich. ^^

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      1. B-Mashina

        „Wobei es interessant zu wissen wäre warum da der Verzehr im europäischen Kulturraum eher wenig Tradition hat. Abgesehen von einer früher wohl recht bekannten und verbreiteten Maikäfersuppe (und einem sardinischen Madenkäse, bei dem aber dringend angeraten wird gründlich zu kauen weil das sonst wenn es blöd läuft innerliche Myasis zur Folge haben kann) hat eine Nachsuche jetzt wenig ergeben.“

        Das ist schon richtig, Verzehr von Insekten war in unserer Kultur nicht so das übliche, wohl aber von Wirbellosen, zu denen ja auch die Insekten gehören – etwa Weinbergschnecken, Edelkrebse, von Austern, die man lebend runterschlürft, ganz zu schweigen! Überhaupt die „Meeresfrüchte“ -Krebstiere sind ja aus evolutionärer Sicht die Vorläufer der Spinnen, ihhhh! Ja gut, Spinnen sind auch keine Insekten aber eben stark mit Ekel beladene Wirbellose, die wiederum in vielen, allerdings allesamt „nichtweißen“ Kulturen, mit Genuss verzehrt werden.

        Den „Madenkäse“ finde ich in der Tat absolut widerlich, geht gar nicht. Maden überhaupt, naja. Allerdings propagiere auch nicht den Lebend- oder Rohverzehr! Mir ging es hier einfach um die Frage, was an gebratenen Grillen, Heuschrecken, Mehlwürmern, die sich alle mit viel weniger Aufwand und Investition als etwa Rinder in vergleichbarer Masse produzieren ließen, so verwerflich sein soll, während andere Wirbellose schon lange zu den Delikatessen gehören!

        Zu deinen anderen Punkten: Alles sehr interessant und ein weites Feld, das ich allerdings auch schon beackert habe. Bei Gelegenheit werde ich das noch ausführen.

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      2. Schildbürger

        Du, schon klar wie das generell gemeint ist. Ich wollte das mit dem Madenkäse jetzt auch nicht irgendwie übertragen, sondern nur als eines der wenigen etwas verbreiteteren vorhandenen Beispiele für Insektenverzehr im europäischen Kulturkreis aufzählen.

        Grade der weitläufiger vorhandene Verzehr anderer Wirbelloser (wo man selbstverfreilich auch Tintenfische mit dazuzählen kann) lässt für mich eher den Schluss zu dass das eher pragmatische Gründe hat wie Größe, Aufwand zur Erbeutung und/oder auch Kultivierbarkeitbarkeit wie bei Austern oder Muscheln im Gegensatz zu den meisten heimischen Insekten, besonders wenn man historisch vorhandene Mittel in Betracht zieht.

        Aber ich harre erstmal weiterer Ausführungen bevor ich mich weiter auslasse.

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  8. B-Mashina

    Die Tage begegnete mir ein neunjähriger(!), erstaunlich altkluger Veganer. Durch eigenes Nachdenken, aber vor allem durch seine Mutter, wäre er auf diesen Trichter gekommen. Er bekommt B12-Tabletten und wartet mit Statements auf wie „Gelatine ist voll eklig, wenn man sich überlegt, was da drin ist. Da soll der SCHWEISS VON SCHWEINEN drin sein!“ Nun, Schweine schwitzen allenfalls in der Welt von FRANKSCHWEIN, ob meine Aufklärung des Lütten diesbezüglich was angestoßen hat, wage ich zu bezweifeln, aber man tut was man kann.
    Und nee, Gentlemen, das ist kein Witz!

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    1. B-Mashina

      Grade überlegt: Vielleicht argwöhnte die Mutti des Kleinen „Schweinesperma“ in der Gelatine, wollte es ihm aber nicht so direkt sagen sondern „altersgerecht“ vermitteln?

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  9. B-Mashina

    Apropos „Mastkur“ – Caro ist ja so CUTE, aber irgendwie reizt mich Wüstling der Gedanke, sie so richtig zu mästen und so auch für die „niedere Minne“ tauglicher zu machen…^^

    Das mit den Rassen sei eh Blödsinn, meint Caro, weil Weiße nicht weiß und Schwarze nicht schwarz wären, sie selbst sei ja auch eher „beige“, wobei ich hier auf etwas orientaliden Mihigru tippe. Ein Sonnenständer konstatierte mal ein „iranisches“ Aussehen – könnte hinkommen.

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  10. B-Mashina

    Dieser Caro-Vlog ist nicht nur wie gewohnt nett und CUTE, sondern dazu wirklich lostig mit zusätzlichem Cuteness-Faktor, wenn sich Caro kurz selber nicht mehr einkriegt ob des galoppierenden Schwachsinns, vor allem angesichts des Umstandes, dass die notorische Grüne Annalena BärBOCK angeblich wiederholt(!) statt von „Kobalt“ von „Kobold“ gesprochen habe und wir, laut Annalena, bei den E-Autos bzw. deren Batterien momentan noch ein „Kobold-Problem“ hätten. Holy Moly, die Chefgrüne muss eine GRANATE im Bett sein, da möchte man schon mal den Bär BOCKen, oder war es der BIG BROWN BEAVER?^^

    Wobei die Künstler damals meinten, sie hätten überhaupt nichts frivoles mit dem Song im Sinn gehabt und erst Recht nicht auf die Zustände unter Wynona Ryders Gürtellinie angespielt, könnten sich auch überhaupt nicht vorstellen, dass da jemand auf solche Gedanken käme, außer vielleicht „…some drunken sailors will make jokes about it!“ 😀

    Wobei, es muss latürnich (((Wynona Ryder))) heißen!

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  11. B-Mashina

    Schildbürger 3. August 2019 um 21:43

    „Aber ich harre erstmal weiterer Ausführungen bevor ich mich weiter auslasse.“

    Ach werter Schildi, tu dir keinen Zwang an, hier ist nicht das Reich unumstößlicher franksteiniger Weisheiten oder des allerheiligsten „About“! 😀

    „Grade der weitläufiger vorhandene Verzehr anderer Wirbelloser (wo man selbstverfreilich auch Tintenfische mit dazuzählen kann) lässt für mich eher den Schluss zu dass das eher pragmatische Gründe hat wie Größe, Aufwand zur Erbeutung und/oder auch Kultivierbarkeitbarkeit wie bei Austern oder Muscheln im Gegensatz zu den meisten heimischen Insekten, besonders wenn man historisch vorhandene Mittel in Betracht zieht.“

    Wenn man an Honig denkt, so ist auch dieser zumindest ein astreines Insektenprodukt, zudem von kultivierten und domestizierten Insekten! Aber grundsätzlich hast du wohl Recht mit deinem Ansatz: Der Ertrag muss in einer gewissen Relation zum Aufwand stehen und das war bei den meisten Insekten in den gemäßigten und kühleren Klimazonen, wo sie meist nicht in tropischer Fülle auftraten, eben nicht der Fall. Die von mir ins Feld geführten wirbellosen Wasserbewohner sind zum einen in der Regel schon als Individuum erheblich größer als die meisten europäischen Insekten (z.B. Hummer, Langusten, Kopffüßler uswusf.) oder treten in erheblichen Massen auf, die den Fang oder die Kultivierung lohnend machen (div. Muscheln, Garnelen).

    Generell gilt ja, dass sich das, was Menschen essen, daraus ergibt, was an grundsätzlich Essbarem vorhanden ist und wie es im Verhältnis dazu mit der Bevölkerungsdichte aussieht, also das essbare verteilt ist. Dazu kommen ethisch/kulturelle Schranken, die aber je nach Situation flexibel sind. Dass in dem bekannten Fall des in den Anden abgestürzten Flugzeugs die Überlebenden letztendlich dazu entschlossen, von den Toten zu essen, um weiterzuleben, dürfte zumindest nachvollziehbar sein, weshalb eine ethische Verurteilung dieser Überlebenden nach ihrer Rettung so weit ich weiß weitestgehend ausblieb. Grundsätzlich muss man sich seine Ethik leisten können: Noch im letzten WK hat man in Hungerzeiten auch hierzulande Katzen verspeist („Dachhase“), Hundefleisch war auch in Friedenszeiten unter Teutonen nicht unbedingt so unüblich, und das bis in die jüngere Vergangenheit, der „Hundefänger“ bei Wilhelm Busch hat durchaus einen realen Hintergrund und meine Großmutter erzählte noch, dass zu ihrer Zeit Hundefett als Nebenprodukt solcher Schlachtungen als Mittel gegen Rheumatismus in Gebrauch war (äußere Anwendung durch Einreiben). Die Ethik- und Ekelgrenzen sind also auch bei höheren Wirbeltieren präsent und im Verlauf variabel: In Frankreich mag man Pferdefleisch, Froschenkel und Schnecken, was sich auf das deutsche Rheinland ausgedehnt hat, während man weiter im Osten allein mit dem Wort „Pferdefleisch“ leicht Tränen und moralische Entrüstung provoziert. Dass man nun in China alles isst, was mit dem Rücken zum Himmel zeigt, wird nun eben damit erklärt, dass in dem von jeher bevölkerungsstarken Riesenreich die Bevölkerung sich auf begrenzte, fruchtbare Landesteile konzentrierte und deshalb mit der Nahrung nicht wählerisch sein konnte sondern allein aus Überlebensgründen darauf angewiesen war, das Nahrungsspektrum möglichst weit auszudehnen. Will heißen: Wenn Europäer in ihrer Geschichte so lange wie die Chinesen vergleichbaren Lebensbedingungen ausgesetzt gewesen wären, hätten sie auch eine vergleichbare Esskultur entwickelt (natürlich ist das jetzt sehr verallgemeinert, weil die Essgewohnheiten auch in China sehr variieren können: Im Norden Getreide, im Süden Reis, auch die grausig-exotischen Speisen sind vor allem ein Phänomen des Südens, Stichwort „Kantonesische Küche“, aber das ist nun mal der Preis der Kürze und Würze).

    Allerdings hat die chinesische Esskultur gewisse Eigenheiten, die ich noch um einiges grauenafter finde als „Katze süß-sauer“, die aber weniger bekannt sind und über die man schon aus diplomatischen Gründen wenig spricht. Dieser Bericht erscheint mir glaubhaft:

    Hier ist der volle, von Snopes zitierte Artikel aus dem Daily Telegraph:

    Chinesischer Handel mit menschlichen Föten für den Verzehr aufgedeckt

    Von Yojana Sharma in Hongkong und Graham Hutchings in Beijing, 13. April 1995

    Abgetriebene menschliche Föten für den menschlichen Verzehr werden laut gestrigen Meldungen in Hongkong in der chinesischen Stadt Shenzhen für nur ein Pfund verkauft.

    Die Zeitung Eastern Express sagte, Journalisten ihrer Schwesterpublikation Eastweek seien nach Shenzhen gegangen, gleich jenseits der Grenze zu Hongkong, um zu sehen, ob Föten verkauft würden. Krankenhäuser in Shenzhen führten letztes Jahr 7000 Schwangerschaftsabbrüche durch, einschließlich einer Zahl von Frauen aus Hongkong, die billige Abtreibungen suchten.
    Im staatlich geführten Shenzhen-Gesundheitszentrum für Frauen und Kinder wurde eine Ärztin um einen Fötus gebeten. Am nächsten Tag überreichte sie dem Reporter „eine faustgroße Glasflasche, die mit daumengroßen Föten vollgestopft war.“

    Die Ärztin wurde mit den Worten zitiert: „Hier sind 10 Föten, alle heute morgen abgetrieben. Sie können sie haben. Wir sind ein staatliches Krankenhaus und verlangen nichts dafür. Normalerweise nehmen wir Ärzte sie mit nach Hause, um sie zu essen – alles gratis. Nachdem Sie nicht gut aussehen, können Sie sie haben.“

    An Privatkliniken könnten abgetriebene Föten zu Preisen zwischen 1 und 1,75 Pfund erworben werden, sagte die Zeitung. Es gab jedoch keine Beweise, daß Föten in große Mengen an Mittelsmänner für den Verkauf in Hongkong verkauft würden.

    Zou Qin, eine Ärztin, die an der Luo-Hu-Klinik in Shenzhen arbeitet, sagte, die Föten seien „nahrhaft“ und behauptete, in den vergangenen sechs Monaten selbst 100 gegessen zu haben.
    Sie sagte, die „besten“ seien erstgeborene männliche Föten von jungen Frauen. „Wir führen keine Abtreibungen durch, nur um die Föten zu essen“, sagte sie, fügte aber hinzu, die Föten wären „verschwendet, wenn sie nicht gegessen würden.“ Die Zeitung sagte, die Föten würden als Suppe gegessen, zusammen mit Schweinefleisch und Ingwer.

    Eine nur als Wang bezeichnete Ärztin von der Sin-Hua-Klinik in Shenzhen wurde mit der Aussage zitiert, die Föten seien vom Nährwert her „noch besser als Plazenten.“ „Sie können Ihre Haut glatter machen, Ihren Körper stärker, und sie sind gut für die Nieren“, sagte sie.

    Dr. Warren Lee, Präsident der Hong Kong Nutrition Association, sagte: „Föten zu essen ist eine traditionelle chinesische Medizin, die tief in der Folklore begründet ist.“ Jedoch betrachtete er die angeblichen Eigenschaften von Föten als wenig mehr als Altweibergeschichten. Andere sagten, die Praktik sei abstoßend.

    Der Verkauf und Verzehr von Plazenten ist in China üblich.

    Dr. Cao Shilin vom Hospital für chinesische Medizin in Shenzhen sagte, abgetriebene Föten würden zu Fabriken gebracht, wo sie für die Herstellung von Medizin verwendet werden. Sie wußte nicht, ob welche an Privatpersonen verkauft werden, aber sie sagte, daß mehr als acht Wochen alte Embryos, wenn sie nach chinesischen Begriffen als Föten eingestuft werden, wenig medizinischen Wert hätten. Sie hatte nichts davon gehört, daß Föten in Shenzhen verkauft würden, warnte aber davor, daß es bei den starken Arzneien, die bei Abtreibungen verwendet werden, gefährlich sei, sie zu essen.

    Eine Ärztin in Peking, die sich weigerte, namentlich genannt zu werden, sagte, Teile der Föten hätten medizinischen Wert, und nannte die Leber als etwas, das Anämie zu heilen helfen könnte. Aber Krankenhäuser in Peking hätten Öfen für die Vernichtung abgetriebener Föten, und sie hatte nichts davon gehört, daß sie für den individuellen Verzehr verkauft worden seien.

    Der Verkauf und Verzehr von Plazenten ist in China üblich, obwohl er von den Behörden mißbilligt wird. Nur Leute mit guten Verbindungen zur medizinischen Welt können sich Plazenten beschaffen, die zwischen 2,50 und 3 Pfund pro Stück kosten.

    Laut der traditionellen chinesischen Medizin wird es als besonders vorteilhaft für eine stillende Mutter betrachtet, ihre eigene Plazenta zu essen, weil sie ihre Milch verbessert. Sie wird für gewöhnlich in Form einer Suppe getrunken.

    Die Authentizität des Berichts wird von einem Kommentator im Forum China Daily akzeptiert, wo der Autor den Artikel des Telegraph zitiert und ihn verwendet, um Chinas Regierung zu verteidigen, wobei er sagt, daß der Artikel uns zeigt, daß das Essen menschlicher Föten „nur“ eine exzentrische kulturelle Praktik sei, keine Politik der Regierung.

    https://morgenwacht.wordpress.com/2018/12/12/schockierende-unterschiede/#more-9618

    Also selbst wenn wir gewisse durchaus als Kannibalismus zu bezeichnende Praktiken der weißen Europäer („Leichenmedizin“ etc.) in Betracht ziehen, ist das schon starker Tobak, falls es so stimmen sollte, sich immer einen Rest von Skepsis zu bewahren, schadet ja nichts.

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  12. B-Mashina

    Nachtrag zum Hundefleisch. Im Grunde finde ich auch daran nichts grundsätzlich verwerfliches:

    Neuere Forschungen haben gezeigt, dass bereits ab der mittleren Steinzeit in Nordeuropa Hunde verzehrt wurden.[1] Besonders in der Jungsteinzeit wurden Hunde vielerorts zu Nahrungszwecken geschlachtet, stellten aber auch häufig Opfergaben dar. Die Entwicklung, Hunde als Opfergaben zu verwenden, kann sich in der folgenden Bronzezeit noch verstärkt haben, was einzelne archäologische Befunde vermuten lassen. Für die folgenden Jahrhunderte bis in die römische Kaiserzeit hinein konnte ebenfalls nachgewiesen werden, dass Hunde nicht nur im Kult eine Rolle spielten, sondern auch profan als Fleischressource genutzt wurden[2]. Für das Jahr 1277 belegen Schriftquellen den Verzehr von Hundefleisch in Tirol, Kärnten und der Steiermark und um 869 wird der Verzehr dann ausdrücklich in den Annalen des Rheingebietes sowie in Burgund und Gallien festgehalten. Zwei Jahrhunderte später wurde wiederum das Unterschieben von Hundefleisch als schwerwiegendes Vergehen geahndet. Ein derartiger Betrug kostete den Fleischer häufig das Leben. Ausnahmen stellten nur Notzeiten dar, denn bei der kriegerischen Belagerung von Städten wie im Dreißigjährigen Krieg mussten die Menschen aus Nahrungsmangel notgedrungen auf Hundefleisch zurückgreifen. Für das 1. Viertel des 19. Jahrhunderts sind in etlichen Dörfern Sachsens Hundeschlächter bezeugt und der Genuss des Fleisches scheint vielerorts üblich gewesen zu sein. Nur wenige Jahre danach schätzte man in Deutschland Hundefleisch zu festlichen Gelegenheiten und Wilhelm Busch beschrieb das Schlachten eines Hundes in den Münchener Bilderbogen um 1866. Zu dieser Zeit galt das Fleisch in manchen Bevölkerungsschichten als besondere Delikatesse. Während der Belagerung von Paris 1870/71[3] boten Speisekarten eine Auswahl mehrerer Hundefleischgerichte an: Es gab beispielsweise geschnetzelte Hundeleber, Schulterfilet vom Hund in Tomatensauce und Hundekeule garniert mit jungen Ratten. Im 20. Jahrhundert wurden beispielsweise in den Jahren 1904 bis 1924 in den Städten Chemnitz, Breslau und München zusammen etwa 42.400 Hunde zum Verzehr geschlachtet. In dieser Zeit unterlag die Schlachtung von Hunden in Deutschland der gesetzlichen Fleischbeschau. Eine Änderung, die mit dem Verbot von Hundeschlachtung zur Fleischgewinnung einherging, erfuhr das Gesetz erst 1986. Auch Notsituation einzelner Personen oder Gruppen, die sich in Extremlagen befanden (z. B. Polarexpeditionen[4], Armut), führten zur Nutzung von Hunden als Nahrung.
    Als Symbol für große Verzweiflung hat dieses Verhalten auch Eingang in die Literatur gefunden: In einer Szene in Hauptmanns Drama „Die Weber“ schlachtet ein alter Mann seinen Hund. Allerdings gab es auch in Gebieten, in denen die Bevölkerungsmehrheit kein Hundefleisch aß, Regionen, in denen regelmäßig Hunde verspeist wurden. Beispiele dafür sind das Appenzeller- und das Bündnerland in der Schweiz oder einige sächsische Städte. Offiziellen Angaben zufolge wurden in den Jahren um 1900 in Chemnitz durchschnittlich 226, in Dresden 136 und in Zwickau 58 Hunde jährlich geschlachtet.[3]
    Roald Amundsen nutzte seine Schlittenhunde auf der Südpol-Expedition (1910–1912) nicht nur als Zugtiere. Sofern die Hunde nicht mehr benötigt wurden, wurden sie geschlachtet. Das Fleisch diente als Proviant und sollte Skorbut verhindern.[5]
    Schriftliche Zeugnisse, die die Zubereitung von Hundefleisch als kulinarische Tradition belegen, sind u. a. aus China bekannt. Bereits im 4. Jahrhundert vor Christus wurde Hundefleisch vom Philosophen Mengzi empfohlen. Nähere Angaben zur „Wirkung“ finden sich dann beispielsweise in einer Enzyklopädie des 16. Jahrhunderts. Die Bewertung war allerdings von Provinz zu Provinz verschieden: Die Mandschu im Norden verachteten die Menschen im Süden dafür. Sun Yat-sen, der Revolutionär gegen die Dynastie der Mandschuren, begann seine politischen Treffen mit einem Hundemahl, um seine Einstellung zu den nördlichen Herrschern zu zeigen.
    Angaben zur aktuellen Verbreitung und Beliebtheit von Gerichten mit Hundefleisch schwanken und sind umstritten. So tendieren Tierschutzvereine dazu, sehr hohe Zahlen getöteter Hunde anzugeben (bis zu 20 Mio. Hunde jährlich allein in China[6]). Gleichzeitig bemühen sie sich, den Kreis der menschlichen Verbraucher als sehr klein darzustellen und führen teilweise den Konsum außerhalb Koreas und Chinas ausschließlich auf die Präsenz von Auslandschinesen zurück.[7] Verteidiger der Sitte weisen hingegen darauf hin, dass auch in Afrika und Europa das Essen von Hundefleisch verbreitet ist.
    In Korea, China und Vietnam[8] werden regelmäßig Hunde gegessen; und diese Tatsache wird auch von zumindest einem Teil der Bevölkerung als normal empfunden. Allerdings gilt Hundefleisch in allen drei Ländern als Spezialität und ist teuer. Gezielte Züchtungen und „Hundefarmen“ gibt es erst seit kurzem.[6]
    Weiterhin soll der Verzehr von Hundefleisch in Laos, Myanmar, Malaysia[9] sowie in Ghana und im Kongo[9] vorkommen. Einige Igorot-Stämme auf den Philippinen halten Hunde für den regulären Verzehr.[10] In Thailand gilt Hundefleisch in einigen Regionen, vor allem in Sakon Nakhon (Isan), als Delikatesse, obwohl die meisten Thais das Schlachten von Hunden ablehnen. In Osttimor gilt Hundefleisch als Delikatesse.[11] Allerdings soll sich diese Sitte erst in den 1980er Jahren von Nordsulawesi (Indonesien) kommend, wo Hundefleisch traditionell vom Volk der Minahasa gegessen wird, eingebürgert haben, als in der Landeshauptstadt Dili das erste Hundefleisch-Restaurant eröffnete. Im Südwesten Nigerias findet jedes Jahr ein großes Fest statt, bei dem Hunderte Hunde geköpft werden. Ihr Blut wird auf eine Götterstatue gesprenkelt, das Fleisch danach gegrillt und gegessen.[12]
    Traditionell wurden Hunde auch bei den Polynesiern als Nahrung genutzt. Auf Hawaii gab es eine spezifisch zur Mast gezüchtete Hunderasse, den Hawaiian Poi Dog.

    (Wikipedia)

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    1. altrghtcrsdr

      Ausnahmen stellten nur Notzeiten dar, denn bei der kriegerischen Belagerung von Städten wie im Dreißigjährigen Krieg mussten die Menschen aus Nahrungsmangel notgedrungen auf Hundefleisch zurückgreifen.

      Warten wir mal ab, wie groß die „Tierliebe“ der Möhntschen hier wirklich gehen wird, wenn uns noch einmal richtige, also so wecklech richtige, Zerwürfnissen einholen sollten.

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  13. altrghtcrsdr

    Ausnahmen stellten nur Notzeiten dar, denn bei der kriegerischen Belagerung von Städten wie im Dreißigjährigen Krieg mussten die Menschen aus Nahrungsmangel notgedrungen auf Hundefleisch zurückgreifen.

    Warten wir mal ab, wie weit die „Tierliebe“ der Möhntschen hier wirklich gehen wird, wenn uns noch einmal richtige, also so wecklech richtige, Zerwürfnisse einholen sollten. M.W. ist die Schlachtung von Hund und Katz immer noch in der Schweiz legal. Ob da in den einzelnen Kantonen unterschiedliche Genehmigungen bestehen (Hausschlachtung, gewerbliche Schlachtung, Fleischbeschau etc.) kann ich nicht sagen, finde aber den Umgang mit den Geschöpfen bemerkenswert, keinesfalls nachahmungswert, aber sicherlich als ein Relikt der harten Zeiten einstufbar.

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  14. Schildbürger

    Naja, ganz streng genommen würd ich Honig jetzt nicht mit reinnehmen.
    Ging ja eher darum warum Insektenverzehr nicht sonderlich populär im europiden Kulturkreis ist.
    Beim der Imkerei wird sich ja am gesammelten Nahrungsvorrat der Tierlein bedient, und nicht an ihnen selber oder ihren Larven.
    Auch da passt denke ich wieder Menge/Aufwand. Bienennester sind jetzt nicht übermäßig schwer zu finden und bieten doch ordentlich Ertrag, wenn man sich vor der Gegenwehr schützen kann. Und, wenn man das Bienenvolk nicht völlig dabei zerstört bzw. nicht den ganzen Honig nimmt hat man nach etwas Zeit wieder welchen.

    Vollkommen richtig, Ethik muss man sich leisten können.
    In Notlagen sieht das selbstverfreilich anders aus, da wurde schon genug drüber gesagt.
    Grade Hundeverzehr, ich geh, obwohl ziemlicher Hundenarr, beim Erwähnen von Verzehr an sich auch nicht sofort an die Decke, obwohl ich da selbst ohne unmittelbaren Zwang ganz sicher nicht zugreifen würde.
    Was da wohl, grade im ostasiatischen Kontext generell wohl wirklich abschreckt ist mit was für einer Seelenkälte da das Viehzeug (nicht nur Hunde, sondern so ziemlich alles was kreucht und fleucht) behandelt wird, von vollgestopften Drahtkäfigen über kleine Tierchen in Schlüsselanhängern bis hin zu lebendig kochen. Und, allen Beschwichtigungsversuchten zum Trotz, da gibts mehr als genug Material darüber.
    Von daher, das mit den Föten, wundern würde es mich nicht wenn es stimmt.

    Warum Hunde oder Katzen essen im hiesigen Kulturkreis nicht sonderlich verbreitet ist, einmal sicher emotional.
    Wobei es noch in meiner Kindheit (selbstverständlich inoffiziell) vorkam dass überzählige Jungtiere entweder gegen die Wand geschmissen oder ersäuft wurden. Dürfte früher weit üblicher gewesen sein, aus ganz pragmatischen Gründen.

    Die hierzulande bekannten Hundefänger haben soweit ich weiß doch eher Streuner eingefangen und verwurstet. Wahrscheinlich nicht grade das gesündeste Fleisch das man bekommen kann… wohl ähnlich wie Katze oder auch Fuchs, dessen Verzehr soweit ich weiß verboten ist. Aber angesichts dessen was die teilweise mit sich rumschleppen, ganz sinnlos ist das jetzt ja nicht.

    Anderer Punkt, auch Ekel muss man sich leisten können.
    Obwohl das ein sinnvoller Schutzreflex ist sich nicht alles reinzustopfen was einem unter die Augen kommt, speziell wenn man es nicht kennt oder mit etwas als nicht bekömmlich Bekanntem vergleichen kann.

    Wenn ich mir da heutzutage Leute anschaue die sich zwar mit Vergnügen ein Steak reinziehen, aber schon bei Gänseklein oder sogar Wurst bzw. Hackfleisch zickig werden…
    Oder, noch besser, Vegetarier die gerne Käse essen.
    Tja, wenn die wüssten woher das Lab kommt und/oder was mit Bullenkälbern passiert. ^^

    Weinbergschnecken kann ich übrigens empfehlen. Hat mich zwar als ich die mal vorgesetzt bekommen habe auch einen Moment Überwindung gekostet da reinzubeißen, aber die schmecken eigentlich nicht groß anders als Muscheln.

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  15. B-Mashina

    „Warum Hunde oder Katzen essen im hiesigen Kulturkreis nicht sonderlich verbreitet ist, einmal sicher emotional.“

    Meiner Kenntnis nach beschränkte sich das Katzenessen weitgehend auf wirkliche Notzeiten, das Hundeessen aber, wie der interessante Wiki-Artikel zeigt, war doch auch in Europa einigermaßen verwurzelt, wenn auch nicht überall. Hier sieht man auch, wie sich im Lauf von ein paar hundert Jahren der Rahmen von „allgemein akzeptiert“ zu „total geächtet“ verschieben kann (siehe, wenn auch in einem anderen Zusammenhang, das Rauchverbot). Auf jeden Fall kann man wohl eher nicht sagen, dass der Weiße, auch nicht der Deutsche, seinen Schäferhund stets nur als treuen Kameraden betrachtete und das Hundeessen allein Sache „niederer Rassen“ gewesen sei.

    „Wobei es noch in meiner Kindheit (selbstverständlich inoffiziell) vorkam dass überzählige Jungtiere entweder gegen die Wand geschmissen oder ersäuft wurden. Dürfte früher weit üblicher gewesen sein, aus ganz pragmatischen Gründen.“

    Das war auf dem Land allgemein verbreitet und ist sicher auch heute noch nicht ausgestorben. Die Bauern oft von einer grauenhaften Ignoranz, das muss man leider sagen. So wurden die Katzen oft nicht gefüttert und waren deshalb nicht unbedingt in einem guten Allgemeinzustand: „Sollen doch Mäuse fangen!“ Dass eine gut versorgte und ernährte Katze die effektivere Jägerin ist als eine ausgemergelte und geschwächte, da Katzen keineswegs nur wegen Hungers jagen, begreift halt nicht jeder, dazu dann noch die dauernden Trächtigkeiten und Geburten, grauslich, Sterilisation ist ja unnötiger Luxus.

    „Die hierzulande bekannten Hundefänger haben soweit ich weiß doch eher Streuner eingefangen und verwurstet. Wahrscheinlich nicht grade das gesündeste Fleisch das man bekommen kann… wohl ähnlich wie Katze oder auch Fuchs, dessen Verzehr soweit ich weiß verboten ist.“

    Also es gab da auch richtige Hundemetzger und wie der Wiki-Artikel sagt, waren Hunde auch der Fleischbeschau unterworfen.

    „Aber angesichts dessen was die teilweise mit sich rumschleppen, ganz sinnlos ist das jetzt ja nicht.“

    Schon richtig, aber das mit den Parasiten und Keimen war schon immer ein Punkt beim Fleisch und auch bei der Milch. Durch den Bio-Boom mit Weidemilch und Rohmilchkäse kommt halt auch die Rindertuberkulose beim Menschen wieder, aber alles was aus „der Natur“ kommt ist ja gut. Dann ist da noch die Diskussion um den Verzehr von Innereien und anderen gerne verschmähten Teilen der Schlachttiere, wo es dann heißt, man vergeude wertvolle, nährstoffreiche Nahrungsmittel ungenutzt. Es gibt da so ne richtige Bewegung, von wegen „Head To Tail Eating“. Allerdings waren Innereien immer bevorzugter Sitz von verschiedensten Parasiten und Keimen, und manch einer würde „saure Kutteln“ weniger schätzen, wenn er sähe, wie diese erst genießbar gemacht werden in dem als erstes der ganze Kot rausgespült wird. Also die herrschenden und weitgehend akzeptierten Trends haben alle auch eine andere, bedenkliche oder zumindest eklige Komponente mit gewissen Risiken, da kann man gegen einen Teller gebratener Mehlwürmer mit Salat wenig sagen. Gut, manche fürchten allergische Reaktionen wegen der unbekannten Proteine oder so, najaaa.

    „Anderer Punkt, auch Ekel muss man sich leisten können.
    Obwohl das ein sinnvoller Schutzreflex ist sich nicht alles reinzustopfen was einem unter die Augen kommt, speziell wenn man es nicht kennt oder mit etwas als nicht bekömmlich Bekanntem vergleichen kann.
    Wenn ich mir da heutzutage Leute anschaue die sich zwar mit Vergnügen ein Steak reinziehen, aber schon bei Gänseklein oder sogar Wurst bzw. Hackfleisch zickig werden…
    Oder, noch besser, Vegetarier die gerne Käse essen.“
    Tja, wenn die wüssten woher das Lab kommt und/oder was mit Bullenkälbern passiert. ^^“

    Mit dem Ekel ist da ja so eine Sache: Was ist angeboren, was anerzogen? Manche behaupten, das wäre alles anerzogen, andere sehen auch eine evolutionäre Komponente, so von wegen Vermeidung von Krankheiten oder Giftbissen und -stichen. So wird die verbreitete Furcht vor Spinnen mittlerweile innerhalb der Wissenschaften mit letzterem erklärt.

    Der Trend, Fleischprodukte dergestalt anzubieten, dass möglichst wenig an ihren Ursprung erinnert, also ohne Knochen usw. kam irgendwann in den Nuller-Jahren groß auf. Das fiel mir im Zusammenhang mit der Tattoo- und Piercing-Seuche auf. Ja, dachte ich mir, da markiert man den Pseudoharten, lässt sich stechen und durchbohren und graust sich dabei vor Hähnchenknochen.
    Apropos Hänchen: Eine mir nahestehende liebe MenschIN wuchs unter recht rustikalen Bedingungen im rumänischen Banat auf und musste als kleines Mädchen im Dorf bei den Hühnerschlachtungen mit zur Hand gehen. Sie hat bis heute einen Ekel vor allem, was mit Hähnchen zu tun hat oder nur eine Ähnlichkeit aufweist, etwa die Haut knusprig gebratener Forellen usw. Man muss es sich aber vorstellen: Das Huhn erst rupfen und dann die Gedärme und die ungelegten Eier strangweise rausziehen, das muss von den BRD-Zeitgenossen erst mal einer bringen!

    Kurz: Der Möhnntsch ist ernährungstechnisch flexibel und anpassungsfähig und ein Meister der Verdrängung, es gibt keinen plausiblen Grund für eine pauschale Ablehnung von Insektennahrung, vor allem, wenn man sich das, was allgemein akzeptiert gespachtelt wird, genauer ansieht, etwa eine industrielle Hähnchen oder Putenmast. Wohl bekomms!

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    1. Schildbürger

      Wollte sagen dass die Hundefänger doch etwas weiter verbreitet waren als richtige Hundemetzger.
      Allerdings, in meiner Heimat ist der Begriff „Dachhase“ verhältnismäßig geläufig, aber kaum eine Andeutung von Hundeverzehr. Aber der Ursprung war vor meiner Zeit, da bin ich doch recht sicher. ^^
      Aber das ist eine ziemliche Grauzone, und mit Primitivität von Kulturen hat das nur bedingt zu tun (wie gesagt, Ethik muss man sich leisten können, aber das leisten können kommt ja auch irgendwo her), eher mit der Tatsache dass man sich vorm Augen halten muss dass jede Nutztierhaltung einen Zweck erfüllt.
      Beim Hund reicht das vom Jagdbegleiter/Kampfgefährten über Wächter, Hilfe beim Hüten von Vieh bis hin zum Schoßhund. Das spiegelt sich auch in Geschichten wieder, da sind Hunde als Gestalten die in Erinnerung blieben doch etwas verbreiteter als Katzen, deren Rolle sich meist zwischen Schädlingsvernichter und Schoßkatze bewegt. Liegt also eher in der Natur der Sache.
      Dass der Zweck manchmal auch im Kochtopf lag, unstrittig.

      Über an die Wand werfen gegen sterilisieren bräuchte man heutzutage eher wenig Worte verlieren. Aber es gab auch mal Zeiten da war das mit dem Sterilisieren noch nicht möglich, das hatte ich eher gemeint.
      Abgesehn davon, ich weiß aus Erzählungen von meiner Urgroßelterngeneration z.B. auch dass da Katzen die statt Nagetieren Vögel gefangen haben kein langes Leben beschert war. Welchen die ins Getreide gesch… haben vermutlich ebenfalls nicht. Aus heutiger Sicht nicht unbedingt schön, aber im Kontext nachvollziehbar.

      Das mit der gut genährten Katze gegen den Hungerhaken, wieder so eine Grauzone. Gibt auch die andere Ansicht dass eine gut genährte Katze wehrhaftere Beute scheut, weil sie gut versorgt ist. Weiß nicht was im Endeffekt richtig ist, ich hab aber selbst Katzen erlebt die kaum bis nicht gefüttert wurden (also Selbstversorger) und jetzt nicht grade verhungert ausgesehen haben.
      Von den Beuteresten die man da öfters mal gefunden hat praktisch nur Nagetiere, bis hin zu recht stattlichen Ratten.

      Bin ja auch eher ein Anhänger der möglichst vollständigen Verwertung muss ich zugeben.
      Fleischbeschau wurde ja genau zu dem Zweck entwickelt die Risiken hier zu minimieren.
      Aber manches sieht das Auge eben nicht, und da sind gewisse Tiere eben anfälliger, grade die an der „Spitze der Nahrungskette“.

      Mit dem Ekel, wohl beides, geht wohl auch Hand in Hand.
      Jungtiere ahmen ihre Eltern nach, und was die liegen lasen, das lassen sie eben auch liegen, grob verkürzt. Dazu so Sachen wie Geschmack oder Geruch, Signalfarben, komische Gestalt, und so weiter.

      Ich würde nicht sagen „es gibt keinen plausiblen Grund“, sondern eher „keinen rationalen Grund“. Plausibel heißt nachvollziehbar, und bei „was der Bauer nicht kennt frißt er nicht“ und dann noch wohl unbewusster Assoziation von z.B. Mehlwürmern mit Maden die ja eher mit Fäulnis verbunden werden, meine Wenigkeit findet das nachvollziehbar.

      Ob es rational ist, anderes Thema. Verträglichkeit könnte ein Argument sein, siehe auch Laktoseintoleranz, aber da fehlen schlichtweg belastbare Zahlen.

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  16. altrghtcrsdr

    Emily Rose Nauert

    Emily Rose Nauert (around 1997), a.k.a. Emily Rose Marshall, a.k.a. Louise Rosealma, is a Southern California feminist who is a member of the anarchist-antifascist Oak Roots collective. Emily regards herself as an activist. She weighs 95 pounds, has dreadlocks and is 5 feet 1 inch tall. Many of her nonfans have referred to her in memes as „Moldilocks“.

    http://www.informative.place/en/Emily_Rose_Nauert

    https://www.bitchute.com/video/JeCv2owI0Qfr/

    und jetzt müsst ihr tapfer sein…

    NICHTS FÜR SCHWACHNERVLER

    http://cdnv.media.hostedtube.com/4/4312/4312483/NOWATERMARK_360.mp4?validfrom=1565385074&validto=1565392274&ip=109.91.34.252&rate=96k&burst=1mb&hash=w7w%2Bces0ezq0LAxcggQ%2FBtoGc%2FM%3D

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  17. _zeitgeist

    Erotisches hat auch wieder Herr Danisch versprüht. Klar, dass er nur bei den AFTER-SHOWS auf Berufsreise in der …Industrie mit den ..dingens.. Oliven von den Stäbchen pickte und ganz verlegen war, wenn Mann..ähh..Frau auf die Parallelismen der Kamerawinkel aufmerksam machte…Louis MALLE im Vergleich zu „RON LONG DNG SILVER“ (ausgedacht), ja, da wurde es ihm warm ums Herz und er musste mal nen Minütchen nachdenken, woher die ganzen Dingens-sites nicht ihre cineastische Berechtigung sondern ihre marktwirtschaftliche Bedeutung runter..ähh..herholen. Die Frage quälte: „Womit verdienen diese ganzen sites ihre Kohle“?
    Da wird der IT-Silberrücken noch mal ein ganz junger, spritziger IT-ler im Audi A3 und Consultant, wie der Verfasser selbst vor zig Jahren gespottet hatte, und lässt kreative Energie sprühen…

    Und?

    Queer,…ähh..,querfinanziert, allet von Sternchen und deren Produsern. Na klar Herr Danisch, und Du passt mit Deinem Äquator in die Dusche deines Wohnmobils…

    lol

    https://www.danisch.de/blog/2019/11/16/die-porno-branche/

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      1. _zeitgeist

        Ja, der Danisch. Ein Urgestein. Sollte halt mal etwas auf seine Figur achten und nicht nur, MC CRACKER like, mit Pizzaschachteln auf dem Schoß in das LINUX-TERMINAL reinmeisseln. Na gut, die wagentellergroßen Aschenbecher sind ja mittlerweile Geschichte..Da hast Du recht, in vielen Punkten ist er einfach nur naiv, ich stelle mir halt vor, wir er Kunden berät, etwas hemdsärmlig, Wohlstandsbauch und trocken wird er ihnen schon lässig und locker die neuesten CISCO-Router feinreden. Und dann schauen die Kunden auf seinen blog, und allein dafür hat er Respekt verdient, auch wenn er in seiner hilflos larmoyanten Art immer noch nicht begriffen hat, wie der Hase „hier“ läuft, so cute…
        Wenn er die Kommentarfunktion nicht abgeschaltet hätte, sein Blog würde durch die Decke gehen…

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