Die liebe Frau in Flammen – Excellent News??!

Ja, klar, was genaues weiß man nicht. Aber der Erzähler kann es bei aller Demut einfach nicht glauben, dass das Ding an sich, und auch noch zu Beginn der Karwoche, ein reiner Un- und Zufall sein soll.

Eher ein weiteres Fanal im Zuge der großen Transformation.

Und irgendwie projizierte der Assoziationsblaster wieder diesen Vogel hier in des Erzählers Resthirn:

THE MESSIAH WILL RETURN ONLY ONCE EDOM — EUROPE, CHRISTIANITY— WILL BE TOTALLY DESTROYED

25 Gedanken zu “Die liebe Frau in Flammen – Excellent News??!

  1. Nicht zu vergessen dieser berüchtigte Brandstifter, schon lange wieder auf freiem Fuß und in FRONKROICH ansässig:

    Naja, kleiner Scherz.

    Hmmm, Entenarsch Rüdi, der Staatendoofe, käme auch noch in Betracht – vielleicht hilft ein bisschen Zündeln beim Erbfeind ja in Sachen „Friedensvertrag“ weiter???

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  2. altrghtcrsdr

    Aber der Erzähler kann es bei aller Demut einfach nicht glauben, dass das Ding an sich, und auch noch zu Beginn der Karwoche, ein reiner Un- und Zufall sein soll.

    Geht dieser Verschwurbelnahtsie-Hetzsprech wieder los (von dem NRW Armin L. schon um 20:50 warnte („Rechte Hetzer“)), wo wir doch alle wissen, dass die FLICS mit Ihren fantastischen Röntgenaugen schon um 19:30 wussten, dass – janz klar – dapperte Bluecollars sich am Holzbalken-Autogenschweißen versuchten oder bei Ihrem Feierabendbier aufm Dachboden sich die eine oder andere Kippe genehmigten oder beim fart lighting es zu bunt trieben oder was weiß ich…

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    1. Na, ist es dir „Unperson“ jetzt doch langweilig geworden, den lustgreisigen Jammersack und Judenlutscher „Hessenhenker“ bei vitzi zu ärgern? Ja, der vitzi ist schon ein cooler harter Hund, den man nicht mit geköpften „blonden dummen Weibern“ oder „doofen brennenden Kirchen“ beeindrucken kann, wohingegen Copy-Ebber was ganz großem auf der Spur ist und anhand der grauslichen Wasserspeierchen und sonstiger Fratzen an der Außenfront messerscharf auf das Bündnis der Hinterlader mit dem SATAN schließt! Naja, wir sind hier ja wahrlich keine Freunde der Hinterlader, aber dem Herrn fehlt es einfach an grundlegender Bildung:^^

      Aber wir gedenken der lieben Frau lieber auf unsere Art:

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  3. knwyrenmy

    Inneres von Notre-Dame offenbar weniger schlimm beschädigt als erwartet
    Die Schäden im Inneren von Notre-Dame sind nach dem Brand vom Montag weniger schlimm als erwartet. Nur der 1989 installierte Hochaltar sei durch den nach unten gestürzten Spitzturm schwer beschädigt worden, sagte der Denkmalschutz-Direktor für Notre-Dame, Laurent Prades, der Nachrichtenagentur AP. „Den ganzen Rest haben wir retten können.“

    Das Schadensbild sagt mir, dass eher der V2-Volkstisch eingeebnet wurde, da nur die Vierung einstürzte und dort stand nie der Hochaltar. Volltreffer…

    Und überhaupt, die Glasfenster sind heile, der Chorraum brannte auch nicht, Gestühl ist auch noch da, bis auf den Bereich der Vierung.

    Aber klar, der Wiederaufbau „wird Jahrzehnte dauern“ und 600 Millionen stehen auch schon bereit. Vielleicht lässt sich diese völlig überholte, wenn nicht sogar klerikal-fascho Architektur etwas modernisieren…Kohla ist ja genug da

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  4. Was den anderen wieder so alles auffällt:

    Bei einem ersten Googeln ist mir die folgende Kleinigkeit im Spiegel-Bericht aufgefallen:

    Es hört sich unglaublich an, so unwirklich. Wie kann Notre-Dame brennen – diese Kathedrale, die immer da war, die alle Pariser, egal ob katholisch, jüdisch, muslimisch oder atheistisch, seit ihrer Geburt kennen?

    Ist das nicht eine merkwürdige Formulierung? Nun weiß ich, dass Frankreich keine Hochburg des Protestantismus und der Orthodoxie ist, aber wäre in einer solchen Aufzählung – wenn man sie schon so peinlich penetrant bringen muss – nicht das Wort „christlich“ naheliegender gewesen als „katholisch“? Vielleicht ist es belanglos, aber mir fiel das sofort ins Auge. Warum wird ausgerechnet dieses Wort vermieden?

    https://morgenwacht.wordpress.com/2019/04/08/betreutes-fluechten-willkommenskultur-im-irrenhaus/#comment-7646

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  5. Schildbürger

    Ganz unabhängig von der Brandursache, aber der gute Herr Macron wird sich vermutlich heimlich einen Ast freuen.
    Einmal ist sein Hintern erstmal ein wenig aus der Schusslinie angesichts der Massenproteste, und jetzt kann er den großen Anführer mimen.

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  6. Freund vitzli findet das „interessant“:

    https://www.journalistenwatch.com/2019/04/17/keine-restaurierungsarbeiten-kathedrale/

    https://politikstube.com/dieser-mann-wurde-dreissig-minuten-nach-dem-ausbruch-des-feuers-in-der-kathedrale-gesichtet/

    #meetoo! Andererseits: Sie verarschen und foppen einen doch, wo sie nur können! Wer möchte schon einen doppelten Boden argwöhnen, wenn derart platt gelogen wird und dann auch noch Videos auftauchen, wo es, mehr oder weniger eindeutig, noch während des beginnenden Brandes auf dem Bauwerk rumwuselt und -muselt?

    Auch interessant:

    …it´s just JEWISH LIGHTNING…

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    1. Schildbürger

      Es wurde schon verlautbart dass die Person in dem Video angeblich ein Feuerwehrmann sei.
      Dann schaue man sich das hier mal an und vergleiche die Kluft mit der Gestalt im Filmchen.
      https://nypost.com/2019/04/11/work-begins-on-notre-dame-cathedral-restoration/slide-1/
      Hieße konkret wenn das alles so stimmt, dass eine halbe Stunde nach Ausbruch des Brandes noch jemand in Bauarbeitermontur im Dom zugange war.
      Und das um eine Uhrzeit an welcher eigentlich lange Feierabend sein sollte, sowie scheinbar alleine. Hmm…

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    2. altrghtcrsdr

      Na ja, das Gerüst war ja eine Einladung zum Kraxln. Nichts war leichter, um ans Dach zu gelangen. Und das Gewusel ist ja shoa verdächtig..in Zeiten der umfassenden Bildbearbeitung, des Doppel- und Dreifachdenks bin ich sicherlich ..nachdenklich
      Hat der Eine nicht sogar eine Gelbweste an?

      Und, was habe ich euch gesagt? Gestern Braunhemden, heute Gelbwesten. Dauert nicht mehr lang

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      1. Schildbürger

        Kann auch sein, aber die Warnwesten reichen eigentlich nicht so weit an den Beinen runter.
        Das Bild von den Arbeitern passt da wesentlich besser zur (zugegebenermaßen etwas undeutlichen) Gestalt die da durch die Kirche läuft.

        Hatte mal das Glück einen Franzosen über die Gelbwesten befragen zu können, und der hat bestätigt dass die eben kein monolithischer Block sind, sondern eher sehr, sehr breit gestreut.
        Von eher national eingestellten Mittelständlern bis hin zu eher links, und dass sich da gerne mal Antifa und Nafris dazugesellen.
        Erstere halte ich für eher unverdächtig für einen möglichen Brandanschlag, danach wirds immer wahrscheinlicher.
        Aber, und da ist der letzte Satz nicht von der Hand zu weisen, die werden ständig als einheitlich dargestellt. Wenn da also irgendwer in einer gelben Weste Notre Dame angezündet haben sollte, dann stehen die alle in der Schusslinie.
        Und die Rothschild-Maccaroni lacht.

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  7. Schildbürger

    BM um 02:09:
    Die hatten noch nicht begonnen was einen Brand aus technischem Defekt wesentlich unwahrscheinlicher macht.
    Vorbereitungsarbeiten wie Gerüstbau usw. haben aber schon stattgefunden bzw. waren am Laufen was halt ein paar Leuten mehr unverdächtigen Zugang zum Gebäude ermöglicht hat.
    Man darf also gespannt sein was noch so herauskommt.

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  8. altrghtcrsdr

    Tja, der Musel fackelt den Laden ab und die bigotten, dummen Postfaktischen rutschen auf den Knieen herum und jaulen.

    Wenn das Christus gewusst hätte, wo er doch nur die „Heißen“ liebte und nicht die Lauwarmen und für das öffentliche Geplappere und Gejaule hatte er auch ein paar Worte übrig. Ich hoffe das geht in eure dreckigen Natterngezücht-Birnen rein.

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  9. Apropos vitzli:

    Der absolut unwürdige Greis, Möchtegern-M0D, Käptn-Hirni und nun „Freidreher“ ist wieder mal im Sommerpausen-Modus:

    Freischwimmer sagt:
    18. April 2019 um 23:44

    Vitzli, ich mach es jetzt kurz und knapp.

    Danke an alle.

    Ich bin weg. Es geht in die Sommerpause.

    Wenn mir im November nicht zu heiß ist, komm ich wieder, ansonsten heißt es dann wohl:
    Lasst Euch nicht unterkriegen.
    Hier noch ein sonniges Liedl:

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2019/04/17/ein-text-von-frankstein-hast-du-auch-keinen-an-der-marmel-brauchst-du-ueber-zu-wenig-spott-nicht-klagen/#comment-13126

    —–

    Ja, alles klar an der Marmel. Bis neulich dann.^^

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  10. altrghtcrsdr

    Hier noch ein sonniges Liedl:

    Auf jeden Fall

    Ich komme einfach nich darüber hinweg, dass der Führer in Compiègne den Befehl gab, dass, sollten die französichen Generale Mätzchen machen, dann wird mit der MP aufgeräumt.
    Es gibt ja Aufnahmen mit Onkel Otto im Zug

    Insofern nicht abwegig

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  11. Witzig: Zuerst glaubte ich einen bärtigen Musel mit Fez und Kaftan zu erkennen, nach Schildis Wink einen der gezeigten Arbeiter mit weißem Helm und Warnweste. Und jetzt ist es wieder ein Musel!

    https://politikstube.com/dieser-mann-wurde-dreissig-minuten-nach-dem-ausbruch-des-feuers-in-der-kathedrale-gesichtet/

    Naja, man kann eh keinem Filmmaterial mehr vertrauen. Der Mythen-Metzger (jaja, nicht der Gipfel der Seriosität aber alles kann der sich auch nicht aus den Fingern saugen) brachte vor einiger Zeit mal einen Beitrag über eine Software zur Filmbearbeitung, die erschreckendes zu leisten im Stande war. In einem solcherart manipulierten Filmchen war Obama zu sehen, wie er erst normal eine Rede hielt, plötzlich aufstand, jemandem eine scheuerte um dann die Tür mit dem Fuß zu durchtreten (so ungefähr, ist schon ne Weile her). Natürlich alles Fake, aber nicht mehr von der Realität zu unterscheiden! Entdecke die Möglichkeiten…

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    1. Schildbürger

      Bauarbeiter(kluft) und Musel schließen sich jetzt ja nicht grundsätzlich gegenseitig aus.
      Wenn man nach Kaftanen über Bildersuche schaut sind die auch meist einfarbig, und die Kopfbedeckung wirkt, soweit ich das bei der Schärfe beurteilen kann, zu groß für ein typisches Muselkäppi und zu wenig ausladend für was in Richtung Turban.
      Das Gesicht im Video wirkt auch etwas… stärker pigmentiert, wobei das auch der Schärfe geschuldet sein mag, oder eine Sturmhaube bzw. etwas Vergleichbares.

      Ich meine ich hätte das mit der Bearbeitungssoftware auch gesehen, aber ich finds nicht mehr.
      Aber, auch wenn es so was gibt, wer und warum sollte das fälschen?
      Noch mehr Aufruhr bzw. „ethnische Spannungen“ in Frankreich verursachen?
      Mag möglich sein, aber dann hätte man vermutlich die Gestalt völlig eindeutig als Musel animiert.
      Abgesehen davon wäre wohl nicht so mit den öfters vorkommenden Angriffen auf Kirchen hinterm Berg gehalten worden, und das Video würde von sämtlichen größeren Pressestellen rund um die Uhr gesendet werden.
      Von den zahlreichen Angriffen auf Kirchen in Frankreich hört man hier praktisch nichts, abgesehen davon hat der Franzose mit dem ich mich unterhalten hatte auch bestätigt dass das auch dort ziemlich unter den Teppich gekehrt wird.
      Grundton der Berichterstattung, „Trauer, Betroffenheit, beliebige andere Floskel aufgrund des UNGLÜCKS“.

      Es gibt ein paar Hinweise, auch in der hiesigen Presse, darauf dass da was nicht mit rechten Dingen zugehen kann so wie das im Moment erzählt wird.
      Dombaumeister die sagen dass sich alte Eiche nicht so einfach anstecken lässt oder die Aussage der Baufirma wonach die Renovierungsarbeiten noch nichtmal begonnen hatten (abgesehen davon, was gibts in einem von Holz getragenen Dachstuhl zu schweißen…) und die Aussagen dass gerade da auf Brandschutz allerhöchster Wert gelegt wurde.

      Das sind alles so Stücke die zusammengesetzt einen Argwohn zur Unglückstheorie (und damit einem gefälschten Video) bei mir ergeben.

      Ich hab so eine Ahnung dass man Näheres von offiziellen Stellen (denen ja noch weitverbreitet so Einiges geglaubt wird ) allerfrühestens nach den EU-Wahlen erfahren wird.

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    2. Schildbürger

      Ach ganz vergessen, bei meiner allgemein doch etwas vorsichtigen Haltung gegenüber Falschen Flaggen bzw. Geheimdienstoperationen, das hier wäre ein brandheißer Kandidat.
      Praktisch leere Stelle, also wenige mögliche Augenzeugen, und wer der wirklich eindeutig profitiert, die im Inland schwer angeschlagene Rothschild-Maccaroni. Nicht zuletzt da bald das EU-Parlament gewä… ähm Kreuzchen dafür gesetzt werden.

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    1. Na, wer sagt´s denn: Fanal der Transformation, „Schöpferische Zerstörung“ und so. Es muss ja auch nicht immer Libeskind sein. Ein Gedenken an die Algerier kann auch nicht schaden, schließlich hatte man da mal in jüngerer Vergangenheit einige von den kleinen Schwimmbadgrabschern „einfach so“* umgebracht:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Paris

      *naja, immerhin gab es im Vorfeld tote Polizisten und spätestens 1964 hatten die Algerier den Schock über das „Massaker“ von 1961 offensichtlich überwunden während das Land für ihresgleichen nichts an Attraktivität verloren hatte, wenn man dem damaligen Spiegel Glauben schenken darf:

      DER SPIEGEL
      15.07.1964
      FRANKREICH / ALGERIER

      Braune Flut

      Den Pariserinnen wird das Plätschern vergällt. Wo ein vereinzelter Bikini im Frei-Bassin paddelt, ist er bald von bräunlichen Schwimmern eingekreist und angetaucht. Zehn, zwanzig Algerier -Hände zerren an den Verschlüssen des Badekostüms und rauben der Trägerin das Textil.
      Vor allem am Wochenende beherrschen die souverän gewordenen Nordafrikaner die Pariser Bassins, das auf Seine-Pontons schwimmende Feudal -Bad Deligny ebenso wie das Vorstadt -Becken von Puteaux. Folge: Die Bademädchen meiden die Wässer an solchen Tagen, ihr männlicher Anhang bleibt fern. Energische Bademeister, die gegen die Freibeuter einzuschreiten wagen, werden nach Dienstschluß auf dem Trockenen von feindseligen Rotten bedroht.
      Von den Algeriern aus Algerien verjagt, sehen sich die Franzosen nunmehr von den Siegern auch aus den Schwimmbecken ihrer Hauptstadt gedrängt. Auf Abhilfe ist nicht zu rechnen.

      Allein an solchen Zeugnissen aus der Vergangenheit kann man sehen, dass die Umvolker spätestens ab dem Rang der Gedunsenen genau wissen, was sie da tun.

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  12. altrghtcrsdr

    Bei „Schöpferische Zerstörung“ denke ich an Schumpeter und seine Gedanken zum reinigenden Gewitter auf dem Anbietermarkt (Einführung in die Makroökonomie) alldieweil schlechte Unternehmer das Feld zu räumen haben. Und zwar nicht aus Bosheit, neinnein, sondern vielmehr weil einfach es die Marktgesetze es verlangen, da somit weitere Produktionsfaktoren wieder verfügbar werden, die bei besseren Unternehmern besser wertschöpfen können.

    Oder wie es ein Gerichtsvollzieher sagte, der bei einem der tüchtigsten deutschen Kraftfahrtingenieuren, Fritz Fend, der 2000 eben bei Fend die Kuckucke klebte, weil dessengeniale Erfindungeinfach keine Abnehmer fand und er von Sponsoren abgezockt wurde.

    Das hieß es auch „Produktionsfaktoren der Wertschöpfungskette zuführen“.

    Nicht nur, dass mich das wundert, dass ein Bratzkopf wie ein Gerichtsvollzieher sich zu solchen intellektuellen Höhen aufschwinge, irgendeiner muss das ihm zugeflüster haben.

    Nein, viel bedeutsamer ist es, dass mit dem Multiplikatoreffekt und der wundersamen Geldvermehrung, die dem kleinen Spargel-old-Whitey das Fürchten lehrt und ihm die Sporen in die Seite tritt, denn wenn er nicht spurt ist Haus, Job, Frau usw. weg, ebensolche Gesetze nicht mehr gelten.

    Kurzum: Jedem Guthaben steht die gleiche Höhe an Schulden gegenüber. Nur wer sich gesellschaftlich imprägnieren lässt (Mein Auto, mein Haus, etc.) der hat auch viel zu verlieren.

    Aber dem Kropzeug kann Mann es ja erzählen, und wie sie spuren, meine Fresse.

    Und wie wir sehen, ist schöpferische Zerstörung nicht nur ein volkswirtschaftliches Phänomen, sondern ein gesellschaftliches.

    Und jetzt ziehen wir die Analogie zu 2015.

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    1. Man könnte auch Lothar „Cleverle“ Späth bemühen, der diesen Begriff hinsichtlich des „Abbau Ost“ gebrauchte. Oder Henryk M. Broder mit seinem „creativen Chaos“ bezüglich des Brexit. In Bezug auf die Hütte in Paris war das halt so gemeint, dass das Ganze eben so was wie ein besseres Osterfeuer war, sozusagen ein transformatorisches Ritual: Man legt das Alte „in Schutt und Asche“ um es zu einer Verkörperung der laufenden Transformation/ der angestrebten neuen Ordnung umzugestalten. Insofern war es nicht mal gelogen, zu sagen, das Feuer wäre eine Folge von Renovierungsarbeiten, schließlich war es ja, so besehen, ein Teil davon! Ich glaub nicht mehr an einen verdeckten Musel-Anschlag, es hat sich ja noch nicht mal wer bekannt. Einen tatsächlichen Un- und Zufall halte ich erst recht für ausgeschlossen. Nö, das Ding wurde angekokelt, um es umzugestalten, steckt ja auch die Phönix-Symbolik drin uswusf.

      „Und jetzt ziehen wir die Analogie zu 2015.“

      Ach, wieso denn? Was geht uns unser dummes Geschwätz von gestern an?

      Frank-Jürgen Weise, bis vor kurzem noch Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und noch wenige Tage Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit, hat der Rheinischen Post ein Interview gegeben. Darin äußerte er sich auch über die Eingliederung von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Auf die Frage „Wie gut sind Flüchtlinge qualifiziert? Es kommen nicht nur Ärzte“, antwortete Weise: „Nur zehn bis 15 Prozent der Flüchtlinge sind gut qualifiziert und finden innerhalb eines Jahres einen Arbeitsplatz. Eine große Gruppe hat praktische Erfahrungen, aber keine anerkannten Ausbildungen. Und 20 Prozent haben weder Schul- noch Ausbildungsabschluss. Damit ist klar: Flüchtlinge sind keine Antwort auf unseren Fachkräftemangel.“

      Wie bitte? Flüchtlinge sind keine Antwort auf unseren Fachkräftemangel? Hatte das Ende 2015, Anfang 2016 auf dem Höhepunkt des Willkommensrauschs nicht ganz anders geklungen? Galten die Flüchtlinge, von denen viele illegale Migranten waren, nicht als Bereicherung – kulturell und nicht zuletzt für den Arbeitsmarkt? Hatten Vorstandschefs namhafter Konzerne nicht von den Flüchtlingen als Trägern des nächsten deutschen Wirtschaftswunders geschwärmt?
      Auch der von seinem Naturell her eher nüchterne Weise war damals geradezu euphorisch. Ende Oktober 2015 verkündete er, von 800.000 Flüchtlingen würden 300.000 bis 400.000 bleiben. Weise damals wörtlich: „Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft, dass da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft.“

      Nun ja: Belebt haben die Flüchtlinge bisher weniger die Arbeitswelt als die Büros der Arbeitsagenturen. In demselben Interview berichtete Weise, dass seine Agentur derzeit 178.000 arbeitslose Flüchtlinge betreue. Er räumte zudem ein, dass staatliche Lohnsubventionen für Betriebe, die noch nicht qualifizierte Zuwanderer einstellen, bisher erst in 5.000 Fällen in Anspruch genommen wurden. Dass dieses Arbeitsmarktinstrument so wenig genutzt wird, begründete Weise so: „Wir würden gerne mehr Eingliederungszuschüsse zahlen, doch viele Flüchtlinge müssen zuerst noch Deutsch lernen und sich qualifizieren.“

      So sieht sie also aus, unsere neue „lebendige Gesellschaft.“ Dass das so kommen würde, haben 2015/16 viele vorhergesagt, die die Lage nicht „gutmenschlich“-euphorisch, sondern einfach realistisch betrachteten. Das brachte damals allen, die auf die Belastung unserer Sozialsysteme durch wenig oder gar nicht qualifizierte Migranten hinwiesen, den Vorwurf ein, sie wären „Neu-Rechte“ oder „Salonhetzer“.

      Nun ja, die Wirklichkeit hat die Warner bestätigt – und nicht die Schönredner. Wozu die Willkommenskultur-Propagandisten sicherlich sagen werden: umso schlimmer für die Wirklichkeit.

      https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/frank-juergen-weise-fluechtlinge-sind-keine-antwort-auf-unseren-fachkraeftemangel/

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