Luftpost zum Christchurch-Massaker (Update)

Der demütige Erzähler liegt nicht immer deckungsgleich mit der AdS/Morgenwacht-Kommentatorin „Luftpost“, aber ihre Kommentare, wie hier zur aktuellen Musel-Metzelei, sind so hellsichtig und meisterhaft ausformuliert, dass sie für den Kommentarbereich zu schade sind und den Rang von Artikeln einnehmen sollten:


Luftpost aus dem Siechkobel
 /  März 16, 2019


Also was ich von den Medien gelernt habe ist, dass Muslime sind wie wir. Nein – sie sind mehr wir als wir! Sie lassen sich still und schafsgleich abschlachten wie Christen und reagieren auf schlimme Ereignisse gefasst und ruhig und geben selbst nach so einem Schock ihre Beobachtungen sachlich,, fast distanziert wieder. Für sie, das weiß ich jetzt mit Sicherheit, wurde der Begriff „stiff upper lip“ erfunden.


Ich gebe zu, es hat mich super überrascht und meine Vorurteile volle Kanne aufgebrochen.


Was mich auch beeindruckt ist, dass es so viele Neuseeländer mit moslemischen Freunden gibt, die in die betroffenen Moscheen gehen und das diese Neuseeländer im Netz selbst in den winzigsten Sammelpunkten für Dauerskeptiker ihre authentische Sicht auf die Dinge weitergeben. Das ist wirklich toll. In einem YouTube Chat ( winziger Kanal mit gerade mal 1000 Abonnenten, waren doch tatsächlich zwei waschechte Neuseeländer (Neuzugange im Chat) anwesend, um ihre Einschätzungen präsentieren und das Tätervideo wurde immer wieder in den Ring geworfen! Seht ihr, seht ihr, das ist wirklich geschehen, kein Zweifel möglich!


In einem anderen Chat beteiligte sich ein Neuseeländer erstmalig und voller Eifer wenige Stunden vor dem schrecklichen Ereignis und das war natürlich ein doller Zufall. Aber sei es drum, Die Neuseeländer aus der 300 000 Einwohner zählenden Stadt Christ Church sind blitzschnell voll aktiv im Netz und überall und da sag ich, so muss das sein und Hut ab.


Das ist das Tolle, am www, dass so was möglich ist.Und das Wunderbare an der Globalisierung ist, dass wir in Sekundenschnelle weltweit die gleichen wichtigen Sätze aus verschiedenen Mündern hören können und Marco Rubio hat es ja vorgemacht, wie schnell unser hochqualifiziertes politischemediales Personal Situationen analysiert, für uns einordnet und Konsequenzen fordert.


Grandios auch, wie der Täter in seinem Manifest eine knallharte Schlagzeie lieferte, die Weltonline auch aufpickte: „Ein normaler weißer Mann“ – ja genau, so ist der weiße Mann. So tickt der normale Weiße. So will er gesehen werden. So macht er Eindruck!


Eine Normale Familie, ein normales Leben und dann kommt das viel zu wenig kontrollierte Internet und er wird zum dem kaltblütigen Mörder, der er schon immer war, weil es in der weißen toxischen DNA drinne ist, also immer dicht unter der Oberfläche.Kann man ja auch psychologisch nachvollziehen!


Das Manifest wird nun im Nachklapp so was wie eine psychologische Durchleuchtung des normalen weißen Mannes und eine noch bessere Analyse der durch ihn existierenden Gefahren ermöglichen und noch bessere, fundierte, punktgenaue und durch das Ereignis begründete Gegenwehr ermöglichen.


Alle im Manifest zusammengeschriebenen Talking Points zeigen nun, ja beweisen nun wo solche Sachen hinführen, dass das nicht länger toleriert und an der Wurzel, also im Netz, wo die weiße Kommunikation fast ausschließlich stattfindet, ausgerissen werden muss.


Wenn schon die ruhigen und beherrschten Muslime durch das Netz blitzradikalisiert zu ISIS werden und das haben wir ja alle gelernt, dann ist das Netz für weiße Männer, in denen das Völkermordgen transportiert wird, noch viel gefährlicher.


Weil sich die Moslems blitzradikalisieren trifft das auf die Weißen natürlich auch zu. Eine Kontrolle des Internet ist nötig, egal aus welcher Perspektive der zwei Seiten man es betrachtet. Jede Seite hat blutige Beispiele vorzuweisen.


Es ist lustig, dass ich am Tag vor dem Ereignis noch gesagt habe, dass es an der Zeit ist, dass was aufrüttelndes passiert. Die Welt ist ein Dorf und so geschieht alles was geschieht im eigenen Dorf und muss nicht in der Nähe geschehen um im eigenen eigenen Dorf zeitgleich Wirkung zu haben..


Es ist ein totaler Zufall, dass gerade – also zeitlich so gesetzt, dass es noch im Hinterstübchern der entsprechenden Alzheimerwuttwittergemeinde rumlag, der Ort Christ Church in den „rechten“ Schlagzeilen gewesen ist, weil eine Migrantenorganisation gegen die Zuweisung von Flüchtlingen an diesen abgelegenen, langweiligen Ort war, weil die hochqualifizierten Flüchtlinge dort ihre Potenziale nicht einbringen können.


Ui, war das aber Twitterstürme/ Gabstürme wert! So wurde der Ort, an dem dann das furchtbare Ereignis stattfinden sollte unter „Rechten“ und zielgenau, fast wie zugeschnitten auf die spezielle gefährliche Gruppe,bekannt. Nun finden sich im Netz, bei Gab ai also bösartige Vorfeldaufregungsnester zu Christ Church und Muslimen, Man kann die Spur des Hasses googeln. Das Leben schreibt die besten Drehbücher!


Nur mal so eine Frage, aus Neugier. Hat Terror eigentlich jemals funktioniert, wenn er keine staatliche oder schattenstaatliche Wurzel hat? Also ohne die finanzielle Ausrüstung und machtpolitisch reale Einbettung? Ist es so wie bei den Massenprotesten, also auch historisch total wirkungslos wenn keine echte Macht dahinter steckt? Mir kommt das so vor und da hatte ich kurz davor drüber nachgedacht, weil doch gerade wieder Gaza, als Reaktion auf Terrorraketen, bombardiert wurde.

Also die Stern Gang war erfolgreich und ISIS auch aber sonst erzeugt es scheinbar irgendwie immer das Gegenteil von dem was das angegebene Ziel ist.

Ich habe nicht mal mehr Lust darauf diese neue Geschichte im Medienzirkus anzusehen, weil mir das, was ich jetzt schon sehe, oder durch Internetzensur eher nicht sehe, ganz ausreichend ist.

https://morgenwacht.wordpress.com/2019/03/15/das-moscheenmassaker-in-neuseeland-verstehen/#comment-7336

Abgesehen davon, dass man mit einiger Berechtigung sagen kann, dass auch bei der „Stern-Gang“ (falls damit die RAF gemeint sein sollte und nicht die Oktoberrevolutionäre, die ja tatsächlich erfolgreich waren) das Gegenteil vom angegebenen Ziel bewirkt wurde, nämlich Stärkung statt Schwächung des Systems und seiner repressiven Möglichkeiten, kann man das einfach so stehen lassen. Vollste Zustimmung für den letzten Satz.

Korrektur:


Lucifex
 /  März 17, 2019
@ den „demütigen Erzähler“: mit der „Stern-Gang“ sind weder die RAF-Terroristen noch die Oktoberrevolutionäre gemeint, sondern die zionistischen Terroristen in Palästina, die sich genau so nannten und die gewalttätigste Fraktion innerhalb der Irgun waren.
Siehe dazu Der Hintergrund des Verrats (5): Wachsende zionistische Macht in der Nachkriegszeit von William Pierce und Die Wahrheit über die Beziehungen zwischen Nationalsozialisten und Zionisten: Ingrid Weckerts Jewish Emigration from the Third Reich von J. A. Sexton.

Demütigsten Dank, hatte der Erzähler sicher mal gelesen, aber nicht mehr auf dem Schirm. SO ergibt das alles seinen Sinn und passt bestens ins Bild.

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9 Gedanken zu “Luftpost zum Christchurch-Massaker (Update)

  1. Es schadet nicht, ab und an seine Zerinnerungen aufzufrischen:

    https://morgenwacht.files.wordpress.com/2016/05/hgv5-04-king-david-hotel.jpg

    Jüdischer Bombenterror auf das King David Hotel in Jerusalem, bei dem 101 Briten und Araber getötet wurden. Hier suchen britische Soldaten im Schutt nach ihren Toten.

    Eine Hauptquelle für Spannungen war die Weigerung der Juden, die von den Briten festgelegten Einwanderungsquoten einzuhalten. Die Briten waren bestrebt, die Unruhe unter den Palästinensern über den wachsenden jüdischen Einfluss in ihrem Land auf ein Minimum zu begrenzen, aber die Juden waren fest entschlossen, so schnell wie möglich eine zahlenmäßige Mehrheit in Palästina zu erreichen.

    Die Irgun, die ursprünglich ihre terroristische Aktivität gegen die palästinensiche Bevölkerung gerichtet hatte, begann, britische Polizeiposten in die Luft zu jagen und britische Soldaten, die alleine unterwegs waren, in den Rücken zu schießen, als die britische Regierung Maßnahmen ergriff, die illegale jüdische Einwanderung einzudämmen. Nach Ausbruch des Krieges verschrieb sich eine besonders gewalttätige Fraktion der Irgun, die Stern-Gang vorwiegend antibritischen Aktivitäten. Während britische Soldaten in Europa starben, um Deutschland sicher für die Juden zu machen, ermordeten Juden in Palästina britische Soldaten.

    Als der Krieg in Europa zu Ende war, drückten die Juden ihre Dankbarkeit gegenüber den Briten dadurch aus, dass sie ihren antibritischen Terrorismus verstärkten. Einer ihrer stolzesten Augenblicke kam am 22. Juli 1946, als Irgun-Terroristen das King David Hotel in Jerusalem, das Sitz britischer Verwaltungsbehörden war, in die Luft jagten und dabei 101 Briten und Araber töteten. Auf diese Heldentat folgend entführten sie britische Soldaten, erdrosselten sie und versetzten die Leichen mit Sprengfallen.

    Die britische Armee wurde angewiesen, ihren Kampf gegen die Irgun mit auf dem Rücken gefesselten Händen zu führen. Jedes Mal, wenn das britische Militär einen Vorstoß unternahm, ernsthaft gegen jüdische Terroristen in Palästina durchzugreifen, übten Juden in London Druck auf die Politiker aus und die Armee wurde zurückgepfiffen. Diese Aktivität war ein Vorgeschmack auf die lähmenden Restriktionen, die Politiker in Washington während der Kissinger-Ära den kämpfenden US-Truppen in Vietnam auferlegten. Großbritannien war in einer Situation, in der es keine Möglichkeit zu gewinnen gab.

    Es trug nicht gerade zum britischen Stolz bei, zu wissen, dass die Waffen, die in Palästina gegen britische Soldaten eingesetzt wurden, großteils von Großbritanniens Verbündetem, den Vereinigten Staaten, geliefert wurden. Noch vor Ende des Krieges wurden Schiffsladungen voller US-Waffen aus Militärdepots in Europa nach Palästina verlagert. Das U.S. Office of Strategic Services (O.S.S.), der Vorläufer der CIA während der Kriegszeit – und gespickt mit Juden – koordinierte diese Aktivität mit Genehmigung aus Washington.

    https://morgenwacht.wordpress.com/2016/05/24/der-hintergrund-des-verrats-5-wachsende-zionistische-macht-in-der-nachkriegszeit/

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  2. Ab hier wieder vertrauteres Terrain, aber immer wieder kaum zu fassen:

    Schon lange vor 1967 hatte sich Israel bei seinen Beziehungen zu anderen Nationen fest auf eine einzigartig jüdische Form der Diplomatie verlegt, auf eine Diplomatie der “schmutzigen Tricks”. Typisch für Israels schmutzige Tricks ist die “Lavon-Affäre” (benannt nach Pinchas Lavon, der zu der Zeit israelischer Verteidigungsminister war). Als Gamal Abdel Nasser 1952 der Führer Ägyptens wurde, arbeitete er hart daran, gute Beziehungen zwischen Ägypten und den Vereinigten Staaten aufzubauen, und trotz der extrem feindseligen kontrollierten US-Medien war er damit bis zu einem gewissen Grad erfolgreich. Israel wollte natürlich jegliche amerikanische Freundschaft mit irgendeiner arabischen Nation zermalmen.
    Um amerikanische Feindseligkeit gegenüber Ägypten zu schaffen, rekrutierten die Israelis Juden mit ägyptischer Staatsbürgerschaft, trainierten sie in Sabotage- und Attentatstechniken und wiesen sie an, Amerikaner und amerikanische Einrichtungen in Ägypten anzugreifen. Die Attacken würden dann von den kontrollierten Medien in den Vereinigten Staaten ägyptischen Nationalisten angehängt werden. Das Vorhaben lief wie geplant, wobei eine Reihe von US-Institutionen und in amerikanischem Besitz befindlichen Geschäften in Kairo von terroristischen Bomben zerstört wurden, bis die ägyptische Polizei im Dezember das Nest jüdischer Saboteure aushob und viele davon verhaftete. Über die Verhaftungen und die darauffolgenden Geständnisse der Juden wurde in den Vereinigten Staaten praktisch nichts berichtet. Unnötig zu erwähnen, dass die Israelis von der US-Regierung nicht einmal gerügt wurden; und anstatt der Forderung nach Wiedergutmachungszahlungen für die angerichteten Schäden bezogen sie ohne Unterbrechung weiterhin finanzielle Unterstützung von den USA.

    1967 versuchten die Juden denselben Trick nochmal, dieses Mal mit einem neuen Dreh. Am 5. Juni 1967 trat Israel seinen sogenannten Sechstagekrieg gegen Ägypten, Syrien und Jordanien mit dem Ziel los, sich mehr Land von allen drei arabischen Nationen zu krallen. Der Konflikt wurde der US-Regierung, die den Israelis die meisten der ihrer Waffen geliefert hatte, offiziell als “Verteidigungskrieg” präsentiert.

    Das Aufklärungsschiff der US Navy, die USS Liberty, patroullierte jedoch während der Kampfhandlungen in internationalen Gewässern vor der ägyptischen Halbinsel Sinai, und den Israelis gefiel die Vorstellung nicht, dass die Amerikaner ihre Kommunikation aus dem Gefechtsgebiet abhören könnten; sie wussten, dass bald jedem Mithörer klar werden würde, dass ihre Absichten alles andere als Verteidigungsabsichten waren. Das Schiff zu versenken und es dann den Ägyptern in die Schuhe zu schieben, kam Juden als ganz natürliche Idee. Folgerichtig haben die Israelis dann auch, nachdem sie sorgfältig ausgekundschaftet hatten, dass das Schiff nur mit zwei 50-kalibrigen Maschinengewehren ausgestattet war, am Nachmittag das 8. Juni mit zwei Kampfjets und Torpedobooten einen Überraschungsangriff gestartet.

    USS Liberty nach dem israelischen Angriff. Die Überlebenden zählten 821 Löcher in der Schiffshülle und den Aufbauten des durchsiebten Schiffes.
    Einem Bomben-, Raketen- und Torpedoangriff auf die Liberty folgten Napalm und ein Maschinengewehrbeschuss der Rettungsboote des Schiffs. Die Juden wollten keine amerikanischen Überlebenden hinterlassen. Dem Funker der Liberty gelang es jedoch, einen Notruf um Hilfe an die Sechste US-Flotte abzusetzen, bevor die Kommunikationseinrichtungen des Schiffes zerstört wurden, und die Israelis waren gezwungen, den Angriff abzubrechen, als zwei US-Navy-Jets zur Rettung aufstiegen – doch nicht bevor 34 Amerikaner tot und weitere 171 verwundet waren.

    Einmal wieder kollaborierten die US-Regierung und die kontrollierten US-Medien in einer massiven Vertuschungsaktion über Israels Verrat, und das Geld der amerikanischen Steuerzahler floss weiter in Israels Kriegskasse. Präsident Lyndon Johnson stand unter so immensem Druck seitens der Juden in den Vereinigten Staaten, die Decke über dem Vorfall mit der USS Liberty zu halten, dass die überlebenden Besatzungsmitglieder der Liberty den Befehl erhielten, striktes Stillschweigen darüber zu bewahren, was ihnen widerfahren war. Glücklicherweise waren einige von ihnen von einem Patriotismus motiviert, der über den Gehorsam gegenüber einer durch und durch verdorbenen Regierung hinausging, und die Geschichte von der Liberty wurde erzählt. Die große Masse der amerikanischen Wählerschaft, die für ihre Informationsgewinnung über die Welt um sie herum vollkommen vom Fernsehen und den Tageszeitungen abhängig ist, bleibt jedoch über diese perfide Aktion genauso unwissend wie über die Lavon-Affäre.

    Und der Verrat geht weiter…

    https://morgenwacht.wordpress.com/2016/05/24/der-hintergrund-des-verrats-5-wachsende-zionistische-macht-in-der-nachkriegszeit/

    Ist zwar der gruselige Pierce, aber das alles ist auch anderweitig bestätigt.

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  3. Jetzt doch das shitty Video bei Renegadetribune gesehen, ein Paar Scheiben Käse dazu gegessen und diesen Kommentar über ein Qui-Bono gelesen:

    solkorset

    Yeah, what agenda did they have who perpetrated this atrocity or hoax?

    1. Distract from the massacre in Gaza.
    2. Demonize and criminalize white nationalists.
    3. Disarm all white people.
    4. Stifle the protests against mass immigration from the third world.
    5. We should welcome ISIS terrorists back to Europe because we’re just as bad!
    6. Give whites even more guilt complex and make us even more tolerant of our own extermination.
    7. Incite muslims in Europe to more terrorism against us; more rapes, stabbings, murders, robberies etc.

    Who benefits? Why aren’t jews ever targeted by terrorists? ISIS has spent many years killing muslim arabs and never a jew! Odd, isn’t it? When they commit terrorist acts in Europe the victims are always innocent white Europeans, never jews.

    Naja, dass Juden nie Ziele von Terror waren stimmt so auch nicht. Allerdings hat sich der IS ja hochoffiziell als NICHT für Israel und die Nahostfrage zuständig erklärt und verwundete Kopfabschneider wurden in Israelischen Hospitälern behandelt, wo man nur dem Möhnntschen an sich helfen wollte, lol. Ja, auch hier wissen wir, zumindest so einigermaßen, Bescheid.

    Btw.: Mindestens ein Verdächtiger im Fall Christchurch soll sich nach Israel abgesetzt haben, der Hauptverdächtige soll britisch-jüdischer Abstammung sein uswusf.

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