Das PIPI-Wort zu Pfingsten – „der tot eines menschen ist traurig“

„Wer andern in die Moese beißt, ist boese meist.“

(Pennälerspruch)

LEUKOZYT 9. Juni 2019 at 00:11

ein anhaenger des sog. alten nationalen/sozialistischen gedankenguts ist boese.


ein anhaenger des sog. neuen nationalen/sozialistischen gedankenguts ist boese.


der tot eines menschen ist traurig.

ohne wenn und aber und haette/waere/koennte –
um das fuer mich erneut und klar hier auszudruecken.
ende der duchsage.

Das steht da wirklich so. Ihr könnt Euch gerne selbst überzeugen. Ende der Durchsage.

http://www.pi-news.net/2019/06/festnahme-im-fall-walter-luebcke/#comments

4 Gedanken zu “Das PIPI-Wort zu Pfingsten – „der tot eines menschen ist traurig“

  1. Eine weitere fundierte und tiefgründige PIPI-Weisheit:

    Marija 8. Juni 2019 at 13:14

    advokat 8. Juni 2019 at 12:25

    An Alle, die immer kommen mit diesem „Aber das Christentum hat doch früher auch…“: Nein, ich glaube nicht, dass man im Mittelalter Menschen für „Taten“, die sie als Zehnjährige begangen haben zum Tode verurteilt hat. Selbst im „finsteren“ Mittelalter dürfte da mehr Vernunft und Humanität geherrscht haben.
    ………………………….
    Man darf erst mal eines nie machen, das ist: Christentum und Römische Kirche gleichsetzen. Dann sieht die Sache schon mal ganz anders aus. Wann hat Jesus Christus überhaupt für etwas die Todesstrafe verlangt? Die Kirche dagegen hat sie regelrecht abgesegnet.

    http://www.pi-news.net/2019/06/saudi-arabien-koepfung-und-kreuzigung-fuer-18-jaehrigen-wegen-demo/

    Auch so ein Musterbeispiel für die verniedlichende Verherrlichung bzw. verherrlichende Verniedlichung der eigenen Kultur auf der Grundlage von völliger Unkenntnis. Man hat noch vor wenigen hundert Jahren mitten im christlichen Europa Kinder wegen Diebstahls aufgehängt und keinesfalls damit gewartet, bis die achtzehn waren. Und das eben nicht im „finsteren“ Mittelalter sondern in der Neuzeit. Damals gab es noch nicht die scharfe Trennung von Kindern und Erwachsenen, so wie überhaupt die „Kindheit“ und der damit verbundene sentimentale Kitsch ziemlich moderne Begrifflichkeiten und Phänomene sind. Das fehlen dieser Grenze hatte damals durchaus im Vergleich zu den heutigen Zeiten der so aufgesexten wie verklemmten Sexualhölle angenehme und entspannte, dann aber wiederum durchaus grausame Konsequenzen. Kinder waren eben mehr oder weniger in vielerlei Hinsicht „kleine Erwachsene“.

    Dieser verniedlichende und verklärende Blick auf die eigene Kultur oder „Rasse“ reizt mich auch im Hinblick auf die MORGENWACHT-Dunstkreise immer wieder mal zu gelindem Spott („Klosterschüler“), weil es irgendwie genau so daneben ist wie das gegenwärtig dominierende Weißen-Bashing und der implemetierte Ethnomasochismus. Wobei es aber verständlich ist, wenn man letzterem etwas entgegensetzen möchte. Das ist aber dann eben auch nur Ideologie/Politik und nicht die Realität!

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    1. Schildbürger

      Jetzt wird mir klar worauf Du die ganze Zeit hinaus willst.
      Es ist völlig unzweideutig dass auch die Geschichte der Weißen nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen war, und auch wirklich düstere Seiten hatte.
      Nur, und weswegen ich das nicht als „genauso daneben“ bezeichnen kann:
      Eines, das Gegengewicht zum Ethnomasochismus, hast ja schon genannt.
      Zum Zweiten, bei allen romantisierten Überzeichnungen, es hat (im Gegensatz zum künstlich befeuerten „we wuz Kangz“ zum Beispiel) im Gesamtbild durchaus auch Hand und Fuß.

      Und drittens, man sehe es über das Gegenstück zum Ethnomasochismus auch als eine Art Appell. So viele schlechte Zeiten und miese Gestalten es gab, und so düster wie es heute aussieht, schau was unsere Vorfahren in der Lage waren und was sie geschaffen haben.
      Und, im Gegensatz zum hochgradig verlogenen Niedermachen der Weißen welches darauf abzielt die weißen Völker für die Verschlammung geistig sturmreif zu schießen, da steht vor Allem die Intention dahinter sie wieder aufzurichten, ihnen nach Jahrzehnten gleichmacherischer Gehirnwäsche seitens globalistischer Ausbeuter ihr Selbstbewusstsein wiederzugeben.

      Als Vergleich, ein Heerführer der vor der Schlacht ein paar aufmunternde Worte an seine Truppen richtet wird auch immer an ihren Mut und ihre Stärke appellieren.
      Selbstverständlich nicht zu 100% darauf umzumünzen, aber im Großen und Ganzen ist der Gedanke dass sich die Weißen Völker in einem nicht erklärten Vernichtungskrieg befinden nicht von der Hand zu weisen.

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      1. „Und drittens, man sehe es über das Gegenstück zum Ethnomasochismus auch als eine Art Appell. So viele schlechte Zeiten und miese Gestalten es gab, und so düster wie es heute aussieht, schau was unsere Vorfahren in der Lage waren und was sie geschaffen haben.“

        Ja, nur wäre das eben, wie ich gesagt habe, auch wieder Politik und Ideologie, nicht die Realität, der wir hier doch ungeschönt ins Auge blicken wollen OHNE uns dabei vor einen antiweißen Karren spannen zu lassen. Gut, laut Kevin MacDonald beruht der Erfolg der jüdischen Gruppenstrategie ja auch darauf, dass die Juden dazu neigen, ihre eigenen Hirngespinste für bare Shekels zu nehmen, aber heißt das, dass wir es ihnen deshalb immer und überall gleichtun müssen? Zumindest was meinen kleinen weltanschaulichen „Safe-Space“ hier betrifft, möchte ich das doch verneinen, und auch allgemein wage ich zu bezweifeln, ob das immer ein Vorteil ist.

        Dass man noch in der Neuzeit im christlichen Abendland Kinder wegen Diebstahl hingerichtet hat, ist erstmal ein Faktum, das nüchtern und ohne moralische Wertung betrachtet werden sollte. Das war nämlich kein Schurkenstreich oder Kriegsexzess, sondern einfach Usus. Ein Grund dafür war, dass man halt damals die „Kindheit“ noch nicht erfunden und weniger Sinn für Sentimentalitäten hatte, wobei Kinder sowieso nicht die reinen und unschuldigen Engelchen sind, als die man sie gegenwärtig immer zeichnet. Die zitierten Pipis sind so besehen also einfach dumme Nüsse, die keine Ahnung haben, von was sie überhaupt reden.

        Ähnliche Tendenzen waren leider bei Schwertas/MORGENWACHT auch durchgehend zu beobachten. Vor allem die Tante Osimandia tat sich mit sowas gerne hervor. Einmal meinte sie, die „Rasseunterschiede“ zwischen deutschen und türkischen Kindern daran festmachen zu können, dass letztere, wie sie irgendwo gelesen hatte, abgetrennte Hühnerköpfe durch die Gegend kicken würden, was erstere niemals täten, während ihr, Osimandia, ja schon beim Anblick eines abgetrennten Hühnerkopfes schlecht werden würde -IIIIIIhhhhh, ja, wunderbare Rasse, lol. Während der franz. Revolution haben zwar die Kinder mit den agetrennten Köpfen Fußball gespielt, während Papa und Maman das Blut wegs „Juju“ aufzufangen trachteten, aber naja, Froschfresser halt, und noch dazu der Jutt im Hintergrund.

        Einmal schrub Osimandia einen wahnsinns SCHOCK-ARTIKEL über Pläne der EU, die Möglichkeiten, Insekten als Proteinquelle für die menschliche Ernährung zu erschließen, wissenschaftlich zu prüfen. Natürlich sah sie darin nur einen jüdsichen Plan zur Erniedrigung der Goyim. Als einer meiner Aliasse dem widersprach und die Frage auf´s Tapet brachte, ob es sich dabei nicht ausmahmsweise mal um eine vernünftige Überlegung handele, die das Leid der uns nahestehenden Nutztiere mindern und einer flächendeckenden Low-Carb-Ernährung den Weg bereiten könnte, war es das für ihn. Der Artikel war übrigens mit bunten Bilderbuch-Inseltenbildchen illustriert, weil Osimandia den Anblick von echten Insekten nicht ertragen könne – IIIIIIIIIIIHHHHHHH, eine wunderbare Rasse, lol.

        „Und, im Gegensatz zum hochgradig verlogenen Niedermachen der Weißen welches darauf abzielt die weißen Völker für die Verschlammung geistig sturmreif zu schießen, da steht vor Allem die Intention dahinter sie wieder aufzurichten, ihnen nach Jahrzehnten gleichmacherischer Gehirnwäsche seitens globalistischer Ausbeuter ihr Selbstbewusstsein wiederzugeben.“

        Leider habe ich überhaupt nicht den Eindruck, dass die verstrahlten, ethnomasochistischen „Volksgenossen“ einen niedergeschlagenen, gedemütigten, gebrochenen Eindruck machen, im Gegenteil, die scheinen sich ganz gut dabei zu fühlen, wenn sie damit aufwarten, dass „wir“ „Waffen in Krisengebiete“ und Plastik in die Welt lieferten, während wiederum das Beispiel Deutschlands, seinen Anteil von 2,5% an den weltweiten CO²-Emissionen gegen Null runterzufahren, in seiner Vorbildfunktion die ganze Welt rette. Was soll man da noch „aufrichten“?!^^

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  2. B-Mashina

    PIPI vom feinsten – ADOLF HABECK greift zur Macht:

    Vielfaltspinsel 9. Juni 2019 at 22:00

    @ Valis65 9. Juni 2019 at 21:14

    „Die SPD wird nach ihrem kommenden Debakel im Osten aus der Verräterkoalition aussteigen und somit Neuwahlen auslösen. In FOlge dessen kommt Adolf Habeck an die Macht, mit allen fatalen Konsequenzen.“

    Welche Person halluzinieren Sie da herbei … pardon, wovon reden Sie, so ungefähr? Ein Bundestagsmitglied mit diesem Namen ist mir nicht bekannt.

    http://www.pi-news.net/2019/06/die-kanzlerdaemmerung-2-0/

    *

    *ROFLMAO*

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