Zeit für Pausenclowns (Ausführliches Update)

Aus der Elitensphäre:

vitzli sagt: 11. März 2019 um 5:20 es ist bezeichnend, daß unser orientierungsloser fachmann für die details tyrion dort gefallen fand und dies ausdrückte, lol.

DER_M0D sagt: 11. März 2019 um 5:34 Vitzli 5:20; für T ist es an der, es dem auto mobil einmal nachzumachen und ein selbst beweger zu werden. lol PS: nicht von mir, aber hoffentlich gut.

vitzli sagt: 11. März 2019 um 5:46 der mod es ist bei tyrion wie bei dem danisch: sehr intelligent und doch dumm. analysefähigkeit nur im kleinen.

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2019/03/11/wer-ist-so-doof-und-benennt-den-meister-und-die-von-ihm-benutzen-werkzeuge-als-gleichrangig/#comments

Ja, so kennen wir unseren Old Vitzli. Aber schließlich kann sich nicht jeder um das ganz große Weltenringen kümmern, es muss auch Fachleute für Miniaturen geben. Denn so einem Großanalytiker entgeht nur all zu leicht wesentliches, wie dass ein „Like“, z.B. bei MM, nicht heißen muss, dass man damit alles zu 100% unterschreibt, aber so isser halt. Sein Lecker „Nemo“ alias „M0D“ ist dagegen ein solcher Ausbund an Dummdreistigkeit, dass er schnellstmöglich umgevolkt und weggemessert gehört. Einer, der den lieben langen Tag nichts, wirklich nichts, außer Arschkriechen, Kopieren und dabei pseudoschlau rum zu schwuchteln fertigbringt, rät dem Erzähler zur „Selbst-Bewegung“? Was bewegt der denn? Und das auch noch selbst? Hat er etwa im reifen Alter endlich die Onanie für sich entdeckt? Naja, mehr kann man von Jüngern des Staatendoofen wirklich nicht erwarten. Oder ist er gar sein Idol, Entenarsch Rüdi, in Personalunion? Bei Gott, möglich wär´s!

Aber was wäre die ganze Pausenclownerie ohne unseren universalgeleerten Monumentalkoprolithen, dem einzig wahren FRANKSTEIN? Wer wenn nicht er wäre in der Lage, Vitzli und seinen Lutschern stets den Marsch zu blasen und dabei zu zeigen, wo der Bartel den Moscht holt, der Frosch die Locken hat, die eisernen Kreuze wachsen – tinke, tinke, winke, winke:

Frankstein sagt: 12. März 2019 um 12:12

Das sind ja alles Beweise für meine Ausführungen, die bösen weißen alten Männer aus Deutschland, wie der NWO-Begriff von Bush. Ihr müßt das nur richtig einordnen. Packi, auch deren Einordnung der Wölfe in ein politisches Gesamt-Thema zeigt den Versuch der Ablenkung. Wer so argumentiert, will vertuschen. Auch hier, wie in allen Blogs, wird deutlich, die Allermeisten erkennen Manipulation nicht einmal, wenn sie sie lesen. Ich verrate jetzt mal, wie es bei mir funktioniert. Als zeitweiliger Erkunder-Gruppenführer mußten Ergebnisse in der wwww-Form berichtet werden = wer, wo, wann und wohin!
Das Internet-Format www muss gleichbedeutend übersetzt werden, mit wer, warum und wozu!

Wer diese Regeln nicht befolgt, wird gnadenlos verarscht.

Ebd.

Genau: Wer, wann, und wohin – das ist bei FRANKSTEIN oberste Devise, und „Gypsie“ ist „Travestie“ und kommt von „Travestir“ und „Tinker“ heißt „Trinker“ weil „Tin“ im fernen Osten (wo weiß nur FRANKSTEIN) das Wort für „Weisheit“ ist und (Fremd-)Sprachenkenntnisse für den echten Sprachwissenschaftler nur hinderlich sind. In dem Sinne: „Tic, tic, der Holzwurm!“ (hildesvin), denn manche brauchen einfach die gnadenlose Selbstverarsche an der Scheinhaltestelle.

Update:

Ein erneuter Blick ins vitzlige Aquarium zeigte den dort dominierenden Dunning-Kruger-Effekt in solcher Prägnanz und Potenz, dass der Erzähler sich dazu „inspiriert“ (Vitzlis Lieblingswort) wenn nicht gar genötigt sah, diese Betrachtungen hiermit zu ergänzen. Zunächst nochmal zu der angeblichen Unfähigkeit des Erzählers und anderer, im Gegensatz zum wackeren Vitzli, die „großen Zusammenhänge“ zu erkennen und nur „im Kleinen“ „intelligent“ bzw. „analysefähig“ zu sein. Dies entspricht keinesfalls den Tatsachen. Der Erzähler (von der verehrten LUFTPOST ganz zu schweigen) ist, bei aller Demut, sehr wohl in der Lage, weitaus größere Räder zu drehen als der reichlich kleinbürgerliche Vitzli. Ein Beispiel macht das sehr deutlich: Vitzli hat gerade irgendeine Masha Dingsbums auf dem Framingkanal „Dreisatt“ ausgemacht, und schon vor seinem obligatorischen „Listencheck“ war er, der Weltweise, sicher, dass es sich bei dieser Person nur um eine Unsichtbare vom Stamme „Nimm“ handeln könne, alleine ihre offensive Hetze gegen den Volkshelden St. Putin weise sie als eine solche aus, Punkt. Alles passt wunderbar in den Vitzli-Frame von den vierzig megareichen Unsichtbaren mosaischen Glaubens, höchstwahrscheinlich aus den Kreisen der Rothschilds und Rockefellers (wobei bei letzteren eine jüdische Abstammung noch nicht mal über jeden Zweifel erhaben ist, aber sei es drum), die getreu den Zionsprotokollen die Welt unterjochen wollen, das auch „im Westen“ schon geschafft haben und nun ihre Krakententakel nach dem Rest ausstrecken, dabei aber auf den Widerstand aufrechter Volkshelden wie St. Putin stoßen, die, im Gegensatz zur schurkischen „Rautenratte“, so wie weiland Onkel Addi nur das Beste für ihre Völker wollten und deshalb Widerstand leisteten, was wiederum zu schrillem Gekreische und mehr oder weniger subtilem Gehetze bei den Handpuppen der 40er-Kabale, also den Mashas dieser Welt, führe – für einen Kenner wie Vitzli, dem keiner mehr was vormachen könne, der Beweis für das Wirken der Vierzig, die heulend ihre Tentakel zurückzögen. So sehen Intelligenz und gehobene Analytik in den ganz großen Zusammenhängen aus! – meint zumindest Vitzli. Was aber, wenn das ganze Ding noch viel größer und St. Putin tatsächlich Teil der Kabale und überhaupt auch nur eine Gallionsfigur eines mafiösen Geflechts wäre? Wenn die ganzen Hetzer nur deshalb so eifrig auf den Busch klopften, um dies zu verbergen und das Bild des Volkshelden herauszustreichen, so wie auf der anderen Seite mit dem adipösen Chabad-Golem verfahren wird? Sind Verbindungen zur und Einbindungen in die (((Russen-))) und Chabad-Mafia nicht das, was Putin und Trump verbindet und eventuell der wahre Kern hinter der behaupteten „Russland-Connection“ von Trump und nicht irgendwas mit „Wahlkampf-Hilfe durch russische Hacker“ und ähnlicher Blödsinn? Es gibt hier durchaus Belege und gewichtige Indizien, die aber offensichtlich unter den Teppich gekehrt werden, während unablässig eine dumme Trump-Sau nach der anderen hyperventilierend durchs Global Village gehetzt wird: Trump sei Rassist, Sexist, ANTISEMIT, ficke Pornostars uswusf. etc. pp. Alles irgendwie wichtiger wie die Frage, wer genau den vorgeblichen Selfmade-Donald schon mal aus dem Sumpf gezogen hat und welche Strippen denn der Schwiegersohn so zieht und pflegt. Und wer ist denn schon Semjon Judkowitsch Mogilewitsch und auf welcher Seite kann man ihn verorten? Auf der der „Vierziger-Marionette“ (Vitzli) Donald oder gar auf der des wackeren Volkshelden St. Putin, der den 40 angeblich nicht nur zeigt, wo der Hammer hängt, sondern ihnen auch damit auf die Wurstfinger kloppt, weshalb die auch immer so doll geifern und hetzen lassen? Oder ist das nur ein Hungerleider und Kleinkrimineller, bedeutungslos in Vitzlis großkalibriger Weltordnung? Ich habe zumindest mal Quellen und Hinweise für Verbindungen zwischen Trump, Putin, Chabad Lubawitsch und (((Oligarchen))) wie Mogilewitsch in die Scheinhaltestelle gestellt, nur um das dann vom führenden Schmalhirn PACKi dahingehend abqualifizieren zu lassen, dass es sich dabei nur um den allergrößten Schwachsinn handeln könne, da dergleichen noch nicht mal von den „schärfsten Trump-Kritikern“ aufgegriffen würde! Ja, das ist wahrlich großräumiges Denken, sozusagen intellektuelle Grobmotorik bei der Arbeit bei Zeitgenossen, die sich nach Konsum der üblichen vorgesetzten Häppchen voll in „Weltenlenkung“ auszukennen wähnen und ihre letzte Hoffnung in einen Putin-Hitler und die BRIC-Staaten setzen. BRIC-Staaten! Das saubere Russland hatten wir gerade gestreift. Bei Brasilien sollte man sich mal die Israel-Connections und Kryptojudendichte anschauen, stattdessen feiert man als Möchtegern-Autoritätenlutscher (womit jetzt nicht speziell Vitzli gemeint wäre, das ist ein Phänomen weiter Teile der gegenwärtigen „APO“, also der rechten bzw. „rechten“ Renegaten) Subjekte wie Bolsonaro, der die Ureinwohner als Ungeziefer bezeichnet! Straight Mään! Sexy Racist! Auch Indien ist in dem Zusammenhang nicht uninteressant, gerade im aktuell aufgeheizten Konflikt mit Pakistan (ja genau, ganz doller „Counterjihad“ ihr Armleuchter!) – wer liefert denn da die Waffen und befeuert den fanatischen Hindu-Großmachts-Wahn? Und China ist überhaupt eine Nummer für sich, man nutze mal die Suchfunktion bei MORGENWACHT, die haben da recht interessante Artikel dazu.

So, das verbinden der hier aufgezeigten Eckpunkte sollte eigentlich ausreichen, den aufgeschlossenen bzw. unvernagelten Leser zumindest erahnen zu lassen, um was für einen beschränkten Kinderglauben es sich bei Vitzli und seinem angeblich unschlagbaren 40er-About handelt, zumal die Existenz von Kapitalakkumulationen und die Wirkungsmacht des Finanzkapitals ja vom Erzähler in seiner Demut mitnichten bestritten wird. Und anders als vom Weltlenke-Experten Vitzli behauptet, empfindet der Erzähler auch kein Vergnügen daran, andern Kindern die Sandburgen zu zertreten um den Frust, keine eigene zu Stande zu bringen, zu kompensieren. Er ist vielmehr dem Sandkasten entwachsen und nimmt sich die Zeit, in aller Demut die Zeitgenossen, bei denen man selbiges vom Alter her gleichfalls annehmen könnte, darauf zu verweisen, dass ihre Sandburgen nicht das aller tollste Ding seit dem Bau der Cheopspyramide (wenn nicht der Erfindung des Rades) sind, sondern dass außerhalb des Sandkastens weitaus eindrucksvollere und raffiniertere Bauwerke existieren. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Nachtrag: Das Wirken des Dunning-Kruger-Effekts bei den Vitzlis dieser Welt sei nur noch mal an kurzen Beispielen dargestellt. So ist ein Vitzli-Klassiker die Beweisführung mittels der „Wirtschaftsdaten“. Diese zeigten eindeutig, dass St. Putin ein Mann des Volkes wäre und es letzterem gut unter ihm ergehe, wohingegen die Herrschaft der „Unsichtbaren“ und der Einfluss der „40“ sich stets dahingehend bemerkbar mache, dass die Völker zersetzt und ausgesaugt, kurz: ruiniert würden, da die Juden ja nichts aufbauen, nur zerstören könnten. Wie beschränkt diese Sicht ist, zeigt das Beispiel der Sowjetunion, die sich, aller Gräuel zum Trotze, zu einer Industrienation und der mächtigsten Militärmacht ihrer Zeit erhoben hatte (was ja dann zur Stützung der Präventivkriegsthese in Bezug auf den Russlandfeldzug Hitlers gerne rangenommen wird, der sich ja in diesem Punkte ebenso in seinen Prognosen getäuscht hatte). Auch das Zarenreich erhob sich unter dem „unsichtbaren“ Einfluss zu imperialer Macht und Herrlichkeit, ehe ihm dann der Kopf abgeschlagen wurde, wie überhaupt autoritäre Systeme den besten Nährboden für eine Übernahme und darauf folgende Transformation durch den Stamm liefern, aber wir wissen ja: die Demokratie ist schlechthin des Teufels und die wahren Lenker der Welten sind Dunning und Kruger, so auch hier, wo Welterklärer Vitzli wieder mal ein franksteiniges Textgewölle, das durchaus ketzerische Elemente enthält, zum Artikel erkor:

So oder so wird nichts mehr sein, wie vorher. Sollten die 27 Mitgliedsländer dem Aufschub des Brexit zustimmen, werden sich weitere Volkskörper umorientieren und weitere Richter werden mutig. Denn damit wäre die Dominanz der Angelsachsen bewiesen und Soros könnte vor dem EU-Gerichtshof gegen den Entzug der Gemeinnützigkeit klagen. Lehnen sie ab, wird Soros weltweit neue Flüchtligsströme aktivieren und ausrüsten und den Sturm auf die Festung Europa verstärken. “ Wir haben nicht den Anspruch Weltpolizei zu sein ( und auch nicht den Anspruch unsere Grenzen zu schützen)“ sabberte das Merkel beim Anti-Trump-Gipfel.

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2019/03/20/ein-text-von-frankstein-nur-wenig-zeit-noch-bis-buffallo/#comments

Soros macht dies, Soros macht jenes. Aber hieß es nicht, Soros sei nur ein ganz winzigkleiner Shoe-Shine-Boy der mächtigen „40“ und wer meine, der habe irgendwas zu sagen, glaube auch noch an den Weihnachtsmann oder gar den „Holokläusi“, habe zumindest noch nicht mal ansatzweise was verstanden? Und war nicht einer der Gründe für den finalen Bann des demütigen Erzählers (oder vielmehr für dessen endgültige Flucht) aus dem vitzlischen Sandkasten, dass dieser (der Erzähler) es gewagt hatte, anzumerken, dass bei einigen der dort anwesenden Lecker das About wohl zunehmend ins Hintertreffen gerate, es zumindest diesen Schluss nahe lege, wenn spermanent behauptet würde, der Donald lenke so rum, das Merkel halte dagegen usw. Wie hatte da der Großraumdenker Vitzli mit dem demütigen Erzähler (der im übrigen durchaus der Ansicht ist, dass es sich bei Soros zum einen um einen mittlerweile mindestens Halbtoten, zum anderen um einen Emmanuel-Goldstein-Typus von Buhmann handelt!) geschimpft, ihn gar mit antisemitischem Schmähvokabular aus dem Giftschrank des Ohnmöhnnntschen…. – naja, gut, wir wollen es auch nicht übertreiben, auf jeden Fall wurde dem Erzähler vorgehalten, sich am „Allerheiligsten“ (About!) vergriffen und damit größtmögliche Blasphemie verbrochen zu haben! Überhaupt wurde jetzt mal wieder lange genug vor dem Clownfisch-Aquarium „gechillt“, es ist an der Zeit, sich endlich wieder um den Schrott in der eigenen Werkstatt zu kümmern, Kameraden! Solong!

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