Währenddessen bei vitzli: Inspirierte Lyrikrätsel!

Heute mal ein Lyrikrätsel. Muß nicht beantwortet werden.

21. April 2019vitzli3 Kommentare

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*

Denk es! 

Wenn deine Mutter alt geworden
Und älter du geworden bist
Wenn ihr, was früher leicht und mühelos
Nunmehr zur Last geworden ist,

Wenn ihre lieben, treuen Augen
Nicht mehr, wie einst, ins Leben seh’n
Wenn ihre müd’ gewordnen Füße
Sie nicht mehr tragen woll’n beim Gehen. –

Dann reiche ihr den Arm zur Stütze,
Geleite sie mit froher Lust –
Die Stunde kommt. Da du sie weinend
Zum letzten Gang begleiten mußt!

Und fragt sie dich, so gib ihr Antwort.
Und fragt sie wieder, sprich auch du!
Und fragt sie noch mehr, steh ihr Rede,
Nicht ungestüm, in sanfter Ruh!

Und kann sie dich nicht recht verstehen,
Erklär’ ihr alles froh bewegt.
Die Stunde kommt, die bitt’re Stunde,
Da dich ihr Mund nach nichts mehr frägt!

*

Danke an Tante Lisa für die Inspiration!

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Na, meine Brüder, habt ihr´s schon rausgefunden? Also den Urheber, der vermutlich gefragt war? Angesichts dieser Mikropenistanten-„Inspiration“ kann der Erzähler nur noch demütig anmerken:

—Wenn Dich die Alte -pudelnackt!- von hinten an der Nudel packt, und Dir dabei noch „GUTES“ widerfährt, DANN ist das einen „ASBACH URALT“ wert!—

(Volksmund)

Btw.: Busty Russian Women Of Today: Elena P.

http://bustyrussianwoman.blogspot.com/2019/04/elena-p_19.html

12 Gedanken zu “Währenddessen bei vitzli: Inspirierte Lyrikrätsel!

  1. Dazu noch „ein Scheiß von FRANKSTEIN“ aus dem Kommentarbereich:

    Frankstein sagt:
    21. April 2019 um 7:24

    Frohe Ostern allen.
    Vitz, genau deswegen muss jeder Versuch der multikulturellen Mischpoke mißlingen, die o.a. Emphatie kann nicht allen Menschen gelten. Sie ist ein Wesensmerkmal und im tiefsten Inneren deutsch. Und sie ist ganz oder garnicht. Ein bißchen Emphatie gibt es nicht, sowenig wie es ein bißchen Tod gibt.
    Ich weiß wovon ich spreche, die beschriebene Situation tötet dein bisheriges Ich; alle Empfindungen und alle Wahrnehmungen- sie tötet auch deinen Körper, oder lässt ihn neu erstarken. Und jeder- ohne Ausnahme- kommt in die Situation und manchmal von einer Sekunde zur anderen.
    Es ist auch nicht zu verwechseln, mit Altruismus, Mitleid oder Mitgefühl; es geht an die Substanz.

    „Empathie“ bezeichnet lediglich die Fähigkeit, sich in jemanden hineinfühlen zu können, in der Lage zu sein, nachzuvollziehen, was das das Gegenüber fühlt und denkt. Die „Empathie“ ist somit neutral. Sie kann dazu verwandt werden, einen geliebten Menschen zu stützen und aufzurichten, sie kann dazu verwandt werden, einen Feind oder Konkurrenten auf’s Kreuz zu legen, ein potentielles Opfer zu hintergehen und auszunehmen oder jemanden in den Suizid zu mobben! Und so ist auch schon alles, was FRANKSTEIN da pinselt, als Bullenscheiße enttarnt. Die Nigger und Araber, die, trotz IQ auf Zimmertemperaturhöhe, bezznessmäßig weiße Frauen um den Finger wickeln und ausnehmen, wären ohne ein gewisses Maß an Empathie dazu nicht in der Lage, ob sie aber zu Mitleid fähig sind, darf bezweifelt werden. Das gilt für das ganze Betrugsgewerbe, etwa die organisierten Enkeltrick-Betrüger aus dem Roma-Klan-Millieu, die in großem Maßstab alte Leute abziehen – ganz ohne Empathie geht das nicht, Mitleid wäre allerdings hinderlich. Ebenso könnte ein Sadist ohne Empathie keine Lust an den Leiden seines Opfers empfinden, wobei mir der alte Witz einfällt:

    Sagt der Masochist zum Sadist: „Bitte, bitte, schlag mich!“

    Antwortet der Sadist: „Neeeiiiiiiinnnnnnnnnnmmmmhhhhhh…“

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  2. Der ansonsten mitleidlose selbsterklärte „Nicht-Nazi“ (LOL!) Vitzi-Butzi und seine tonnenschwere Mikropenistante kommen angesichts der obigen Lyrik voll auf den Emotrip, die Tränen rinnen aus sämtlichen Knopf- und sonstigen Löchern, es ist schier zum Erbrechen:

    vitzli sagt:
    21. April 2019 um 2:48
    tante lisa
    ein schönes und gefühlvolles gedicht, das jeder nachfühlen kann, der im richtigen alter ist.

    Tante Lisa sagt:
    22. April 2019 um 22:54
    @vitzli, den 21. April 2019 um 2.48 Uhr
    Werter vitzli,
    das Gedicht läßt Adolf Hitler menschlich erscheinen – genau darum ward es in der BRD und BRÖ an den Schulen der jungen Generation nicht vermittelt; und weil sie eben keinerlei Empathie dieser Art für ihre liebe Mutter entwickeln sollen, nicht im Bewußtsein verankern sollen.

    vitzli sagt:
    23. April 2019 um 3:11
    tante lisa, 2254
    um diese art empathie empfinden zu können, muß man vermutlich im passenden alter sein. und die mutter auch. vor zehn jahren hätte mir das gedicht nicht viel gesagt, bzw. mich nicht angesprochen. jetzt hat es meinen nerv getroffen. aber die worte von adi, der damals wohl auch im richtigen alter war, lassen ihn in der tat, als sehr menschlich erscheinen. und das ist das letzte, was die volksausrotter wollen.

    Ich kann, was meine Eltern betrifft, nur beipflichten von wegen dem „richtigen Alter“ und so. Sowas kann einen schon sehr traurig machen. Allerdings ist das noch lange kein Grund, dabei auch noch für Addi mitzuflennen, der doch so ein Mitmöhnnntsch gewesen wäre und dessen hochemotionale Dichtung deswegen nicht an den Schulen gelehrt würde, weil der Jutt den lieben Onkel Addi unbedingt als Monster verkaufen will.

    Addis Mutter ist nämlich schon ziemlich früh gestorben, nämlich schon 1907, also etliche Jahre vor dieser Niederschrift, als der Addi noch ein junger Spritzer war. Seine Mutter scheint er allerdings wirklich geliebt zu haben, aber das kann auch bei weißgott für Perversen vorkommen, ohne da jetzt Addi direkt zu meinen. Der wesentliche Punkt ist hier, dass das Gedicht überhaupt nicht von Addi ist, er es nur abgeschrieben hat! Das Gedicht ist tatsächlich von Georg Runsky und ist wesentlich älter als 1923, nämlich von 1906. Hätte man als Eliteblogger ja selber recherchieren können aber man glaubt ja auch RT jeden Scheiß. Und warum sollten Schulen lehren, dass der Addi mal ein Gedicht abgeschrieben hat?

    The poetry book of the German poet Georg Runsky (1866-?), which contains the poem ‚Habe Geduld‘. The book was published around 1906.

    On 14 May 1938 a copy of this poem was printed in the Austrian weekly Agrarische Post, under the title ‚Denke es‘. It was then falsely attributed to Adolf Hitler.

    In the Hitler biography of John Toland (1976) it appeared for the first time in English translation. Toland made the mistake in identifying it as a true Hitler poem, supposedly written in 1923.

    http://www.bartfmdroog.com/droog/dd/bluthen_des_herzens_scans.html

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    1. …und „ER“ hätte sicher auch seinen Spaß an diesem munteren Treiben bei vitzi! Totally cringe, wie der Tinker sagen würde…^^

      Tante Lisa sagt:

      23. April 2019 um 16:17

      @vitzli, den 23. April 2019 um 15.10 Uhr

      Werter vitzli,
      ich denke nicht, daß das der Reichsminister und Gauleiter von Berlin je gesagt haben sollte, weil es nämlich seinen benignen Charakter widersprechen würde – die hiesige hc-Doktrin ist meines Wissens doch mehr als widerlegt, das haben die Besuche Deiner Seite über nunmehr Jahre hinweg ergeben.

      vitzli sagt:

      23. April 2019 um 18:32

      tante lisa,
      zum tausendtsen mal: wir widerlegen hier nichts, sondern wir suchen beweise FÜR den hc. wir wollen HELFEN! der hat nämlich stattgefunden, auch wenn wir nichts finden, das sagt schon das gesetz! und jedem, der was anderes behauptet, trete ich hier entschieden entgegen kapierst du das endlich????? mann, mann, mann ….

      Tante Lisa sagt:
      23. April 2019 um 18:46
      Dann fanden wir eben unendlich viele Beweise dafür – auch, wenn wir nicht fündig wurden. 🙂

      vitzli sagt:

      23. April 2019 um 20:12

      tante lisa,
      nein, wir fanden eben NICHT unendlich viele beweise. du verstehst wirklich gar nichts. 😦

      Ohne Ende geil!

      https://vitzlisneuer.wordpress.com/2019/04/22/sri-lanka/#comment-13243

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      1. Selbst die KNR bekommen vom unschlagbaren Oberhirni FRANKSTEIN mit Dschingdarassabumm den Marsch geblasen:

        Frankstein sagt:

        23. April 2019 um 22:05

        Altright, wirklich keine Zweifel. Zweifel sind Luxus, die wir uns Kriegszeiten nicht gönnen können.
        Das wir seit 1914 im Krieg sind- man sprach schon vom 3o-jährigen Krieg, neuerdings vom 100-jährigen, scheint Dir entgangenen zu sein. Solange Deutschland besetzt ist, solange wir von Feindstaaten umzingelt sind, solange ich das Erbe meiner Familie nicht wieder in Händen habe, werde ich niemanden von denen trauen und auch keine Zweifel am Deutschen Wesen haben. Ausgerechnet die Mail zu zitieren, ist ein Akt von Wehrkraftzersetzung. Morgen kommst Du noch mit der Jungen Freiheit. Ich will weder den Boulevard, noch die Mail oder den Mainstream, ich will Negerpfade und Askari. Und ich will, dass die Welt das bekommt, was sie den Deutschen angetan hat. Zweifel passen da nichts ins Marschgepäck.

        Ha, WEHRKRAFTZERSETZUNG!!! Tja, wo FRANKSTEIN ist, da ist nämlich VORNE – das wissen auch seine Legosteine und Playmobil-Figuren! Ich will Negerpfad! LOL!

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  3. NANA, wer wird denn gleich in die Loft gehen:

    Nun pisst sich Tyrion vor Begeisterung die Hose voll, weil er mich eines Fehlers überführt hat. Und ich rede mich auch nicht heraus, weil oben gar kein Urheber genannt ist. Ich dachte, es ist von ihm und habe das korrigiert. Mir doch wurst. Jedenfalls fand ER es offensichtlich empathisch.
    Soll ich wegen so einem Kleinmist groß recherchieren? Wirklich nicht. Das besorgen anscheinend andere, lol.

    Bäh, wie plump und ordinär!

    Um einen Artikel draus zu machen war der Mist dann aber nicht klein genug, LOL. Aber ne, was ER für „empathisch“ hielt oder nicht ist eben kein „Kleinmist“ sondern ganz ganz großes Weltenlenkekino, zu groß für „die goldene Postille“ auf jeden Fall. Abgesehen davon, dass „Empathie“ wie oben dargelegt ein neutraler Begriff ist und ich mit Hilfe von „Empathie“ jemand sowohl ganz doll liebhaben als auch so richtig fertig machen kann, gibt es bestimmt auch einiges „empathisches“ von Väterchen Stalin, Mao, John Wayne Gacy zu finden wenn man bloß sucht.

    Wir fassen also zusammen:

    Hitler dichtet ein „empathisches“ Gedicht und schreibt´s ins Poesielbum: Davon muss die Welt erfahren! Das muss massenhaft weiterkopiert werden!

    Hitler hat das Gedicht nicht gedichtet, nur abgeschrieben: Kleinmist angesichts des Gemütsgiganten Hitler!

    Na dann, WOHLAN!

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  4. altrghtcrsdr

    sry Worum latürnich.

    Vitzis Schmuddelbunker ist ja lernfähig, Vor Jahren hatte er sich ja gegen jeden Distinktierung JENER verwahrt: Von dem Pferd ist er ja Gott sei Dank runter. Was bleibt ist ein kleiner Schmuddelhaufen von Nörglern und Jammerlappen..

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    1. Ach, das muss gewesen sein, als er jahrzehntelang die Möhnntschenrechts- und Grunzgesetzfeindlichkeit von Islam und Koran „studierte“, ehe er 2015 die vierzig Unsichtbaren entdeckte, und zwar „durch eigenes Nachdenken!“. Seither ist er voll auf dem Juden- und Nazitrip, aber so oder so macht ihm niemand was vor. Zu meiner Schande habe ich da selbst einige Zeit, von der „Flüchtlingskrise“ traumatisiert und zudem nach Sumpfaustrocknung sowieso auf der Suche nach neuen Gestaden, versucht, das Niveau etwas zu heben, nur um abschließend festzustellen, dass man sich diesen Kübel besser von außen ansieht. Wie man sieht, schreibt da eh keiner mit Resthirn mehr und seit da so Kriecher wie dieser Blindfisch-Kapitän aufgeschlagen sind, kann man´s eh vergessen. Von außen aber wie gesagt ganz lostig, wenn sich das Gerontenpack dann wieder zusammengerauft hat und mit zitternden morschen Knochen mit der Copytaste für Deutschland gegämpft wird: „Heil Entenarsch!“

      Ach, die Sommerpause ist, wie zu erwarten war, auch schon wieder zu Ende:

      Nemo sagt:

      24. April 2019 um 10:08

      Tyrion, war das nicht diese geistlose Kreatur, die andauernd über so genannte Copy-Paster schimpft und selber stetig sich nen Wolf aus diversen MW-Artikeln fröhlich und lostig zusammenwichst?
      KN

      B-Muschina gönnt einem auch wahrlich kein Päuschen.

      Falsch, Hirni! Tyrion war der kontroverse Typ, dem unwürdige Greise vor lauter Neid und eigenem Unvermögen spermanent Copy-Paste unterstellten, und das bei frei formulierten Beiträgen! Drei identische Begriffe bei der Gugelsuche und man war überführt! Und das von Gestalten, die Tag und Nacht zu nichts anderem in der Lage sind, als ihre großartigen zusammenkopierten „Netzfunde“ dem genitalen Vitzi in den Pfuhl zu kippen, auf dass endlich wer Deutschland rettet, z.B. mit einem Friedensvertrag!
      😀

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      1. Wobei es mir wieder eingefallen ist, um was es hier einklich ging, und zwar um das vorgebliche empathische Hitler-Gedicht! Völlig unabhängig von irgendwelchen Vitzis wollte ich einfach mal dieser wirklichen Asbach-URALT-Geschichte von wegen der Mutter-Reime nachgehen und es brauchte wirklich kaum Aufwand, diesen Scheiß vom „einfühlsamen Dichter Adolf“, der mir immer wieder begegnet war, zu debunken. Aber tja, keiner will mehr selber forschen, armes Deutschland! Das Land ist echt voll am Arsch…^^

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