Aufruf zum Schutz unserer Kinder und unserer Freiheiten

Ein Grundsatztext, übernommen von hier: KETZERSCHRIFTEN

Tja, wie mein Elitekommentator immer sagt: DA GUCKT IHR BLÖD, IHR NAZISCHWEINE! Wir wollen hier ja nicht zu rääächtslastig werden, sondern schön in alle Richtungen feuern, da die Möhnntschheit insgesamt nichts anderes ist als ein HUNDSGEMEINES AFFENPACK!

Aufruf zum Schutz unserer Kinder und unserer Freiheiten


Dies ist die Erklärung einer freien Gruppe von Erziehern, Beschäftigten im Gesundheitswesen, Bewährungshelfern und anderen sozial engagierten Personen aus Boston und Umgebung. Der Aufruf wird zur Diskussionsanregung und Unterzeichnung an weitere Privatleute und Organisationen versandt. Wir hoffen, dass auch Andere den Aufruf übernehmen oder dass sie – jeweils auf ihre Situation bezogen – eigene Erklärungen formulieren.

Als Menschen, denen es um das Wohlergehen der Kinder und um eine gerechte Gesellschaft geht, erheben wir unsere Stimme. Wir wenden uns gegen die besorgniserregende Zielrichtung der derzeitigen Kampagnen zum Schutze der Kinder vor unklar definierten sexuellen Gefahren, durch welche viele Verhaltensweisen kriminalisiert und Menschen zu Sündenböcken abgestempelt werden. Diese Kampagnen verkennen häufig die Tatsachen der Sexualität von Kindern und Jugendlichen und verwechseln manchmal Zuwendung mit Gewalt. Sie lenken von weit schwerwiegenderen Formen der Gewalt gegen Kinder und junge Leute ab und untergraben wesentliche Freiheiten von Allen. Die gegenwärtige Hysterie lässt jeden, der eine nachdenklichere Diskussion vorschlägt, Gefahr laufen, als Kindesmissbraucher abgestempelt zu werden. Im Bestreben, Kinder sowohl zu schützen als auch ihr Selbstbewusstsein zu stärken und gleichzeitig eine freie Gesellschaft zu verteidigen, bestehen wir auf einer vernünftigeren Herangehensweise, die auch durch Mitgefühl geprägt ist.

· Meistens hat Kindesmisshandlung nichts mit Sex zu tun. Es ist wichtig, sich gegen den wirklichen sexuellen Missbrauch auszusprechen, der allzu häufig innerhalb der Familien und deren Umfeld ignoriert wurde und verborgen blieb. Nicht sexuelle Gewalt und nicht sexuell motivierte Kindesmorde sind aber ebenso schwerwiegend wie sexuell motivierte Gewalttaten. Armut, Unterernährung, ethnische Diskriminierung, mangelhafte Erziehung und ungenügende Gesundheitsfürsorge sind alles Formen des Missbrauchs, die Millionen junger Menschen in unserem reichen Land bedrohen. Trotzdem gibt es keine nationale Verpflichtung, diese weit verbreiteten und tödlichen Schädigungen von Kindern Einhalt zu gebieten. Statt dessen wird unsere gesamte Aufmerksamkeit von jedem Fall gefangengenommen in dem Sex eine Rolle spielt.

· Die derzeitigen Kampagnen gegen Kindesmissbrauch machen geringe oder gar keine Unterschiede zwischen verschiedenartigsten Verhaltensweisen und Umständen. Dabei wird Sex stets mit Gewalt gleichgesetzt und Siebzehnjährige gelten als Kinder. Die brutale Vergewaltigung eines sechsjährigen Mädchens durch ihren Vater; die freiwillige sexuelle Beziehung zwischen einem vierzehnjährigen Jungen und einer dreißigjährigen Frau; eine Affäre zwischen einem achtzehnjährigen Jungen und einem sechzehnjährigen Mädchen: Dies sind ganz klar sehr verschiedene Fälle.
Nichtsdestoweniger werden sie alle vor dem Gesetz und von den Medien als Vergewaltigungen hingestellt. Wir glauben nicht daran, dass liebevolle und einvernehmliche Sexualität das Gleiche ist wie Vergewaltigung. Sie gleichzusetzen heißt Vergewaltigung zu verharmlosen. Außerdem scheinen in Sexfällen mit Kinder harte Beweise unnötig zu sein: die Beschuldigung reicht aus. Eigentümlich erscheint es auch, dass wir von immer älteren Jugendlichen als Kinder sprechen, wenn es darum geht, sie vor sexuellem Missbrauch zu schützen, wogegen wir immer jüngere Kinder als Erwachsene betrachten, wenn sie eines Verbrechen bezichtigt wurden.

· Es ist falsch irgendeine Menschengruppe zu dämonisieren und ihr die Menschlichkeit und Besserungsfähigkeit abzusprechen. Die heutigen Gesetze stempeln jeden der die Schutzaltersgrenzen nicht beachtet zu einem ´Kinderschänder´, selbst wenn weder Gewalt noch Zwang eine Rolle spielen und selbst dann, wenn die jüngere Person nur einen Monat oder einen Tag von der Schutzaltersgrenze entfernt ist. Zusätzlich führen die weitverbreitete Angst vor- und der Hass gegen Homosexualität zur klischeehaften und häufig falschen Brandmarkung schwuler Menschen als Kindesmissbraucher. Dämonisierung ist zerstörerisch, selbst dann wenn sie sich auf wirkliche Gewalttäter bezieht.
Die, die sexuelle Gewaltverbrechen begehen, kommen nicht aus einem Vakuum. Sie kommen aus der Mitte und unseren Familien. Die weitverbreitete Botschaft ist aber, dass die Hauptgefahr für die Kinder der Fremde ist, der auf sie lauert, der Pädophile den wir entlarven und ausgrenzen können. In Wirklichkeit finden die meisten sexuellen Kontakte zwischen Erwachsenen und Minderjährigen im Kreis der Familie und Freunde statt. Gefährliche Täter als völlig anders uns selbst zu betrachten, verhindert dass wir die wahren Wurzeln solcher Verbrechen erkennen. Eine andauernde Stigmatisierung macht nicht nur eine Reintegration derer die sich selbst rehabilitiert haben, in die Gesellschaft unmöglich, sie signalisiert auch einen Zusammenbruch der bürgerlichen Werte.

· “Schützt unsere Kinder” war einer der Schlachtrufe der die Zwangsmaßnahmen des Staates ausweiten und Inhaftierungen erleichtern sollten. Die letzten beiden Jahrzehnte haben viele neue Formen staatlicher Repression im Namen des Kinderschutzes erlebt: Es gibt umfassende neue Zensurgesetze; Register zur lebenslangen Verfolgung und öffentlichen Anprangerung von Menschen; öffentliche Absichtserklärungen, diejenigen einzusperren, welche zwar nicht eines Verbrechens überführt aber als gefährlich eingeschätzt werden; lebenslange Bewährungsauflagen für Sexualstraftäter in einigen Staaten und obligatorisches Lebenslänglich ohne die Möglichkeit zur Entlassung bei Wiederholungstaten; Ermächtigung der Polizei in manchen Rechtsprechungen zur Gesinnungsschnüffelei, um jene, die Inhaftiert oder auf Hafturlaub oder in Hausarrest sind, mit obligatorischen Lügendetektortests und Aversionstherapien zu überwachen: gesetzliche Verpflichtung zur Berichterstattung, die Ärzte und Therapeuten zu Agenten des Staates machen; Einschränkungen der Versammlungsfreiheit; Extra-Territorialität, die es erlaubt, Bürger für Taten außerhalb ihres Staates oder Landes zu verfolgen, selbst wenn ihre Taten unter der anderen Rechtsordnung legal sind. Diese Angriffe auf die bürgerlichen Freiheiten konnten passieren, weil so wenige das Risiko eingehen wollten, als milde gegen Kinderschänder angesehen zu werden. Unserer Meinung nach sind bürgerliche Freiheiten unteilbar. Wir meinen, dass längere Haftstrafen, härtere Vollzugsbedingungen oder die Rufe nach der Todesstrafe lediglich die Gewalt verlängern und eskalieren lassen. Repressive Staatsmethoden können nicht fein säuberlich nur die schlechten Menschen treffen. Sie bedrohen uns alle.

· Der Einfluss und die Unberechenbarkeit der Gesetze und der Einstellung, welche durch diese Kampagnen hervorgebracht wurden haben eine zerstörerische Barriere zwischen Erwachsenen und Kindern aufgebaut. Gegenwärtig haben fürsorgliche Eltern allen Grund zur Befürchtung, dass jede ihrer Zärtlichkeiten als Missbrauch gebrandmarkt wird. Diese Furcht bewirkt, dass Erwachsene – seien es Eltern, Lehrer oder Fremde – häufig das, was alle Kinder mit am meisten benötigen oft zurückhalten, nämlich die liebevolle und respektierende Zuwendung.

· Die wahre Herausforderung bestünde darin, Programme für Kinder und Jugendliche zu fördern und aufzubauen, die engagierte, liebende, rücksichtsvolle und ganzheitliche Menschen hervorbringen. Dazu gehören Kinderhorte, Schüler – Nachmittagsbetreuungen, sexualitätsbejahende Sexualerziehung und bessere Ausbildung und Bezahlung für die, die mit Kindern arbeiten. Das Ziel all dieser Programme sollte es sein, junge Leute zu befähigen, ihre eigenen Entscheidungen über ihr Leben selbständig fällen zu können. Kinder und Jugendliche sollten sich selbst nicht als mögliche Opfer sehen sondern als Teil einer Gemeinschaft, die sie unterstützt und nährt, sie ermutigt, für sich selbst zu sprechen und aus eigenem Antrieb verantwortlich zu handeln. Wir wollen, dass Kinder das Leben lieben und nicht dass sie es fürchten. Wenn das wahr werden soll, muss es Erwachsene geben, die mutig genug sind, einen ehrlichen und konstruktiven Zugang zu Jugend und Sexualität zu finden und ein Ende der vorherrschenden Hysterie zu fordern. Nur dann werden wir dazu fähig sein, jene Freiheiten zu schützen, die wir zu unserer vollen Entfaltung alle benötigen.

Dieser wichtige Text wurde von folgender Webseite übernommen
https://www.ipce.info/ipceweb/Statements/aufruf_zum_schutz_unserer_kinder.htm

Boston MA/USA, im Juni 1998

Gezeichnet
Dr. Richard Pillard, Professor für Psychiatrie, Boston University Medical Center; Paul Shannon, Erzieher; Cathy Hoffmann, Friedensaktivistin; Chris Tilly, Wirtschaftsprofessor, University of Massachusetts at Lowell; Marie Kennedy, Professorin für Stadt und Gemeindeplanung; Eric Entemann, Mathematikprofessor; Tom Reeves, Professor für Sozialwissenschaften; Boh Chatelle, Schriftsteller und Ant-Zensur-Aktivist; Jim D`Entremont, Stückeschreiber und Ant-Zensur-Aktivist; Ann Kotell, Angestellte im Gesundheitswesen; Carol Thomas, Soziale-Gerechtigkeits- und Religions-Aktivistin; French Wall und Bill Andriette, schwule Schriftsteller und Verleger; Nancy Ryan, Feministin; Reehee Garofalo, Volkskundeprofessor; Dianne McLaughlin, Bewährungshelfer; John Miller, Wirtschaftsprofessor; Molly Mead, Professorin für Stadt-und Sozialplanung; John MacDougall, Soziologieprofessor; Laurie Dougherty, Sozialwissenschaftlerin und Herausgeberin; Monty Neill, Erzieher und politischer Aktivist; Rev. Margaret Hougen und Rev. Edward Hougen; Roswitha and Ernest Winsor, Strafverteidiger; Paula Westberg, Lehrerin; Rosalyn Baxandall, Amerikanistik-Professorin und Sozialaktivistin ( New York ); Chris Vance, Erzieher und Betreuer von bisexuellen Jugendlichen; Mark Salzer, Lehrer und politischer Aktivist; Barry Phillips, Erzieher; Clark Taylor,Lateinamerikanist; Sarah Bartelett, Erzieherin; Noel Rosenberg, Computertechniker; und andere. 

15 Gedanken zu “Aufruf zum Schutz unserer Kinder und unserer Freiheiten

  1. knwyrenmy

    Das ist ja UNGEHEUERLICH. Das ganze Pädo-Pack gehört eingeknastet, ausgepeitscht, weggespert und nicht vergessen: die Zellenschlüssel ins Abort werfen.

    Zwanzig Jahre her, ok—

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    1. Genau! Vor allem die „Pädos“ unter 14! Und wer unter 18 Sex hat ist überhaupt Opfer und Täter in Personalunion, so wie in God´s (and DONALDs^^) own country!^^

      “Die Fälle, bei denen sich Minderjährige pornografische Inhalte via Smartphone zuschicken, nehmen zu. (…) Nacktbilder von Gleichaltrigen zu verbreiten, kommt selbst bei Grundschülern nach Einschätzung von Experten schon vor. „Täter und Opfer werden immer jünger“, sagte Julia von Weiler, Internetexpertin im Fachbeirat des Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Dabei gehe es bereits um 9- bis 11-Jährige, die pornografische Bilder anschauten oder Selbstbefriedigungsvideos von Gleichaltrigen verbreiteten, so die Geschäftsführerin des Vereins Innocence in Danger. (…) Von Weiler fordert daher ein Smartphone-Verbot für Kinder unter 14 Jahren. „So, wie wir Kinder vor Alkohol oder anderen Drogen schützen, sollten wir sie auch vor den Risiken einer zu frühen Smartphone-Nutzung schützen“, sagte sie. (…) Wenn Kinder unter 14 Jahren pornografische Bilder von Gleichaltrigen weitergeben, gilt das als Straftat. (…) Im Gegensatz zu Jugendlichen sind sie zwar vor dem Gesetz noch schuldunfähig, also nicht strafmündig. Dennoch muss die Polizei Ermittlungen aufnehmen – und dazu kommt es immer öfter (…) Seit jedes Kind ein Smartphone hat, werden auch die Tatverdächtigen immer jünger. Wir haben es inzwischen oft auch mit Grundschülern zu tun.“ (…)Die Ermittler seien inzwischen im Schnitt alle zwei Wochen in einer Schule, um dort einer solchen Anzeige nachzugehen. (…) Kommt es zur Anzeige, sprechen die Ermittler mit dem Opfer, werten dessen Handy aus, suchen denjenigen, der die Bilder oder Videos weiterverbreitet hat. In vielen Fällen gelingt das recht schnell. Dann sitzen da Grundschüler auf der Polizeiwache und müssen sich rechtfertigen (…) Mal wird das Jugendamt eingeschaltet, mal das Handy für ein paar Wochen eingezogen. Mehr geht bei kindlichen Tatverdächtigen nicht. (…) Grundsätzliche Zustimmung dazu kommt vom Missbrauchsbeauftragten der Bundesregierung: „Eine gesetzliche Altersbeschränkung für Smartphones wäre möglicherweise eine schnelle und vermeintlich einfache Lösung“, sagte Johannes Wilhelm Rörig unserer Redaktion. Sie löse aber nicht das Grundproblem des fehlenden Schutzes im Netz. Rörig will deswegen darüber diskutieren, „was sinnvolle Altersgrenzen für die Nutzung von Smartphones sind“ (…)”

      Wahnsinn trifft Methode

      Äh, latürnich nur Spässeken. In realiter werde ich dergleichen nach der Machtergreifung für die Chargen der sexualhöllischen Pressure-Groups und Hexenjäger-Mobs wie „Innocence In Danger“, „Zartbitter, „Wildwasser“ anordnen lassen und mit Vergnügen selbst dabei Hand anlegen. Und alle, die da meinen, „Pizzagate“ wäre „real“, werden durch Arbeit vernichtet. Jeder 14-Jährige hat ein Menschenrecht darauf, die dralle 30-jährige Nachbarin zu besteigen, anstatt sein Pulver ins Off zu verschießen und sich dafür noch als Selbstvergewaltiger bzw. Täter/Opfer in Personalunion einsortieren zu lassen!

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      1. (…) Wenn Kinder unter 14 Jahren pornografische Bilder von Gleichaltrigen weitergeben, gilt das als Straftat. (…) Im Gegensatz zu Jugendlichen sind sie zwar vor dem Gesetz noch schuldunfähig, also nicht strafmündig.“

        Muss man sich wirklich mal geben: Im Gegensatz zu Kindern machen sich Jugendliche strafbar, wenn sie mit „Gleichaltrigen“ (!) im Internet rumsexeln, erotische (oder vielleicht auch „nur“ pornographische^^) Bildchen miteinander tauschen! De fakto werden sexuell reife Jugendliche als sexuell unmündige Kinder behandelt, und ja, auch Kinder sind keine völlig asexuellen Wesen. Aber was früher „Doktorspiele“ waren, ist heute „Missbrauch“! Wer sowas ausheckt, gehört gepfählt und lebendig gehäutet!

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  2. „In Wirklichkeit finden die meisten sexuellen Kontakte zwischen Erwachsenen und Minderjährigen im Kreis der Familie und Freunde statt. Gefährliche Täter als völlig anders uns selbst zu betrachten, verhindert dass wir die wahren Wurzeln solcher Verbrechen erkennen. “

    Das ist latürnich aus meiner Sicht ergänzungsbedürftig. Besonders gefährdet sind auch immer die der Macht und Willkür fremder Personen unterworfenen Kinder und anderweitig Schwachen und Wehrlosen, wie uns ein kurzer Blick in die Register der Hinterladersekte und die Heimerziehung im allgemeinen zeigt. Man bedenke auch das Schicksal vieler „Bürgenkinder“ in der Schweiz, wo man bis in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts hinein der Ansicht war, dass eine alleinstehende Frau nicht in der Lage war, Kinder moralisch korrekt aufzuziehen, weshalb man etwa Müttern, deren Mann bei einem Unfall oder an einer Krankheit verstorben war, die kinder wegnahm und diese bei „intakten“ Familien unterbrachte, oft bei Landwirten, wo die Kinder dann oft als rechtlose Sklaven aller möglichen sexuellen und sonstigen Gewalt ausgeliefert waren.

    Natürlich könnte man die im obigen Artikel vertretenen Ansichten auch als typisch hebräischen Schabernack zur Zersetzung der Familien betrachten. Könnte man, habe ich aber keine Böcke zu. In der Tat ist es auch tatsächlich so, dass die im Internet kursierende „Kinderpornographie“ zum größten Teil aus abgeschotteten Gruppen stammt, die unter sich Bilder und Videos vom Missbrauch ihrer eigen Kinder tauschen, und das üblicherweise ohne finanzielle Interessen, wie auch bei Anhängern gesellschaftsfähigerer Fetische. Die Obrigkeit hingegen konnte bei der Masse des Dummpöbels bis heute erfolgreich das Bild vermitteln, dass Kinderpornographie DER Milliardendeal im Internet, oder heute im „Darknet“ (lol) wäre, die Botzilei den Kampf eigentlich schon lange verloren habe, aber dennoch soviel Transparenz und Willkürgesetze wie möglich benötige, um wenigstens ein paar Kinder zu retten. Wenigstens sind die „Netz gegen Ginderborno“-Banner, mit denen sich Kretins als solche kennzeichnen, aus der Mode gekommen. „Netz gegen Kinderporno“ – Zimmermannsnägel im Hirn!

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  3. knwyrenmy

    Die Alte gehört mal aufs Laufband. Eklig, oder wie der NDM Neue *** Mensch schreiben würde, ECKLIG, abartig, Orangenhaut bis zum Hals, nix definiert, die würde bei mir in Form kommen, BELIEVE ME.

    Unter Friedrich Wilhelm I. gab es auch keine Toleranzgipfel oder so

    Heil Dir, mein Geliebter.

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    1. „die würde bei mir in Form kommen, BELIEVE ME.“

      Und bei mir erst – du kannst dich derweil um den ADIPÖSEN CHABAD-GOLEM-DONALD kümmern….^^

      Btw.: Ich weiß aber nicht, ob die immer noch minderjährig ist…:-/

      Überhaupt ECKLIG und geradezu ABORTIG Teenies mit niedlichem BABYSPECK in´s FAT-SHAMING zu treiben!!!

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  4. Der systematisch mitlesende Methodiker und Großdenker Vitzi-Butzi mal wieder:

    Die RICHTIGE Vorgehensweise ist wohl eher, einen eindeutigen Standpunkt zu erlangen, dann zu schauen, wer den teilt und die Teiler zu UNTERSTÜTZEN.
    Da Tyrion nach eigener Darstellung aber alle Fronten gleichermaßen kleinmacht, wobei ihm die Techniken durchaus geläufig sind, zeigt dies, daß es ihm an einem eindeutigen Standpunkt fehlt.
    Das ist aber die Haltung eines Kindes, daß alle Sandburgen der anderen Kinder im Sandkasten mit dem Schippchen kaputtmacht, weil es selber keine Sandburg zustandekriegt.

    https://vitzlisneuer.wordpress.com/2019/03/03/zur-systematik-der-methodik/

    Tja, Vitzi-Butzi, wir sind hier eben schon lange über den Sandkasten hinaus, weissu. Und das was für dich „systematische Methodik“ ist, läuft gemeinhin unter Dunning-Kruger. Das wär´s auch schon dazu.

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  5. In einem Land, in dem vielerorts Teenies, die einvernehmlich miteinander rummachen, „Statutory Rape“, also gegenseitige „Vergewaltigung nach dem Gesetz“ begehen und als „Pädophile“ (LOL!) eingeknastet werden können, ist es also gleichzeitig möglich, dass eine gender-Irre Mutter ihren 6-jährigen Sohn „chemisch kastrieren“ lassen kann, um ihn auf den geplanten Umbau zur „Frau“ vorzubereiten! Und das auch noch im State Texas! Eine echte SEXUALHÖLLE! Einfach nur IRRE!

    https://www.change.org/p/save-6-year-old-boy-ja-d-y-from-chemical-castration

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