Schlammflut und Islamisierung – der Kirchenfaktor

Ein empfehlenswerter Artikel auf MORGENWACHT führt dem demütigen Leser sehr eindrucksvoll das Ausmaß vor Augen, in welchem die Katholische Kirche die Flutung Europas mit nicht weißem Prekariat, bevorzugt Moslems, vorantreibt und stellt mit einiger Berechtigung die Frage, wie sie sich von einem „Bollwerk gegen den Islam“ zum genauen Gegenteil wandeln konnte. Der Verfasser folgert, dass angesichts der Säkularisierung der europäischen Gesellschaften der Kirche eine Islamisierung Europas gerade recht komme, auch wenn sie sich dem Islam unterwerfen und in eine submissive Rolle fügen müsste. Allein die Dimensionen des offenen Fluttores Kirche lassen einem den Atem stocken:


Nationalisten sind mit den Themen des gegenwärtigen Papstes und mit seiner Feindseligkeit gegenüber unserer Sache vertraut. Weniger diskutiert wird, daß Franziskus‘ Freundlichkeit gegenüber dem Islam von der institutionellen Kirche geteilt wird. Kirchenführer in ganz Europa haben den Aufruf des Papstes wiederholt, moslemische Migranten willkommen zu heißen und nationalistische Lösungen zu vermeiden. Die Kirche in Italien fokussiert sich besonders auf diese Orientierung.


Der Bischof von Caserta, Monsignor Raffaele Nogaro, ist dazu bereit, alle Kirchen in Moscheen zu verwandeln, um der Massenmigration zu dienen. „Moralisch und als Mann des Glaubens wäre ich bereit, alle Kirchen in Moscheen zu verwandeln, wenn es für die Sache nützlich wäre und wenn es helfen würde, die Leben armer und unglücklicher Männer und Frauen zu retten, denn Christus ist nicht auf die Erde gekommen, um Kirchen zu bauen, sondern um Menschen ungeachtet der Rasse, Religion oder Nationalität zu helfen“, sagte Nogaro letzten Juli.

Die Kirche ist einer der hauptsächlichen Beherberger von Italiens Migrantenflut und setzt mehrere Immobilien im Kirchenbesitz für diesen Zweck ein. Eine der katholischen Gruppen, die bei der Ansiedlung von Migranten in Italien am aktivsten sind, ist komischerweise der Malteserorden – der Nachfolger der Malteserritter, die Europa jahrhundertelang gegen moslemische Invasoren verteidigten. Der gegenwärtige Großmeister des Ordens, Albrecht von Boeselager, hat gesagt, Europas Seele würde schwer beeinträchtigt, falls es nicht mehr Migranten aufnimmt, die das Mittelmeer überqueren.

Das ist eine Meinung, die sich sehr von jener der Ritter unterscheidet, die bei der Belagerung Maltas und in der Schlacht von Lepanto starben.
Das Migrations- und Flüchtlingsbüro des Vatikans hat Italien ständig gescholten, es solle mehr Nichteuropäer aufnehmen, und Botschaften eingesetzt wie: „Einwanderer machen es möglich, ein Problem zu lösen, das das gegenwärtige System der sozialen Sicherheit nicht behandeln kann, nämlich die Verringerung der Zahl italienischer Arbeiter“, und „Migranten, die Armen, sind ein Thermometer unseres Glaubens. Sie nicht zu akzeptieren, vor allem, indem wir unsere Herzen verschließen, heißt, nicht an Gott zu glauben.“

Viele italienische Kleriker haben ihre Stimmen im Protest gegen die nationalistische Politik von Matteo Salvini erhoben. The Guardian behauptet sogar, katholische Priester würden die stärkste Opposition gegen Salvini stellen. Ein Priester verbot „Rassisten“, seine Kirche zu betreten. Andere haben Proteste gegen die Regierung angeführt. Der mächtige Erzbischof von Mailand hat sich beständig geweigert, sich mit Salvini oder irgendwelchen anderen Offiziellen der Lega zu treffen. Mehrere Priester geloben, bürgerlichen Ungehorsam „wie Martin Luther King“ gegen ein neues Gesetz zu üben, das den „humanitären Schutz“ für viele Migranten widerruft. Einer jener Priester sagte Salvini-Unterstützern, daß sie zu Weihnachten keine Krippenspiele aufführen sollten, weil sie keine wahren Christen seien.

Amerikas katholische Institutionen spielen ebenfalls eine große Rolle dabei, moslemische Einwanderer in unser Land zu bringen. Der Kirche angehörende Wohltätigkeitsorganisationen gehören zu den Führenden bei der Umsiedlung von Flüchtlingen in die Vereinigten Staaten, von denen im Jahr 2014 40 Prozent Moslems waren. Katholische Wohlfahrtsorganisationen waren führend dabei, Minneapolis in Little Mogadishu zu verwandeln. Im Fiskaljahr 2016 zum Beispiel siedelten katholische Wohlfahrtsorganisationen von St. Paul-Minneapolis 317 Somalis in der Metropole Minnesotas an. Die Gruppe preist ihr Werk als den perfekten Ausdruck der katholischen Soziallehre und sagte, Besorgnisse über die Bedrohung durch diese Neuankömmlinge seien irregeleitet.

Minneapolis ist das Epizentrum des islamischen Radikalismus in Amerika, dank der somalischen Gemeinschaft, die von katholischen Wohlfahrtsorganisationen in die Stadt gebracht wurden. Es ist unwahrscheinlich, daß die amerikanische Kirche ihr Verhalten ändern wird. Beihilfen von der Bundesregierung für die Umsiedlung von Flüchtlingen machen einen beträchtlichen Teil des Einkommens der U.S. Conference of Catholic Bishops aus, wobei die Konferenz von 2008 bis 2015 über 2 Milliarden Dollar für diesen Zweck bekommen hat.
Die institutionelle Kirche ist kein Hindernis für den Islam, und es sind nicht nur die verrückten liberalen Priester, die ihre alten religiösen Feinde willkommen heißen. Viele „trads“ [Traditionalisten“] sehen moslemische Einwanderung als etwas Gutes für den Westen, weil sie religiöse Menschen sind und an Gott glauben, anders als die meisten weißen Europäer.


Dieses Argument wurde vom einflußreichen integralistischen Priester Edmund Waldstein vorgebracht. Waldstein ist der Herausgeber des populären integralistischen Organs The Josias. Der Priester behauptete in einem Essay von 2017, daß keine Nation das Recht habe, ihre Einwanderungspolitik ausschließlich nach dem zu formulieren, „was uns nützt.“

Ein Leser antwortete mit seinen Sorgen wegen der Massenmigration von Moslems in die historische Christenheit. Waldstein tat jene Sorgen mit dieser Antwort ab: „Was die gegenwärtige moslemische Einwanderung nach Europa betrifft – Europa, oder zumindest Österreich, ist so säkularisiert geworden, daß es ein bißchen spät ist, sich wegen der Entchristlichung zu sorgen. Junge moslemische Männer glauben wenigstens an Gott, was gegenüber den meisten jungen österreichischen Männern ein Schritt nach oben ist.“


Waldstein antwortete auf weitere Kritik an seiner Haltung mit Behauptungen, daß ein Kontakt mit Moslems Europäer davon überzeugt, zum Glauben zurückzukehren, und daß viele Moslems zum Christentum konvertieren, sobald sie nach Europa kommen. Beide Behauptungen sind zweifelhaft, da die europäischen Kirchenbesuchsraten weiterhin schwinden, während die Moslembevölkerung anschwillt, und die Zahl neuer Konvertiten vernachlässigbar zu sein scheint.
Dies ist vielleicht nur ein Priester, aber The Josias hat bedeutenden Einfluß auf amerikanische katholische Intellektuelle, und diese Meinung widerspiegelt die gegenwärtige Position der Kirche. Andere traditionalistische Katholiken mögen fromme Moslems, weil sie eine Front gegen den Liberalismus sind, und sie sehen den islamischen Fundamentalismus als potentiellen Verbündeten gegen den Säkularismus.

Viele Nationalisten betrachten die katholische Kirche als Institution, die Europa gegen den Islam vereinen könnte. Sie hat das in der Vergangenheit getan und wird es wieder tun, falls die richtigen Führer das Kommando übernehmen, argumentieren diese Rechten. Jedoch gibt es in der Kirche keine wirkliche militante Bewegung gegen den Islam. Das Papsttum war einst ein erbitterter Feind des Liberalismus. Aber seit der Annäherung an die moderne Welt durch das Zweite Vatikanische Konzil hat die Kirche sich mit dem Liberalismus arrangiert. Dasselbe scheint mit dem Islam zu geschehen.

Der Islam ist auf dem Marsch, während der Katholizismus sich im Niedergang befindet. Die Kirche will sich mit diesem aufsteigenden Feind arrangieren, um zu überleben, wenn auch in einem geschwächten und submissiven Zustand. Franziskus‘ Abkommen und Schmatz mit dem Groß-Imam ermöglichte es Katholiken, in den Golfstaaten die Messe zu feiern. Der Papst war bei diesen Verhandlungen der schwächere Partner, und das werden sie in den kommenden Jahren sein.

Pius V. ist dieser Papst nicht. Es ist höchst unwahrscheinlich, daß Franziskus‘ Nachfolger eine militantere Position gegen den Islam demonstrieren wird – die Kirche hat nicht mehr den Willen, solch einen Widerstand zu leisten. Statt ein Verbündeter zu sein, um dem Islam und anderen Bedrohungen für den Westen zu widerstehen, wird die Kirche wahrscheinlicher als Verbündeter für diese Feinde dienen.

https://morgenwacht.wordpress.com/2019/03/08/ist-der-katholizismus-ein-bollwerk-gegen-den-islam/#more-10156

All dies passt recht gut in das Bild vom Wirken einer unheiligen Allianz aus US-Imperialisten, Pfaffen, Femanzen und Islamlobby, das Steinbach/Skalée in „Die Flutung Europas mit falschen Flüchtlingen“ entwerfen. Der jüdische „Spectre-Factor“ ist dabei ausgeklammert und auch hier wird dieser nicht zum XXXten-Male ausgelutscht, wir wissen auch so Bescheid. Stattdessen wird die Hinterladersekte aka „Christentum“ im Bezug auf die Erkenntnisse von Joseph Atwill noch einer genaueren Betrachtung Wert sein, vorausgesetzt, der demütige Erzähler hat Zeit und Muße. Bis dato sei dem interessierten Leser „Das Messias-Rätsel“ als überaus lohnende Lektüre empfohlen, die Hoffnungen von Robert Hampton, des Autors des ansonsten überaus informativen Artikels, auf Rettung durch einen wieder erstarkten Katholizismus, teilen wir hier jedenfalls nicht, im Gegenteil:

Widerstand gegen den Islam wird nicht von der institutionellen Kirche kommen, sondern von der Laienschaft. Gewöhnliche Katholiken werden diejenigen sein, die die Kirche dazu zwingen, gegen den Islam aufzustehen und keine Kompromisse gegenüber der fremden Bedrohung zu machen. Diese Rolle wurde einst von den Päpsten gespielt; es liegt nun bei den säkularen Regierern und Bewegungen, diese Mission weiterzuführen.

Ebd.

Die Kirchenhure muss nicht zum Aufstehen gezwungen, sondern in den Staub getreten werden. Und gegenüber Pfaffen vom Schlage der im Text aufgeführten empfiehlt sich das, was der deutsche Denktitan Joschka „Jockelfisch“ Fischer schon im Umgang mit „deutschen Helden“ und „tollwütigen Hunden“ empfohlen hat.

Es braucht ein läuterndes Feuer.


It took ten times a hundred Years Before the King on the Northern Throne was brought Tales of the crucified one Coven of renewed Delight; A Thousand Years have passed since then – Years of Lost Pride and Lust Souls of Blasphemy, hear a Haunting Chant – We are a Blaze in the Northern Sky The next thousand Years Are OURS

5 Gedanken zu “Schlammflut und Islamisierung – der Kirchenfaktor

  1. knwyrenmy

    Als dreckiger Krypto-Klerikal-Fascho muss ich auch mal meinen SNF dazugeben.

    Zu den Begriffen:

    Modernismus, Tradition, Ultramontanismus, Kulturkampf, Vaticanum II, Reichskonkordat

    Der interessierte Leser möge sich in diese Begriffe vertiefen, bevor ich aushole. Merci

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  2. Schildbürger

    Was mir zu dem Thema heute (sogar noch bevor ich mitbekommen habe das Notre Dame des Paris brennt) wieder verstärkt in den Sinn gekommen ist (ich meine das wurde hier oder auf der Morgenwacht schon ausgeführt):

    Es ist mir in letzter Zeit verstärkt aufgefallen wie sogar von Leuten die sich selbst als Atheisten bezeichnen ein Lobgesang auf die kirchlichen Institutionen gesungen wird, Träger der Moral, kulturelles Erbe, und so weiter.
    Tatsache ist, die Kirchen verlieren Boden, weniger an Reichtum, aber am geistigen Einfluss, also Macht.
    Da ist der Gedanke naheliegend dass es innerhalb der Kirchen doch Strömungen gibt die durch die Flutung und die damit einhergehenden Konflikte die Apostaten wieder zurück in den Schoß der Kirche zu führen, was dem Asnchein nach sogar funktioniert.
    So auf die Art und Weise dass der gute Hirte Wölfe ansiedelt damit die Schäfchen wieder zu ihm zurückkommen.
    Ein Reich, ein Glaube oder so, das war doch die Denke Karls des, ähem, Großen.
    Mit Kollateralschäden hatten die Pfaffen noch nie Probleme, soviel ist klar.

    Mal abgesehen davon, zurück zum Brand.
    So wenig ich dem Christentum abgewinnen kann, trotzdem tut es mir um ein solch geschichtsträchtiges Meisterwerk mittelalterlicher Baukunst wirklich leid.

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    1. „So auf die Art und Weise dass der gute Hirte Wölfe ansiedelt damit die Schäfchen wieder zu ihm zurückkommen.
      Ein Reich, ein Glaube oder so, das war doch die Denke Karls des, ähem, Großen.
      Mit Kollateralschäden hatten die Pfaffen noch nie Probleme, soviel ist klar.“

      Absolut! Und die ganzen afroorientalischen Gewalt- und Sexualschergen fungieren auch als Einpeitscher für Sitte und Moral im pfäffischen Verständnis, wie ich schon öfters betont habe: weg mit „Nacktheit“, „aufreizender Kleidung“ usw. Auf die Allianz von Pfaffen, Islamlobby und Femanzen gegen „sexistische Werbung“ und dergleichen habe ich ja auch schon öfter hingewiesen.

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      1. Schildbürger

        Ist schon richtig, aber etwas schwierig in meinen Augen.
        Davon hatten wir es anderswo schonmal.
        Zwischen Zugeknöpftheit und Promiskuität.
        Erotik ist uralt. Die „rumprobierenden“ Damen die am Ende ohne Familie und laut Klischee mit zehn oder mehr Katzen enden sind da genauso ein Extrem wie die unter den Müllsack gesteckte Gebärmaschine.

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