Eine alternaive Wahrheit jagt die andere!

Demütigt jetzt DONALD die HEXE oder ist es doch andersum?

HARHARHAR, hier kriegt die dreiknöpfige Gedunsene es endlich mal so richtig besorgt! Bravo, Mr. President!

Bilder, die immer wieder gut tun! Verdiente Demütigung für Angela Merkel durch US-Präsident Trump! Lehnt Euch zurück und genießt die Show! Tim K.

BUHUHUHUHU, hier hat die HEXE den armen DONALD in die Falle gelockt, um ihn wie einen ungalanten RÜPEL aussehen zu lassen! Shame on you, Mrs. Mörkel!

Kein Handschlag zwischen Trump und Merkel: die deutschen Zeitungen melden, Präsident Trump hätte Bundeskanzler Merkel den Handschlag verweigert. Aus amerikanischen Kreisen hört man Gegenteiliges – die Kanzlerin habe den Präsidenten in eine Falle gelockt, damit die Presse schlecht über ihn schreibt.

Ohne weiteren Kommentar, dafür immer demütig, empfiehlt sich: euer Erzähler!

3 Gedanken zu “Eine alternaive Wahrheit jagt die andere!

  1. altrghtcrsdr

    Es hängt von euch ab,

    ob ihr das Ende sein wollt

    und die letzten eines nicht achtungswürdigen und bei der
    Nachwelt gewiß sogar über die Gebühr verachteten Geschlechts,
    bei dessen Geschichte die Nachkommen,
    falls es nämlich in der Barbarei, die da beginnen wird,
    zu einer Geschichte kommen kann,
    sich freuen werden,
    wenn es mit ihnen zu Ende ist, und das Schicksal preisen werden, daß es gerecht sei;

    oder ob ihr der Anfang sein wollt

    und der Entwicklungspunkt einer neuen, über alle eure Vorstellungen herrlichen Zeit,
    und diejenigen, von denen an die Nachkommenschaft die Jahre ihres Heils zähle.

    Bedenkt, daß ihr die letzten seid, in deren Gewalt diese große Veränderung steht.

    JOHANN GOTTLIEB FICHTE

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  2. altrghtcrsdr

    Fundstück:

    Friedrich Hölderlin

    Urteil und Sein

    Urteil. ist im höchsten und strengsten Sinne die ursprüngliche Trennung des in der intellektualen Anschauung innigst vereinigten Objekts und Subjekts, diejenige Trennung, wodurch erst Objekt und Subjekt möglich wird, die Ur=Teilung.

    Im Begriffe der Teilung liegt schon der Begriff der gegenseitigen Beziehung des Objekts und Subjekts aufeinander, und die notwendige Voraussetzung eines Ganzen, wovon Objekt und Subjekt die Teile sind. »Ich bin Ich« ist das passendste Beispiel zu diesem Begriffe der Urteilung, als Theoretischer Urteilung, denn in der praktischen Urteilung setzt es sich dem Nichtich, nicht sich selbst entgegen.

    Wirklichkeit und Möglichkeit ist unterschieden, wie mittelbares und unmittelbares Bewußtsein.

    Wenn ich einen Gegenstand als möglich denke, so wiederhol ich nur das vorhergegangene Bewußtsein, kraft dessen er wirklich ist.

    Es gibt für uns keine denkbare Möglichkeit, die nicht Wirklichkeit war. Deswegen gilt der Begriff der Möglichkeit auch gar nicht von den Gegenständen der Vernunft, weil sie niemals als das, was sie sein sollen, im Bewußtsein vorkommen, sondern nur der Begriff der Notwendigkeit. Der Begriff der Möglichkeit gilt von den Gegenständen des Verstandes, der der Wirklichkeit von den Gegenständen der Wahrnehmung und Anschauung.

    Sein – drückt die Verbindung des Subjekts und Objekts aus.

    Wo Subjekt und Objekt schlechthin, nicht nur zum Teil vereiniget ist, mithin so vereiniget, daß gar keine Teilung vorgenommen werden kann, ohne das Wesen desjenigen, was getrennt werden soll, zu verletzen, da und sonst nirgends kann von einem Sein schlechthin die Rede sein, wie es bei der intellektualen Anschauung der Fall ist.

    Aber dieses Sein muß nicht mit der Identität verwechselt werden. Wenn ich sage: Ich bin Ich, so ist das Subjekt (Ich) und das Objekt (Ich) nicht so vereiniget, daß gar keine Trennung vorgenommen werden kann, ohne, das Wesen desjenigen, was getrennt werden soll, zu verletzen; im Gegenteil das Ich ist nur durch diese Trennung des Ichs vom Ich möglich. Wie kann ich sagen: Ich! ohne Selbstbewußtsein? Wie ist aber Selbstbewußtsein möglich? Dadurch daß ich mich mir selbst entgegensetze, mich von mir selbst trenne, aber ungeachtet dieser Trennung mich im entgegengesetzten als dasselbe erkenne. Aber inwieferne als dasselbe? Ich kann, ich muß so fragen; denn in einer andern Rücksicht ist es sich entgegengesetzt Also ist die Identität keine Vereinigung des Objekts und Subjekts, die schlechthin stattfände, also ist die Identität nicht = dem absoluten Sein.

    Tja, warum ist ein Luhmann nicht darauf eingegangen, oder ein Habermas? Vielleicht doch zu viel Fascho-Ego und zu wenig „sozialer Bezug“. Neomarxisten stellen ja gerne ab auf „Das Sein schaffe das Bewusstsein“

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