Menschlich wie Freisler, weise wie Haverbeck – neues vom Tantchen

Obgleich demütig der Lethargie verfallen, erfreut es den Erzähler doch, dass er, als er mal wieder vor Vitzlis Aquarium entspannt quergelesen hat, sehen konnte, dass es dem geschätzten Mikropenistantchen Lisa, zumindest den Umständen entsprechend, gut geht und keine weiteren Giftattacken des ewigen Unsichtbaren zu verzeichen waren! Stattdessen erfreut Tantchen uns mit schlitzohrigen Aphorismen und Anmerkungen zu Historie wie Gegenwart, die trefflich dazu dienlich sind, den Sinnspruch mit Leben zu erfüllen, dass Geschichte nicht „war“ sondern „ist“!

Um die Gedanken des Tantchens zum bekannten und beliebten NS-Richter Roland Freisler in ihrer ganzen Tiefe wirklich würdigen zu können, muss zunächst aber der Text des gewaltigen FRANKSTEIN betrachtet werden, an dem sie ansetzen:

Frankstein sagt: 5. Mai 2019 um 9:58

Vitz, Lisa bitte nicht die Normen verwechseln, Recht ist seit den Römern eine Güterabwägung.
Das Volkswohl hat seit 1.200 Jahren keine Bedeutung mehr. Sehr wohl aber kann eine Mehrheit den Wert der Güter verändern und auch neu bestimmen. Das war das Verhängnis der Nazi’s, die das Volkswohl – vielmehr das Überleben des Volkes- zum höchsten Gut erklärten. Und die Verteidigung dieses Gutes kann sehr wohl das Volkswohl beeinträchtigen. Das Volkswohl heute- dank Alieninvasion und Familiennachzug- rangiert gleich hinter dem Recht auf Zugang zur Kleiderbörse und vor dem Recht der freien Friedhofswahl. Von Politik und Justiz so gering geschätzt, dass es zum allgemeinen Müll gegeben werden kann; keine Trennung erforderlich. Selbst wenn die Rechtsprechung das Gut wieder anerkennen würde, wem sollte es nützen?

Er schreibt tatsächlich „Nazi’s“, der Schelm!^^

Ja, man könnte meinen, FRANKSTEIN habe hier grundsätzlich erstmal Recht, äh, latürnich: recht: Das Römische Recht hat hierzulande ja tatsächlich das Germanische Recht abgelöst. Ging es nach der traditionellen Rechtsaufassung der Germanen um Wiedergutmachung des Schadens, der einem Individuum widerfahren ist, so steht beim Römischen Recht der Schaden an der Gemeinschaft, am Staate im Mittelpunkt, mittels einer „Güterabwägung“ wird das Verhältnis ermittelt, in welchem Ausmaß Staat und Gesellschaft insgesamt geschgädigt wurden. Und genau dies ist z.B. als ursächlich dafür anzusehen, warum ein Bankraub nicht selten höher bestraft wird als Mord und Totschlag. Was der Geronto-Gigant FRANKSTEIN im weiteren Verlauf vom „Volkswohl“ bzw. dessen Zunichtemachung durch die Römer zusammenschwurbelt ist dagegen wieder reichlich krude, denn ein „Volkswohl“ stünde ja per definitionem über dem Wohl des Individuums, was gäbe es demnach also am Römischen Recht rumzumäkeln?

Gut, dass da Tantchen, unser Pfundsstück, für die nötige Synthese sorgen kann, indem es, wie üblich mit glasigen Äuglein und Engelslächeln, den Finger im speichelfädenziehenden Mündchen, in all seiner kindlichen Unschuld darauf verweist, dass alles doch eins ist (Hervorhebungen durch den Kopierer):

Tante Lisa sagt:

6. Mai 2019 um 0:11

Werter vitzli,

Dr. Freisler verschuf dem D e u t s c h e n Recht Geltung, das, wie uns Frankstein richtigerweise ausführt, auf dem römischen Recht beruht, eine Güterabwägung ist.

Heute gilt eben kein Deutsches Recht mehr in unserem Lande und wir D e u t s c h e sind demzufolge wehrlos gemacht.

Gerne höre ich die klare Stimme dieses Doktors, der voller Überzeugung zum Ausdruck gibt:

Im Namen des Deutschen Volkes!

Ah, da geht doch die Sonne der Erkenntnis auf, das ist Elite-Blog pur, wenn ein Bekloppter den anderen „liest“ und „versteht“, göttlich!

Tantchens Fazit:

Was wir bedürfen ist Ideal – sprich Führer, wie uns Frankstein richtigerweise aus f ü h r t .

Genau, denn schon den Römern mangelte es über die meiste Zeit nicht an Föhrern, und trotz allem, was so kolportiert wird, waren auch Nero und Caligula besser als Ruf, wobei nicht jeder so möhnntschlich dabei bleibt wie uns Roland:

Tante Lisa sagt:

6. Mai 2019 um 0:42

vitzli, den 6. Mai 2019 um 0.21 Uhr

Werter vitzli,

wir hatte diesen Doktor bereits zu Hotties Zeiten – was hatte der doch Gift und Galle gespien.

Dr. Freisler war vor seiner Karriere als Präsident des Volksgerichtshofs ein erfolgreicher und populärer Rechtsanwalt, er hatte Witz und Größe – ich gab damals einige Elogen aus einem Archiv wieder, das der Jutt jedoch zwischenzeitlich verschwinden ließ.

(…)

Tantchens Fazit:

Der Roland war von Anbeginn Mensch und ist Mensch geblieben – seine Urteile menschlich.

Ja, beim Roland möhnntschelte es sicherlich gewalttätigst, keine Rede von „Gift und Galle“, und auch bei Oma Haberbeck kam in neunzig Lenzen einiges an Weltweisheit zusammen, was uns ohne Tantchen als unermüdlicher Chronistin glatt durch die Lappen gehen würde (mit „Budesmakel“ ist latürnich unsere geliebte Kanzlerin gemeint):

Tante Lisa sagt: 19. Juni 2019 um 23:43

Frau Ursula Haverbeck sagt, daß das Budesmakel täglich wohl mindestens eine Flasche Rotwei saufen muß, so fett es ist – und Frau Haverbeck muß es schließlich wissen, denn sie verfügt über reichlich Lebenserfahrung und kann das beurteilen.

Leider Gottes befindet sich Frau Haverbeck derzeit mit ihren beinahe 91 Jahren immer noch im Knast der sogenannten Justizvollzugsanstalt Bielefeld; bei der Hitze wird sie sicherlich besonders leiden müssen – hoffentlich hält sie durch.

Hm, der Erzähler muss demütig eingestehen, dass er nicht nur über die Alkoholkarriere der Nazioma nichts weiß, sondern dass es ihm des weiteren ziemlich neu wäre, wenn da eine zwangsläufige Korrelation zwischen Übergewicht und Alkoholabusus bestünde, Fettleibigkeit überhaupt stets auf Rotweingenuss zurückzuführen wäre. So hat doch Tantchen höchst selbst die quallige Konsistenz dieser Figur, Herrn Michael Winkler, einem rechten Urgestein, auf „übermäßigen Konsum von Cola-Getränken“ zurückgeführt, allerdings in einem nicht mehr zugänglichen Block des großen Vitzli:

Nun, um der Wahrheit die Ehre zu geben muss man doch feststellen, dass man unsere geliebte Kanzlerin zwar mit aller Berechtigung als „Gedunsene“ bezeichnen kann, es allerdings dennoch zweifelhaft bleibt, dass sie sonderlich fett ist, bzw. außerordentliche BMI-Maße vorweisen kann! Da kann man bei jeder Haberbock-Solidaritätsdemo durchaus monströseres sehen und erleben! Gut, die geschmackvollen Dreiknopf-Jackets spannen sich teilweise deutlich über dem unförmig-geblähten Leib, jedoch sieht das Ganze eher nach einer Konzentration von Intestinalfett und gasiger Fäulnis in der Körpermitte, bei dünnen Ärmchen und Beinchen und einem platten Hintern aus – sicher alles eher unschön aber keineswegs sonderlich spektakulär, die Banalität des Bösen eben.

7 Gedanken zu “Menschlich wie Freisler, weise wie Haverbeck – neues vom Tantchen

  1. altrghtcrsdr

    ER SCHREIBT TATSÄCHLICH „NAZI’S“, DER SCHELM!^^

    Hach, Schatz, was ich deinen gehaltvollen Artikeln so schätze: sie können dem Leser die zehnfache Größe an kondensierter Antwort abringen, sollte der geneigte Leser auf jedes Anekdötchen eingehen wollen. (Ich hoffe Deine Bersekerwut (auf wen(In) auch immer) hat sich in die folgenotwendige, vollständige Erschöpfung entladen 🙂

    Nur wenige (erste) Zeilen veranlassen mich etwas beizusteuern..

    Unser Dingens soll Freisler als „unseren kleinen Bolschewiken“ bezeichnet haben. Nicht ohne Grund, nach Kriegsgefangenschaft während des I.WK hat es ihn -ohne Not- noch etwas länger in das neugeschaffene Arbeiter- und Bauernparadies gehalten, fließend Russki soll er gesprochen haben.

    Biographische Lücken, die es auch bei Hitler (England) und Kretschmer (auch England / Kanada) gegeben hat, über die aber niemand recherchieren will. Da gäbe es noch so viel auszuleuchten, aber es ist halt so einfach, in wenigen knackigen Sätzen eine FAMA zusammenzudichten, die auch noch passend scheint.

    Nichts ist wie es scheint…

    Und wenn dann erstmal der große Bogen geschlagen wird, dann wird auch Römisches und Germanisches Recht, Volkswohl, Alieninvasion, Kleiderbörse und Friedhofswahl in einem Satzgefüge verwurstet. Was für eine Freakshow.

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    1. Ich hoffe Deine Bersekerwut (auf wen(In) auch immer) hat sich in die folgenotwendige, vollständige Erschöpfung entladen.

      Gottseidank hab ich Lethargie, sonst könnte Mann ja vollends aus der Haut fahren, bei dem, was von vermeintlich Geliebten an anderer Stelle, bei Schwimmeister vitzli, an Liebesschwüren abgelassen wird, man höre und staune:

      Das is jetz wirklich ERNST gemeint und absolut kein Eingeschleime, oder so was:
      ICH bin wirklich der LETZTE, der DEINEN Blog zerstören wollte!!!
      Ich liebe Deinen Blog nahezu abgöttisch (was sich allerdings in erster Linie auf Deine eigenen Beiträge erstreckt)!

      Und weiter:

      Ich war zwar immer mal wieder abwesend, bzw. nur passiv mitlesend anwesend, komme aber trotzdem immer wieder auf ihn zurück, weil das „alternative“ Netz z. Zt. immer armseliger wird, und ich – ob Du’s nun glaubst, oder nicht – einfach nix gleichgeartetes weit und breit finde (abgesehen vielleicht von KE, aber der hatte sich ja seinerseits für einige Zeit zurückgezogen).

      Und das Beste:

      Nee wirklich – das ist mein voller Ernst!
      Würde „das Tier“ SO WAS zu DIR sagen???

      Ts Ts Ts

      Hier Schatz und Schmatz, und beim Ranschmeißen an Baywatch-Vitzli ist man „doch nur ein Tier!“ Tja, was sagt uns das, wenn sogar der Duktus der „Freakshow“ übernommen wird! Was du da sonst so ganz unpersönlich bringst ist allerdings dann doch wieder ziemlich itzig, also sowas halt:

      Frei sagt:
      21. Juni 2019 um 20:09

      Frankstein, ich hab eine Glatze

      Unperson sagt:
      21. Juni 2019 um 21:01

      Clownfische mit Haaren wären auch eine biologische Sensation.

      Also irgendwie konnte ich mich echt beömmeln über diesen „Dialog“ und manches andere, du flatterhaftes Flittchen! 😀

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      1. Allerdings fand ich deine Auftritte bei Nuadamandia weniger glücklich, Darling. Ich mein, in der Sache teile ich ja deine Einschätzung zu Gestalten wie Popp et al. Aber musstest du denen unbedingt so topcheckermäßig kommen, zumal die ja dieses Geschmeiß nicht rundum toll fanden, sondern mehr einzelne Ideen, die von diesen kommuniziert wurden? Gut, die Nuadamandia ist schon eigen und seeehr empfindlich, aber, um es mit dem Schokoladenonkel zu sagen: Sei doch mal charmant! Schenk doch mal Blumen, du KNR!^^

        So, jetzt mal Spaß beiseite:

        Unser Dingens soll Freisler als „unseren kleinen Bolschewiken“ bezeichnet haben. Nicht ohne Grund, nach Kriegsgefangenschaft während des I.WK hat es ihn -ohne Not- noch etwas länger in das neugeschaffene Arbeiter- und Bauernparadies gehalten, fließend Russki soll er gesprochen haben.

        Biographische Lücken, die es auch bei Hitler (England) und Kretschmer (auch England / Kanada) gegeben hat, über die aber niemand recherchieren will. Da gäbe es noch so viel auszuleuchten, aber es ist halt so einfach, in wenigen knackigen Sätzen eine FAMA zusammenzudichten, die auch noch passend scheint.

        In der Tat!

        Und wenn dann erstmal der große Bogen geschlagen wird, dann wird auch Römisches und Germanisches Recht, Volkswohl, Alieninvasion, Kleiderbörse und Friedhofswahl in einem Satzgefüge verwurstet. Was für eine Freakshow.

        Also der eigentliche Kern und Geck des Artikels war ja, dass Fränkyboi zunächst durchaus nicht ganz falsch darauf verweist, dass es in Deutschland seit den Römern kein Deutsches Recht mehr gegeben habe, da ja in der Tat das Germanische Recht vom übernommenen Römischen Recht abgelöst wurde, das nach Fränki, eine „Güterabwägung“ darstellt. Und das Supertantchen macht daraus dann DAS:

        Dr. Freisler verschuf dem D e u t s c h e n Recht Geltung, das, wie uns Frankstein richtigerweise ausführt, auf dem römischen Recht beruht, eine Güterabwägung ist.

        Nichts, also wirklich gar nichts kapieren, noch nichtmal die ziemlich schlichte Aussage des großartigen Fränky, um diese dann, im Verbund mit weiterer sabbelnder Fränky-Huldigung und der üblichen sabbelnden „Zustimmung!“ ins absolut Gegenteilige oder total sinnlosen Gaga-Schwachsinn zu verdrehen! Wobei die haberbocksche Korrelation zwischen Übergewicht und Rotwein und der menschliche Freisler sind auch nicht schlecht. Es ist ja grad so, dass ischändwie zu viel passiert als dass man da blocktechnisch noch hinterher käme, zudem schaff ich wegen Lethargie grad nichts episches. Da sorgt so ein Blick ins Aquarium, wo sich im kleinen der ganz große Irrsinn spiegelt, doch immer wieder für etwas Frohsinn.

        Btw.: Meine werte Betreuung im Doppelverdienerhaushalt meint übrigens, dass meine Werke hier teilweise vor Bosheit strotzen würden (finde ich gaar nich sooo…:-(((), aber seit ich mein Gift hier abladen würde, wäre ich in realiter wirklich der allerliebste Möhnntsch (oder vielmehr „a Mensch“, wie man das bei (((uns))) so sagt…^^). Sehe allerdings auch das ein bisserl anders.

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  2. altrghtcrsdr

    Gut, die geschmackvollen Dreiknopf-Jackets spannen sich teilweise deutlich über dem unförmig-geblähten Leib, jedoch sieht das Ganze eher nach einer Konzentration von Intestinalfett und gasiger Fäulnis in der Körpermitte, bei dünnen Ärmchen und Beinchen und einem platten Hintern aus – sicher alles eher unschön aber keineswegs sonderlich spektakulär, die Banalität des Bösen eben.

    Ihrer „Zitterpartie“ war sehenswert.

    Ich habe weder Schadenfreude, noch Mitgefühl empfunden.

    Ich sage es offen: Mich hat es beängstigt. Das war unmenschlich.

    Denn ein solches Verhaltensmuster ist mit keinen Krankheitssymptomen, die ich kenne, vereinbar. Lasse mich jederzeit gerne belehren.

    Aus eigener Erfahrung: Sollte ein Kamerad in der Formation Kreislaufschwäche gezeigt haben, dann ist er zusammengesackt und wurde nach hinten durchgereicht, wo auch schon die Sanitäter warteten. Ziel war es, dass die Formation keinen Schaden nahm.

    Niemand hat so un-nachvollziehbar die Extremitäten bewegt.

    Auch eine Wassermangel ruft keine solcher Symptome hervor.

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    1. Kann das in jeder Hinsicht bestätigen! Wassermangel? My Ass! Irgendwelche Erkrankungen des ZNS würden mir da an erster Stelle als rationaler Erklärungsversuch einfallen.

      Und richtig, das Gefühl des Unwirklichen, Unheimlichen ließ Häme erst gar nicht aufkommen! Mir fiel dazu nichts ein, ich verfolgte nur, was anderweitig dazu zusammengereimt wurde: Odin habe ihr aus Walhalla eins hinter die Ohren verpasst; der „Deep State“ habe sie mit Mikrowellen gekitzelt damit sie weiter spurt; Kuru wie bei Hillary wegen „Pizzagate“, Dämonenbessenheit und/oder Nationalhymmnenallergie… … …Hauptsache, jeder weiß Bescheid.

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  3. B-Mashina

    Dehydration kann z.B. so aussehen (Zieleinlauf dehydrierter Marathonläuferin):

    Ab Min 2:00. Sieht dramatisch aus, lässt sich aber schnell beheben. Dafür hat das blödsinnige Mantra von wegen Läufer sollten saufen, was nur reingeht, tatsächlich etliche Todesopfer auf dem Gewissen, vor allem unter den schlechter Trainierten, die ihren Flüssigkeitshaushalt nicht im Griff haben. Hyponatriämie mit Hirnödem als Folge, fatal wenn das von den Sanis nicht erkannt wird und man weiter fleißig Flüssigkeit zuführt. Kein Witz, so ne „Wasservergiftung“.

    Interessant: die Läuferin in dem Video kommt kaum noch von der Stelle, die krampfenden Beine sind zunehmend steif wie Stelzen, zudem schlingert sie desorientiert durch die Gegend. Bei der Merkel hört das Zittern aber wie auf Knopfdruck auf, nachdem das Stehen zur Hymne beendet ist und sie macht sich flott und normal gehend vom Platz, winkt den Ukrainer hinter sich her als wär nichts geschehen. Und das BEVOR ihrem angeblichen „Flüssigkeitsmangel“ abgeholfen wurde!

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