Ein Bild des Zerfalls in der Käsepresse

Von der Sektion eines Käsblatts, wie man 400 Prozent hinter 1,1 Prozent versteckt und wie das Grabschverbot voll in die Statistik knallt!

Desinformation

Desinformation bezeichnet die gezielte Verbreitung falscher oder irreführender Informationen, wobei die Motivation der Desinformation in der bewussten Beeinflussung der öffentlichen Meinung zur Erreichung eines bestimmten politischen oder wirtschaftlichen Zieles liegt. Desinformation kann direkt über Lügen zum Zwecke des Selbstschutzes oder des Betrug erfolgen oder indirekt dadurch, dass objektive überprüfbare Fakten unterdrückt, verschwiegen oder verzerrt werden, in einen anderen Kontext gesetzt werden oder eine gezielte Ablenkung von der Wahrheit und den eigentlich relevanten vorliegenden Fakten erfolgt. 
 

Irreführung

Ziel der Irreführung ist die Erreichung einer ganz bestimmten bzw. falschen Wahrnehmung und einer daraus resultierenden gewünschten falschen Urteilsfindung, was man auch als bewusste Irreführung bezeichnen kann, zumindest wenn der Urheber, Verbreiter oder Unterdrücker bestimmter Informationen kennt und weiß, was er tut. Obgleich zumeist betrügerische Absichten als Motiv vorhanden sind, lässt sich kommunikative Irreführung nur selten bis gar nicht als Betrug beweisen bzw. ahnden. Zumeist geschieht eine solche Irreführung sehr subtil.

Bereits ein Weglassen von Einzelinformationen oder Zusammenhängen stellt im besagten Kontext eine kommunikative bzw. zumeist politisch motivierte mediale Manipulation dar. Bereits eine bestimmte Überschrift über einem Artikel kann bzw. soll den Rezipienten in die Irre führen. Genutzt wird dies ganz gezielt unter anderem im Viralmarketing und in der Berichterstattung der politisch motivierten deutschen System-Medien.

https://www.kommunikation-nrw.com/wissen-desinformation-irrefuehrung/

Das Qualitätsblatt „Mannheimer Morgen“ wird vielfach als provinziell-stümperhaftes Käseblatt gescholten, allerdings ist der Erzähler in seiner Demut durchaus der Ansicht, dass gerade dieses Blatt in seiner Art der Berichterstattung, was die Linientreue zur gegenwärtigen Agenda betrifft, kaum zu toppen und dieser Hinsicht absolut exemplarisch zu nehmen ist. Die Druckausgabe vom 28. März des laufenden Jahres hatte sich der Erzähler demütig zur Seite gelegt, um sich ihr in einer seiner raren Musel-, äh, Mußestunden blogtechnisch zu widmen, stellt doch gerade diese Nummer ein wahres Wunderhorn des Frohsinns dar.

Dies lag vor allem daran, dass man in dieser Ausgabe einen Schwerpunkt auf die Kriminalstatistik, vor allem im Regionalbereich, gelegt hatte. Letzteres ist auch völlig naheliegend, da sich der MM als Regionalzeitung versteht, weshalb es, neben den mindestens vier Regionalsparten, den räumlichen Bezug betreffend, nur noch aus „aller Welt“ gibt, „Deutschland“ also schon in aller Welt aufgelöst ist. Allerdings befindet man sich laut MM, trotz einiger merkwürdig-widerborstiger Kleintrends, kriminalstatistisch im bundesweiten Großtrend, wonach es in unserem Schon-Länger-Hier-Lebenden-Land trotz größtenteils unkontrollierter, ungefilterter, bedingungsloser Massenimmigration und Rekord-Bevölkerungsdichte stetig immer sicherer werden würde und die Kriminalität insgesamt im Schwinden begriffen wäre.

Die Straßenkriminalität und die Zahl der Wohnungseinbrüche sind in der Region deutlich zurückgegangen, besonders in Mannheim. Das erklärten gestern Polizeipräsident Thomas Köber und Vizepräsident Siegfreid Kollmar bei der Vorstellung der Kriminalstatistik 2018 für Mannheim, Heidelberg und den Rhein-Neckar-Kreis.

Insgesamt sei die Zahl der Straftaten im Zuständigkeitsbereich des Mannheimer Polizeipräsidiums mit 73 991 Delikten um gloriose 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesunken, abgesehen von Heidelberg. Als weiterer Erfolg wurden die sensationellen Spitzenwerte bei der Aufklärungsquote verbucht, die 2018 bei 59,5 Prozent gelegen hätte. Leider würde die Herrlichkeit durch einige Wehrmutstropfen getrübt:

Köber schränkte allerdings ein: „Die Freude über den Rückgang der Straftaten in Mannheim ist getrübt vom leichten Anstieg in Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis.“ Die Zunahme der Verstöße gegen das Asylrecht ist laut Köber dem Ankunftszentrum Patrick-Henry-Village geschuldet, das sich in Heidelberg befindet.

Naja. Gut. Wenn´s sonst nichts ist. Äääh, halt, da war doch noch was:

Im gesamten Gebiet verzeichnete die Statistik 491 Angriffe gegen Polizisten im vergangenen Jahr, so viele wie noch nie.

Aha. Der Respekt vor dem Gesetz und seinen Vertretern scheint gewaltig gesunken zu sein:

Die meisten Vorfälle ereigneten sich in Mannheim, hier wurden 242 Ordnungshüter attackiert. „Bedauerlicherweise ist die Zahl der verletzten Beamten gestiegen. Drei von ihnen wurden schwer verletzt. Das ist so nicht weiter hinnehmbar. Deshalb setzen wir Bodycams ein“, so Köber.

Bodycams. Das wird den Mob sicher beeindrucken. Aber wie wär´s mit noch mehr holder Weiblichkeit in Uniform? Ist es nicht längst erwiesen, dass dergleichen bächtig deeskalierend wirken soll? Liegt es vielleicht an der Frauenquote? Ah, apropos Frauen, war da nicht noch was? Aber erstmal muss nach der gloriosen Erfolgs-Eröffnung zum Thema (Heißa, 1,1 Prozent MINUS!!!) nach den Rekordzahlen beim Bullenklatschen noch mal eingeschoben werden, dass ABER AUCH positive Trends zu verzeichnen waren:

Die Pfeile der Kriminalstatistik für den Stadtkreis Mannheim verzeichnen aber auch positive Trends: Bei vielen Delikten, etwa Einbruch oder Diebstahl, gibt es starke Rückgänge.

Ja, puuuh, Gottseidank. Gut dass das nochmal betont wurde! Aaaber:

Großen Zuwachs gab es bei Betrug durch angebliche Polizeibeamte und Sexualstraftaten: Hier will die Polizei Frauen stärken und potentielle Täter sensibilisieren.

Ja, starke Frauen und sensible, potente…, äh, potentielle Täter, wer kann da schon was gegen sagen. Unwillkürlich kommen einem die von unserer weit- und durchblickenden Integrationsbeauftragten, Frau Widmann-Mauz, geforderten Dududu-Gesprächskreise in den Sinn, in denen den einreisenden Fremdkulturellen mitsamt den darunter reichlich vertretenen Kriegsschergen und Folterknechten aus der islamischen Welt und Schwarzafrika, für die es bislang zum guten Ton und geilen Alltag gehörte, sich mit dem Frischblut von „Jungfrauen“ bzw. Kindern für den Kampf zu stählen, die Innereien erlegter Feinde zu verspeisen, über die Frauen des Feindes und generell für unzüchtig befundene und damit vogelfreie „Schlampen“ stundenlang im Rudel drüber zu rutschen, darüber Bescheid gestoßen werden sollte, wie das mit dem Sex so funze und wie man „in Deutschland“ sich gegenüber Frauen im allgemeinen zu betragen habe – dies nachdem im Herbst 2018 eine junge Frau im diesbezüglich gewiss nicht unbefleckten Freiburg im Breisgau von einem Mob Ebensolcher erst mittels „KO“-Tropfen betäubt, dann zu Schanden gerammelt worden war. Fairerweise und latürnich in aller Demut muss der Erzähler hinzufügen, dass sich für mache Moralwächter des herrschenden NARRativs unser Mauzerle mit der Forderung nach Dududu und Sexualkunde im Stuhlkreis schon fast an den braunen Rand begeben hat! „Pro Asyl“ übte deutliche Kritik an der Stigmatisierung und Isolation der bedingungslos hereinflutenden falschen Flüchtlinge und predigt deren ebenso bedingungslose Integration in den Alltag der schon länger hier Lebenden: Kontakt, Kontakt, Kontakt, so wie in Kandel, Bad Kreuznach, Worms uswusf, wir kennen das Spiel.

Gut, es sollte in dem Zusammenhang nicht außen vor gelassen werden, dass, auch wenn so manch weibliches (und gar nicht so selten auch männliches) Wesen ungeahnter Weise mit Überraschungssex der heftigeren Sorte beglückt wird, gerne auch vor der eigenen Haustür und im eigenen Hinterhof,warum denn in die Ferne schweifen? – die meisten Fälle doch eher dergestalt sind, dass „Frauen“ jeglichen Alters bei jeder sich bietenden Gelegenheit einfach nur das, im Regelfall männlich erfreute, Gemächt präsentiert wird, nicht nur der Lokalteil des MM strotzt förmlich von solchen kleinen lustigen Ereignissen. Nunja, es kann einem z.B. in Rio de Janeiro anscheinend an jeder roten Ampel passieren, wenn man die Seitenscheibe nicht hochgekurbelt hat, dass da einem einer sein Ding reinhängt, was schon Max Goldt zu der Bemerkung veranlasste, dass die Welt einfach „bunt und interessant“ sei, und so wird das bunte Straßenleben eben auch hier tropisch-spontaner. Hat wer „Brasilianisierung“ gesagt? Genau! Samba si, Arbeit no! und irgendwann kommt dann irgendein „Tropen-Trump“, macht den starken Mad Max und will alle Drogendealer exekutieren und spätestens dann sind auch alle „Patrioten“ wieder im Reinen mit der Welt, ach, immer diese Um- und Abschweifungen, aber Hauptsache ihr versteht, was der Erzähler euch in aller Demut mitzuteilen versucht.

Auf Seite fünf der genannten Ausgabe des MM erweitert sich die Perspektive mit dem Fokus, der sich hier, in der Rubrik „Südwest“ auf ganz Baden-Württemberg ausweitet. Neben dem Risikofaktor „Übergewicht bei Schwangeren“ nimmt vor allem die Gewalt in den Gerichtssälen,
welche im Ländle deutlich zunehme, einigen Raum in der Berichterstattung ein. So habe man an Gerichten und Staatsanwaltschaften in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr 287 „sicherheitsrelevante Vorkommnisse“ registriert, wie das Stuttgarter Justizministerium auf Anfrage des MM erklärte. Dies stelle eine Zunahme von über 30 Prozent im Vergleich zum Jahr 2017 dar, als es 219 schwere Vorfälle gegeben habe. 216 wären 221 sicherheitsrelevante Vorkommnisse gezählt worden, 2015, wie der MM notiert,

mit 186 Fällen deutlich weniger.

Dass von 2015 bis 2018 die Zahl der Vorfälle insgesamt um 54 Prozent gestiegen ist, kann sich der demütige Leser selbst ausrechnen um sich im weiteren Verlauf eine Differenzierung der Vorfälle zu Gemüthe zu führen:

Am häufigsten sehen sich Gerichtsmitarbeiter Bedrohungen und Beleidigungen ausgesetzt. Hier wurden im vergangenen Jahr 146 Fälle gemeldet. Im Jahr zuvor waren es 129. Die Zahl der körperlichen Attacken stieg von 17 auf zuletzt 21 Vorfälle an. 2018 gab es zudem 86 Fälle (2017:53), bei denen Waffen oder gefährliche Gegenstände ins Gericht mitgebracht wurden.

Schließlich werden – alle Achtung! – Ross und Reiter genannt: Wer hätte es gedacht, „Reichsbürger besonders renitent“! – wie der MM untertitelt:

Nach Angaben des Justizministeriums wurden rund zehn Prozent der Fälle von sogenannten Reichsbürgern begangen. Sie lehnen die Existenz der Bundesrepublik Deutschland als legitimer und souveräner Staat ab und bestreiten deren Rechtsordnung. Im Südwesten werden den „Reichsbürgern“ derzeit rund 3000 Personen zugeordnet. Behördenmitarbeiter haben inzwischen eine Handreichung bekommen, wie sie mit dieser Gruppe umgehen sollen.

Zehn Prozent. Das ist schon mal ne Marke. Wurden da die Abkömmlinge des osmanischen Reiches mitgezählt? Wer regelmäßig mittels hochzeitlicher Autokorsos deutsche Autobahnen blockiert, von dem könnte man ja auch annehmen, dass er es im Angesicht der Justiz ebenfalls des geforderten Respekts ermangeln lässt. Und wer sind die übrigen 90 Prozent? Hier wird der Schelm seinen Mutmaßungen überlassen. Auf jeden Fall läuft der Justizbetrieb im Ländle am Limit, Justizminister Guido Wolf (CDU) konstatiert:

Wir werden aber in den kommenden Jahren noch mehr Personal und weitere Investitionen brauchen, um die Eingangskontrollen bei Gerichten und Staatsanwaltschaften zu verstärken

Reinhold Ringwald, Landesvorsitzender der Deutschen Justiz-Gewerkschaft, wird konkreter:

Wir haben momentan in Baden-Württemberg rund 400 Justizwachtmeister. Eigentlich bräuchten wir doppelt so viel Personal.

Ein schwerer Straftaten Verdächtiger, der mit mehrköpfiger Polizeieskorte ans Gericht gekarrt werde, würde nämlich oft von nur einem Wachtmeister in den Gerichtsaal begleitet und da gruselten sich dann die versammelten Vertreter der Judikative vor der solcherart unzureichend eingehegten, gefährlichen und unberechenbaren (Reichsbürger-)Bestie. Rinwald gibt quasi eine Kapitulationserklärung ab:

Wir bräuchten für schwere Fälle mindestens zwei Wachtmeister. Das können wir aber schon lange nicht mehr erfüllen.

Tja, offenbar herrschen im Land der Schwaben und Badenser mittlerweile an den Gerichtshöfen Zustände, wie man sie von den Ethno-Clan-Hochburgen wie Berlin, Bremen, Duisburg etc. schon länger gewohnt ist. Wir setzen aber erst mal weiter unsern lokal-regionalen kriminalistischen Parforceritt fort.

Auf Seite 7 der bislang betrachteten Ausgabe des Mannheimer Morgen, geht es unter der Rubrik „Mannheim“ noch einmal um den bereits auf der Titelseite getitelten sagenhaften 1,1 prozentigen Rückgang der Straftaten.

Unter der ebenfalls hoffnungsfroh stimmenden Überschrift

Jeder zweite Fall aufgeklärt

wird „ein Überblick über ausgewählte Bereiche“ geboten:

Die mehr oder weniger deutlichen Rückgänge bei den Einbruchsdelikten und der Straßenkriminalalität erfahren hier genauso eine noch etwas detailliertere Würdigung wie die teilweise überdeutliche Zunahme bei den Sexualdelikten, dem Betrug durch falsche Polizisten und Handwerker sowie überhaupt sogenannte „Anrufstraftaten“ (wie die Einbrüche klassische Disziplin des „fahrenden Volkes“ und sonstiger, oft bandenmäßig organisierter „Osteuropäer“, was dem Artikel aber nicht zu entnehmen ist), der Gewalt gegen Polizisten (wobei wir hier nicht nur die aktuelle Zahl der teilweise schwer Verletzen, nämlich 242, in Worten: ZWEIHNDERTZWEIUNDVIERZIG, wiederholt, sondern auch um den Ausgangswert, nämlich 60, in Worten: SECHZIG (!) ergänzt wird, was einer über VIERHUNDERTPROZENTIGEN STEIGERUNG innerhalb eines Jahres entspricht! Nebenbei wird noch angemerkt, dass es auch „18 Angriffe auf Rettungskräfte“ gegeben habe, wobei hier weitere Details unterschlagen werden und man nicht erfährt, ob die 18 sich auf die Zahl der Angriffe insgesamt bezieht (was zweifelhaft ist) oder, so wie bei den Polizisten, auf die Verletzten (was eher naheliegt). Der völlig gedemütigte Leser ist auf jeden Fall baff, wie man VIERHUNDERTPROZENTIGE Steigerungs- bzw. Explosionsraten hinter EINSKOMMAEINSPROZENTIGEN Rückgängen verstecken kann – „HIDDEN IN PLAIN SIGHT!“, wie der Lateiner dazu sagen würde. Und man muss schon den ganzseitigen Artikel selbst lesen, um zu erfahren, dass die in der Überschrift herausposaunte Aufklärung jedes zweiten Falles sich einzig und ausschließlich auf die Einbrüche bezieht. Wenigstens vermeint man hinsichtlich der Straßenkriminalität ein „Zehnjahrestief“ vermelden zu können, nachdem es gelungen war, ein Rudel ewig 17-Jähriger zu vergraulen, deren räuberisches Treiben im Vorjahr den OB so fickerig gemacht hatte, dass er lauthals um Hilfe flehte und Brandbriefe ans Innenministerium verschickte:

Vom Taschendiebstahl über Raub bis zum Autoaufbruch: Kollmar und Köber freuen sich bei der Straßenkriminalität, ein Zehnjahrestief vermelden zu können. In Mannheim sei es den Beamten gelungen, das Problem aus dem Vorjahr zu lösen, als Jugendliche 650 Handtaschen aus Fahrradkörben gestohlen hatten. „Wir haben acht Täter an einem Tag geschnappt und mit Interpol zusammengearbeitet. Das hat sich herumgesprochen“, so Kollmar. Es stellte sich heraus, dass die Täter längst volljährig waren.

Obwohl man ja meinen könnte, dass denjenigen, die ihr Handtäschchen im Fahrradkorb durch die Landschaft schaukeln, dieses völlig zu recht geklaut wird, freuen wie uns hier einfach mit, lassen das mal so stehen und schauen noch mal bei den Sexualdelikten mit all den lustigen Masturbanten, Schwanzzeigern und zupackenden Grabschkräften vorbei, wo sich ebenfalls einiges „herausgestellt“ hat. So wäre der verschärfte Anstieg dieser Delikte dem verschärften Strafrecht zu verdanken

das Grabschen als sexuelle Belästigung bestraft, und die höhere Bereitschaft von Frauen, solche Angriffe anzuzeigen, hat laut Kripo-Chef Kollmar zu einem Anstieg von 44,6 Prozent von Sexualstraftaten in Mannheim geführt. Jeder dritte Täter sei dabei kein Deutscher, die Hälfte davon seien Asylbewerber. „Wir konnten drei von vier Sexualstraftaten aufklären, werden aber trotzdem dafür einen Handlungsschwerpunkt einrichten“, zieht Kollmar Konsequenzen aus den Zahlen. Hinzu kommt ein landesweit gestartetes Programm, das Frauen zeigt, wie sie sich in solchen Situationen verhalten sollen und Täter für die deutsche Gesetzgebung sensibilisieren möchte.

Ja, da fragt sich der Erzähler, wie das denn in all den Dekaden vor dem scharfen neuen Grabschverbot so gewesen ist. Durfte man da aus dem vollen schöpfen, wenn vor einem ein prallsaftiger Hintern über den Bürgersteig schwenkte, und hat nur, dank Bremsklötzchen wie mitteleuropäischer Sozialisation und -Affektkontrolle, die Möglichkeiten nicht genutzt? Sieht wohl ganz so aus, die Heidi hätte heutzutage auf jeden Fall den Erwin für den Griff an die „Schultern“ durch alle Instanzen verklagt, egal ob in Blankenese oder hinter Wuppertal! Und damals fand das noch fast jeder witzig, während schamlos dem Blackfacing gefrönt wurde und man sich als Sarotti-Mohr, Indianer oder Schineser in die Polonäse einreihte! Ist noch gar nicht sooo lange her!

Unverblümt nennt man also den vor allem in Relation zu den Bevölkerungsanteilen exorbitant hohen Ausländeranteil und den in dieser Hinsicht noch weit herausragenderen der „Asylbewerber“ (die Hälfte der übergriffigen „Ausländer“!). Latürnich leuchtet auch hier wieder sofort ein, dass jemand, der gerade den Häschern und Todesschwadronen eines Gewaltregimes grade noch so entronnen ist, vor lauter Druck gar nicht anders kann, als in dem Land, das ihm Schutz gewährt, als Grabscher, Masturbant, Schwanzzeiger und überhaupt Sexualscherge zu brillieren. Nur Hetzer und Hasser sprechen da von „falschen Flüchtlingen“, die genau wissen, dass man sie hier weitestgehend gewähren lässt und sie im allgemeinen vom ach so strengen Abschieberegime des Natziehlandes nichts zu befürchten haben. Doch halt, es geht hier ja überhaupt nicht um „Flüchtlinge“, „Geflüchtete“, „Schutzsuchende“ und sonstige heilige Kreaturen, sondern wieder mal um „Asylbewerber“, so wie immer, wenn die Treffer der Migrationswaffe angesprochen werden. Soll also suggerieren: die, die über die offenen Grenzen ins offene Sozialsystem hereinflüchten, wären grundsätzlich was anderes als die nicht mehr derart herzerwärmend-moralerpresserisch sondern trocken-bürokratisch benannten „Asylbewerber“. Kommt also der Faktor Devianz ins Spiel, wandelt sich der „Flüchtling“ in einen „Asylbewerber“, so simpel läuft das. Und wer als Bullizeichef gut damit beraten ist, sich im Hinblick auf mögliche Lösungen den Maulkorb selbst anzulegen und erst gar nicht an Forderungen nach einem Ende der bedingungslosen Masseneinwanderung in die Sozialsysteme zu denken, geschweige denn, solche gegenüber der Propagandajournallie zu äußern, der lallt halt irgendwas von wegen „Sensibilisierung der Täter für die deutsche Gesetzgebung“, oh my Gosh!

Der Erzähler, der die letzte Zeit wenig auf nationalistischen, nationalsozialistischen, neurechten, identitären und idiotären Seiten, Foren und Blogs gelesen und sich auch beim Konsum alternativer wie alternaiver Utube-Aufklärungsclips ziemlich zurückgehalten hat, muss nun, zum Ende des Sektions-Seminars am Beispiel einer einzigen Ausgabe eines brüchtigten propagandajournalistischen Provinzblattes, konstatieren, dass man hier sehr wohl die Situation im Lande realitätsnah herauslesen kann. Dies umso mehr, wenn man die Artikel aufmerksam und eventuell auch mehrfach liest, anstatt sie etwa nur beim Essen, auf dem Sprung zum „Wage-Cucking“ (Millennial Sprech für Shekels verdienen), zu überfliegen. Die suggestiven Headlines, die ganzen Euphemismen, wirken beim vorliegenden Exemplar nur noch wie fadenscheinige Feigenblätter während den Texten so manche hässliche Wahrheit zu entnehmen ist und zwar in Dimensionen, die die Aussage der Überschriften konterkarieren. Wenn ein Rückgang der Kriminalitätsrate in Mannheim von STATISTISCH NICHT SIGFNIFIKANTEN 1,1 Prozent in Überschrift wie Text groß abgefeiert wird, während die vierfache, also 400 Prozentige Zunahme der verletzten Polizisten im laufenden Text versteckt wird, wenn die Gerichtshöfe landesweit quasi den Notstand ausrufen, wie aus einem dazwischengeschobenen Artikel hervorgeht, wenn offen geschrieben wird, dass jeder dritte Sexualtäter „kein Deutscher“ und davon wiederum jeder zweite ein „Asylbewerber“ ist, während als Gegenmittel „Tätersensibilisierung“ empfohlen wird, dann dürfte dem kundigen Leser so ziemlich alles klar sein, auch wenn die „Lügenpresse“ den Bezug zur Migrationspolitik nicht weiter ausführt und wohl auch darauf spekuliert, dass der Durchschnittsleser oft nur die Überschriften liest.

Allerdings wirken auch die Euphemismen und bemüht-tendenziösen Erklärungsmuster mittlerweile oft halbherzig. So wird in einem Artikelkommentar bezweifelt, dass der Anstieg der Sexualdelikte tatsächlich auf die Gesetzesverschärfungen zurückzuführen ist, wie die Vertreter der Polizei vorschützen. Der Erzähler hält solche Details für nicht ganz unbedeutend.

Wir können also dieser Ausgabe des Mannheimer Morgen alleine, ohne irgendwelche Pipi-News zu Rate ziehen zu müssen, ein recht umfassendes Bild des Zerfalls entnehmen, in welchem das Gemeinwesen weiter durch die Einschläge der Migrationswaffe zermürbt wird. Polizei und Justiz sind diesbezüglich chronisch überfordert und überlastet, zudem ist offensichtlich gar nicht gewollt, dass die Probleme in den genannten Zusammenhängen tatsächlich angegangen werden, da diese Großteils von der herrschenden Machtstruktur gewollt sind und den Teil einer Agenda darstellen. Abgesehen davon dass es ohnehin ein schlechter Witz ist, statistisch nicht signifikante Werte abzufeiern, lassen sich auch deutlichere „Rückgänge“ schlichtweg damit erklären, dass angesichts des gezielten Downgradings immer weniger Delikte erfasst und überhaupt zur Anzeige gebracht werden.

In der Ausgabe des MM vom 3. April des laufenden Jahres geht es auf jeden Fall mit dieser Rhetorik, einer Mischung aus Offenbarung und Verschleierung, grade so weiter, und zwar bezüglich der bundesweiten Kriminalstatistik, die Großteils der von Mannheim und Baden-Württemberg entspricht. Man präsentiert auf Seite zwei ein Seehofer-Zitat als Headline (wenigstens unter „Politik“ und nicht in „Aus aller Welt“ wie die neuen deutschen Messermodetrends):

„Eines der sichersten Länder“

Den darauf folgenden Artikel lässt man mit Geschwafel von wegen „Wo viel Licht ist, ist viel Schatten“ beginnen, wobei man sich schon hier nach dem Licht und seiner Quelle zu fragen beginnt und darin im weiteren Verlauf des Gefunzels bestätigt wird:

Wie ist denn die Lage bei den Gewalttaten?

Auch hier ist ein leicht positiver Trend zu erkennen: Die Gesamtzahl sank um 1,9 auf 185 377 – es gab 107 972 deutsche Tatverdächtige und 67787 nichtdeutsche. Bei Mord und Totschlag verzeichnet die Statistik eine leichte Zunahme auf 2471 Fälle, bei Vergewaltigung und schweren sexuellen Übergriffen eine deutliche Abnahme um 18,2 Prozent auf 9234 Fälle. 4945 Tatverdächtige waren deutsche, 3012 nicht. Ungefähr gleich blieb im vergangenen Jahr die Zahl der gefährlichen und schweren Körperverletzungen mit 136 727.

Hervorhebungen im Text durch den Zitierer

Und bei den Tageskommentaren seicht dann noch so ein Pressehirni was von wegen

Sorgen trotz Fakten

dazu. Ja, da haben die pösen Rechtpopulisten so rein faktenmäßig völlig recht damit, dass die hier bevorzugt hereingewunkenen Ausländer, insbesondere die mit dem Asylticket, überproportional kriminell sind, und die Leut machen sich trotzdem Sorgen wegen der Nazi-Afd, ja so wird das wohl gemeint gewesen sein, ganz sicher. Es wird ja auch Seehofers Aussage zur Sicherheitslage zur Glaubenssache erklärt:

Glaubt man Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), dann gilt: „Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt.“

Man kann nämlich auch lieber dem World Economic Forum glauben, das in seinem „Travel And Tourism Competitiveness Report 2017“ Deutschland in punkto Sicherheitslage von Platz 20 auf Platz 51, gleich vor Gambia, herabgestuft hat, während sein ehemaliger Rang von Marokko eingenommen wurde. Dabei sind ja gerade diese Davoser Zirkel maßgebliche Weichensteller der laufenden Transformation. Nun denn, ein bisschen Spass muss sein.

Wir halten fest: Der medien- wie lesekompetente Kundige kann sich beim rezipieren der Lügenpresse ein recht umfassendes Bild vom Stand und Verlauf der fortschreitenden Transformation machen und es dabei förmlich im morschen Gebälk knacken hören. Dies umso besser, je käsiger und wurstiger das entsprechende Blatt, so wie hier der Mannheimer Morgen, aufgestellt ist. Da ändert auch nichts dran, dass gerade dieses Blatt zur feinsten fischigen Sahne des systemkonformen Werte- und Propagandajournalismus zu rechnen ist, im Gegenteil: Für den, der die entsprechenden Frames und die zugehörige Rhetorik kennt, wird gerade dadurch alles um so offensichtlicher. Ob man das jetzt auch noch mit seinen sauer verdienten Shekels unterstützen sollte, steht auf einem anderen Blatt. Gottseidank ist der Erzähler hier aus der Verantwortung. Zwar hätte er spätestens schon 2015 MM wie FAZ abbestellt, hat aber als Pantoffelheld im Doppelverdienerhaushalt diesbezüglich nichts zu sagen und gibt sich somit als stiller Mitleser schon damit zufrieden, dass hier auf sein demütiges Flehen hin wenigstens die „literarischen Katzenkalender“ von Literatenkalendern abgelöst wurden, und es stört ihn dabei auch nicht weiter, dass der Unsichtbarenanteil unter den kalendarischen Literatenportraits bei gefühlt 90 Prozent liegt.

Ja, der Erzähler stellt eine sich verfestigende Immunität gegenüber der tröpfelnden Indoktrination, zumindest was Druck- und Presseerzeugnisse betrifft, bei sich fest und lernt sie wieder zunehmend als der Lageanalyse dienliche Mittel zu schätzen. Dagegen wird es ihm gerade regelmäßig beim Blick auf die alternativen und alternaiven Plattformen schlecht, und das nicht nur wegen des sich dort geradezu kanzerös ausbreitenden widerlich-süßlichen Schmonzettentums – Martin Shekellner ein „süßer „Terrorist““?!, meine Fresse -, das nur einen Teil des dort errichteten Gatter- und Pferchsystems für das gemeine, sich aufgewacht wähnende Hornvieh darstellt. Aber das ist wieder eine andere Geschichte, bzw. die andere Seite der gerade Erzählten.

Nachtrag:

Es ist auch nicht so, dass „die da oben“ „immer“ lügen würden, sie geben auf Anfrage durchaus Nachweise darüber heraus, dass Steigerungen in der Krimalitätsrate von 300-400% im Verlauf relativ kurzer Zeitspannen, gerade im Zusammenhang mit der bedingungslosen Masseneinwanderung auf dem Asylticket, ein durchaus schon länger bekanntes Phänomen darstellen:

Daraus:

Quelle: dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/066/1906634.pdf

5 Gedanken zu “Ein Bild des Zerfalls in der Käsepresse

  1. Schildbürger

    Darüber inwiefern die PKS noch schöngerechnet ist kann man wohl nur mutmaßen.
    Aber selbst die veröffentlichten Zahlen sind schlichtweg eindeutig.
    Das war die Tage in der Blöd (liegt ja glücklicherweise noch oft genug rum dass man dafür nicht zahlen muss…), Auszüge aus der PKS 2018.
    Die nackten Zahlen waren etwa so offensichtlich wie die von Dir aus dem MM geschilderten, Ausländer insgesamt etwas unter 3fach überrepräsentiert, bei den Leib und Leben angehenden Straftaten noch wesentlich höher.
    Aber natürlich direkt mal wieder darunter schöngeredet, Interview mit dem BKA-Chef.
    „Bla bla, viele junge Männer, bla,allgemeine Verrohung der Gesellschaft“ (und insbesondere Letzteres ist besonders bemerkenswert unter dem Aspekt dass es angeblich so wenig Kriminalität gebe wie noch nie… da bleibt mir angesichts der dargelegten Dreistigkeit nur noch die Fresse offen stehen). Mit der Herkunft hat das natürlich gar nüscht zu tun. ^^

    Mein Eindruck, die verlagern sich mehr und mehr darauf das Offensichtliche nicht mehr verstecken zu wollen, „Männer“ und „deutscher Pass“ ziehen langsam nicht mehr so wirklich, hin zum schönreden.
    Hauptwaffe selbstverständlich Schlagzeilen. Die bleiben halt am besten hängen, wie die „Operation Michael“.
    Die tollwütige Katze bleibt nicht ewig im Sack, jetzt versuchen sie sie langsam tierheimmäßig als „kleiner Wirbelwind“ oder so was noch an den Mann zu bringen.
    Ist aber schon richtig, wirklich dicke lügen tun die nicht so oft wie man es meint, hauptsächlich dann wenn es schwieriger zu prüfen ist wie die syrischen Kinder denen das Raute im Traum erschienen sein soll.
    Wenn es um wenigstens mal halbwegs belastbare Daten geht, Schönreden, Schlagzeile, Framing.

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    1. Der Unterschied zwischen Blättern wie dem Mannheimer Morgen und der BILD ist halt, dass letztere einen gewissen Ruf als „politinkorrektes Hetzblatt“ und „Stimme des kleinen Mannes“ hat, was sie scheinheiligst immer wieder bedient. Der MM sorgt dagegen für das gutmenschlich-liberale urbane Wohlgefühl, gewürzt mit reichlich Lokal- und Regionalkolorit und ist dabei in den letzten Jahren voll die Merkel-Linie gefahren. Der MM macht dazu gern einen auf große Presse, bleibt aber in vielen Punkten ein Provinzblatt, das aber dennoch oder eher gerade deswegen sehr gut die gegenwärtigen politischen Strömungen wiederspiegelt.

      Was jetzt die behandelten Artikelchen betrifft, kann man man wirklich sagen, dass sie so abgefasst sind, dass man schwer den Vorwurf der Lüge anbringen kann. Es steht ja so ziemlich alles drin. Nur wird eben die Aufmerksamkeit in die gewollten Bahnen gelenkt, in dem auf der Titelseite der Anstieg von Übergriffen auf die Polizei thematisiert und der aktuelle Stand genannt wird, der Ausgangswert des Vorjahres aber nur im Mannheim-Teil, wo nicht darauf hingewiesen wird, das hier eine Vervierfachung vorliegt und das ganze unaufällig in den Textfluss eingebettet ist während leicht irreführend getitelt wird, dass „jeder zweite Fall“ aufgeklärt würde, was nur auf einen Teilbereich zutrifft.

      Wenn mir jetzt als Presseorgan unser Gemeinwesen, seine Bürger und Institutionen wirklich am Herzen lägen, dann müsste ich doch Anhand der explosiven Zunahme von Gewalt gegen die Polizei als Vetreterin der Staatsgewalt und des Gesetzes im Zusammenhang mit dem Notstand an den Gerichten die Alarmglocken läuten und den Schwerpunkt auf genau das legen und nicht einlullenderweise statistisch nicht relevante „1,1 Prozent“-Rückgang abfeiern.

      Andererseits ist das Ganze auch so formuliert, dass „Linke“ oder „Antifa“ aus den Artikeln, wenn sie denn wollen, „subtile Hetze gegen Minderheiten“ rauslesen können, da der überproportionale Anteil der Ausländer, insbesondere der „Asylbewerber“ ja genannt wird.

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  2. Schildbürger

    Stimmt.
    Wobei sich da die Frage aufwirft inwiefern die gelegentlich eingestreute Ehrlichkeit bei der Bild in Verknüpfung mit dem berechtigten Ruf als Schundblatt da mehr oder weniger gewollt ist.
    „Wenn die das sagen kanns ja nicht stimmen“ auch wenn es stimmt, und was die „Stimme der kleinen Leute“ im bunten Vermischungszirkus und der Geopolitik so absondert sollte man in die Rechnung mit einbeziehen.

    Grade weil die halt nie, nie und nimmer mal wirkliche Fragen stellen.
    Da ist der türkische Fußballspieler der warum auch immer mal im deutschen Trikot gegen den Ball gerteten hat und sonst Erdogan verehrt immer noch ein Deutscher, und „wir haben bei der Integration versagt“ oder so ein Käse.
    Auch die sind voll auf Linie.
    Ab und zu mal ein wenig gemeckert dass die Leserschaft sich vertreten fühlt, aber sonst weiter im Kontext.
    Die La-Le-Lu-Presse die ihrem Speckgürtelklientel dass von den Verwerfungen noch nichts mitbekommt weiter Sand in die Augen streut steuert aufs Selbe hinaus.

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    1. Warum sollten wir, ist doch nur der Ernst, der alte Dröhnschädel…^^

      Hier gucken wir viel blöder, weil das an Blödheit kaum noch zu übertreffen ist:

      Alemao 11. April 2019 at 13:01

      Merkel „glaubt, dass wir gemeinsam die Dinge bewältigen“.
      Das übliche Gelaber einer Person, die an Unfähigkeit
      kaum mehr zu übertreffen ist.

      http://www.pi-news.net/2019/04/merkel-lehnt-auf-anfrage-von-curio-erneut-grenzsicherung-ab/

      Oder sollte man so langsam hinter derartigen Kommentaren nur noch Kalkül sehen? Die Gedunsene ist auf jeden Fall überaus fähig, was ihr Aufgabengebiet betrifft.

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