„Fridays For Future“ als Milliardendeal


Was hat der Handel mit Emissionszertifikaten mit Fridays for Future zu tun ? Nun, seit Greta und zehntausende Schüler Schule streiken und auf die Straße gehen steigen die Preise und darüber freuen sich weltweit Händler und Fonds

Ja, Morgenthau hier, Hooton da, „Germany must perish!“ aller Orten – dabei gerät aber leicht ins Hintertreffen, dass es manchen Akteuren tatsächlich nur um den nackten Profit gehen könnte. So wie im Rahmen von „Fridays For Future“, wo seit Wochen indoktrinierte Kinder und Jugendliche in den weißen Industrienationen massenhaft zusammengetrommelt werden, die sich hinter der ihnen vorgesetzten Ikone in Gestalt eines körperlich wie geistig verkrüppelten Wechselbalgs scharen, um dergestalt für „ihre Zukunft“ zu demonstrieren und somit einen nicht unerheblichen moralerpresserischen Druck aufzubauen, der, wie man unlängst der Qualitätspresse entnehmen konnte, hierzulande schon den „Kohle-Kompromiss“ gefährdet.

In dem obigen, überaus empfehlenswerten, Video erklärt Claudia „Gamesoftruth“ Zimmermann sehr einleuchtend, wie dieser ganze hysterische Kinderklimakreuzzug dazu dient, den vordem in eine Talsohle gerutschten Ablasshandel mit „Klimazertifikaten“ wieder immens zu befeuern und dabei allen Inhabern, Händlern und sonstigen Profiteuren gewaltige Profite einbringt, wobei auch das Pro-Atomstatement der Gräta in einem neuen, sinisteren Licht erscheint. Dieser Aspekt wurde, zumindest nach dem Eindruck des demütigen Erzählers, der sich da durchaus auch täuschen kann, in den alternativen und alternaiven Medien bislang vernachlässigt. Auch in den Mainstreammedien war es um Emmissionshandel und Klimazertifikate recht ruhig geworden und ist es immer noch. Dabei stand schon früher in der öffentlichen Kritik, dass diese Praktiken letztendlich sogar zu mehr Schadstoffemissionen führen könnten, da sie den entsprechend kapitalkräftigen Konzernen quasi eine Lizenz dafür ausstellten, wohingegen der „zertifizierte Ausgleich“ ein durchaus fragwürdiger wäre. Das Ganze ist allemal nichts neues, wir erinnern uns an das immer noch gängige Abfackeln von Regenwäldern und sonstigen Hotspots der Biodiversität wegen klimarettender Biotreibstoffplantagen (wenn´s um profitable Weltrettung geht, haben eben Tiger, Tapir und Orang die Arschkarte, das Leben ist nun mal kein Ponyhof), was hierzulande seine Entsprechung in flächenfressender Ausbreitung artenärmster Mais- und sonstiger Energiepflanzenäcker gefunden hat – und dann wird geheult wegen „Insektensterben“, buhuhu, haltet das Glyphosat! Trotzdem ist es gut, dass immer wieder an gewisse Sachverhalte erinnert wird. Demütigen Dank dafür, werte Frau Zimmermann!

8 Gedanken zu “„Fridays For Future“ als Milliardendeal

  1. Schildbürger

    Jetzt wäre es halt mal interessant zu wissen ob der generöse Investment-Pate namens Ingmar Rentzhog auch Vattenfall-Aktien hat.

    Der ganze Handel mit Klimazertifikaten ist doch eh wieder so was vollkommen Verlogenes.
    Der Westen „spart Kohlendioxid“ während die Schwellen- äh Biilliglohnländer machen können was sie wollen. Wieder mal ein eleganter Vorwand um Produktion dorthin zu verlagern und um Europa zu deindustrialisieren.
    Da profitieren wieder mehrere Seiten, die eine macht mehr Profit, die andere verpasst den Europäern eine schöne Grätsche von hinten in die Beine.
    Bilder aus Industriegebieten von dort zeigen deutlich dass das nix mit Umweltschutz zu tun hat.

    Kannst dir eigentlich nicht ausdenken wie perfide das ist.
    Wenn die ganzen Pseudoumweltschützer ja wenigstens ehrlich wären und Selbstverzicht üben würden (so was wie die berüchtigten Strickpullis oder eigener Garten, find das heute nochmal bei „Umweltschützern“), dann wär das ja noch etwas nachvollziehbar.
    Stattdessen rennt das Klientel mit hochmodernen Schmartfohns oder Täblets rum und mampft Zeugs das mit dem Containerschiff (die 15 größten der Sorte verbrauchen mehr Sprit als die gesammelte Autoflotte der Welt zusammen) herbeigekarrt wird, Sojazeug, Südfrüchte, und so weiter.
    Selbst wenn man doch argwöhnisch bezüglich menschengemachten Klimawandels ist, so eine Verhaltensweise ist völlig hanebüchen. Nicht nur weil es eine Doppelmoral sondergleichen an den Tag legt, fossile Rohstoffe sind nunmal begrenzt und man sollte sie doch ein wenig pfleglich behandeln.
    Ganz abgesehen davon dass Ideen die vielleicht wirklich Potential hätten aus dem zappeligen Ökostrom eine zuverlässige Energiequelle zu machen wie das hier etwa

    von den Vorzeigeweltenrettern einfach mal komplett vernachlässigt werden.

    Aber was Anderes. Ich hab ja von den Leuten mit dem Gottkomplex im anderen Beitrag geschrieben. Jetzt stell dir mal vor so jemand redet jemand ein er könnte das Wetter ändern bzw. „das Klima retten“.^^

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  2. Das ganze ist eben wie eine Scheißreligion, mitsamt aller Bigotterie und Doppelmoral. Aber findest du nicht auch, dass es verdächtig ruhig um die den Emissionshandel und die Klimazertifikate ist? Ich zumindest habe da schon seit langem nichts mehr gehört und gelesen, trotz des ganzen Hypes, bis mich dieses Video wieder drauf gestoßen und mir den Zusammenhang mit dem implementierten Missbrauch von Minderjährigen in ganz großem Stil eröffnet hat.

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    1. Schildbürger

      Es ist darum in der Tat ruhig darum geworden. Aber das hat handfeste Gründe.
      Das sieht doch ein Blinder mit Krückstock dass das Mumpitz ist.
      Und selbst manche neulinken Spiegelanbeter sehen ein dass Verlagerungen von Arbeitsplätzen nach China, worauf das Ganze hinausläuft, Schwachsinn ist.
      Da sind wir wieder beim Fenster.
      Füll das Fenster mit Schwachsinn wie dem seligen Malle-Jens, Alkschaden-Gretel, Fußball, „DRUMPF!!!“ (egal was man von dem hält, das Theater um den ist nur noch lächerlich) usw., und verschweige bzw. berichte nur am Rande über so was.
      Oder darüber wie die gottgleiche EU ohne welche die europäischen Völker sofort wieder übereinander herfallen würden von einem an sich ja nicht verkehrtem Staatenbund zu einem zentralistischen Konstrukt gemacht wurde.

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  3. Es ist darum in der Tat ruhig darum geworden. Aber das hat handfeste Gründe.
    Das sieht doch ein Blinder mit Krückstock dass das Mumpitz ist.
    Und selbst manche neulinken Spiegelanbeter sehen ein dass Verlagerungen von Arbeitsplätzen nach China, worauf das Ganze hinausläuft, Schwachsinn ist.

    Ja aber gerade deshalb wäre es ja ein gefundenes Fressen für die Alternativen, dass die Krüppelgräte mit FFF den Emissions-Ablasshandel kräftig neues Leben einhaucht. Scheint aber bislang außer der Dame da oben niemand draufgekommen zu sein, wobei ich auch nicht alles schaue und mich wie gesagt auch täuschen kann. Die große Runde scheint es aber bislang nicht gemacht zub haben, dabei wären das wirklich geladene argumentative und rhetorische Torpedos.

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    1. Schildbürger

      Nuja, da wird eben alles was die Klappe aufmacht direkt als „Klimaleugner“ (hochgradig schwachsinniger Ausdruck möcchte ich anfügen) niedergebrüllt.
      Ablenken, verschweigen und jede Kritik die sich äußert mit gewissen Keulen bedenken, Spezialität unserer Qualitätspresse.
      Leider sehr wirkungsvoll, weil die eben gestalten können was der Ottonormalbürger so wahrnimmt.

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  4. B-Mashina

    Grade bei den FAZkes gelesen: CO²-Steuer würde von den Linksgrünbunten favorisiert und spräche für deren Vorstellungen vom alles steuernden Staat, FDP und Union setzten dagegen auf Emissionshandel und das sei auch gut so, denn der reduziere das CO² auf der Grundlage von staatsfernem und freiem Wettbewerb!

    So ist das also, a little something for everyone!

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    1. Schildbürger

      Schön, ne… solange es am „freien Markt“ geschieht ist die Verlegung von Arbeitsplätzen in Niedriglohnländer völlig in Ordnung was mancherlei Geistesgrößen angeht während es abgrundtief böse ist wenn durch staatliche Eingriffe die zarten, scheuen Rehlein namens „Investoren“ verscheucht werden.

      Hab das meine ich schonmal so gesagt, ich denke die abrahamitische Denke vom allmächtigen Erlöser ist nicht wirklich verschwunden. Heute ist es bei den einen der sozialistische Weltstaat, und bei den anderen der sagenumwobene Markt der alles von selber regelt.
      Ersteres auffällig oft mit „links“ konnotiert, und Zweiteres mit „rechts“.
      Ein weiterer Nebenkriegsschauplatz der Gräben schafft und vom Wesentlichen ablenkt, grade wieder in den national gesinnten Lagern in den weißen Ländern.
      Da geht jeder Sinn verloren, bei den Einen ist Marktwirtschaft als „der Kapitalismus“ grundsätzlich schlecht, bei den Anderen ist der fiese, unfähige Staat das Grundübel.
      Wobei es ganz speziell in wirtschaftlichen Belangen meines Erachtens kein ultimatives Gut und Böse gibt und beide Seiten ihre richtigen Standpunkte haben.

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      1. Was die hier genannten Zusammenhänge betrifft kann man zunächst mal feststellen, wie uns Gräta beide Lager befeuert: Den guten „marktliberalen“ CO²-Zertifikaten wird aus dem Keller geholfen, genauso bekommen die „linksgrünbuntversifften“ Staatsgläubigen Rückenwind. Aber jetzt ist grätamäßig erst mal Sommerpause, während andere Racketen an anderen Fronten gezündet werden.

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