ALLES im Rahmen – „Wir sind die Moral!“

Zugegebenermaßen hat der demütige Erzähler die Sache um die „geheime“ von der ARD in Auftrag gegebene „Framing-Studie“ zwar registriert aber nicht großartig weiter verfolgt. Sein erster Gedanke war nur, dass das, was dieses „Framing Institute“ (angeblich ein Einfraubetrieb) ihrem Auftraggeber, der ARD, in Sachen Selbstdarstellung und öffentlicher Kommunikation empfiehlt, doch genau der Art und Weise der mittlerweile üblichen medialen und politischen Beschallung des Volkes, äh, Pardong, der hier Lebenden, entspricht. Nicht umsonst hatte er ja einen vielsagenden Auszug aus ebenjener Studie seiner Reihe über die „Neue Deutsche Messermode“ (NDM) und deren Kommunikation in den Propagandamedien beigefügt:

Um Worten eine Bedeutung zuzumessen, aktivieren unsere Gehirne kognitiv-neuronale Frames, die unter anderem das Simulieren von Gefühlen, Gerüchen, Geschmäckern, Bewegungen und Bildern umfassen.

Und dann beim dritten, vierten, fünften Mal ergeben sich Einschleif-Prozesse im Gehirn und ein Wiedererkennungseffekt – egal, ob die Sache wahrhaft ist oder eine Lüge. Und dann sagt das Gehirn irgendwann: ‚Ist mir viel zu anstrengend, das ist für mich jetzt eine Wahrheit.


AUS DER AKTUELLEN FRAMING-STUDIE DES „BERKELEY INTERNATIONAL FRAMING INSTITUTE“ – IN AUFTRAG GEGEBEN VON DER ARD

Da er den weiteren Verlauf der Berichterstattung und der Diskussion darüber in den mainstreamigen wie alternativen Medien nicht sonderlich in Tiefe und Breite mitverfolgt, sondern sich im wesentlichen auf die jeweiligen Headlines beschränkt hat, ist er sich über den diesbezüglichen Verlauf nicht ganz sicher, allerdings hat er doch zunehmend den Eindruck gewonnen, dass sich dabei alles mehr oder weniger um die ARD, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und den Streit um die Zwangsgebühren dreht, während weitgehend darauf verzichtet wird, zur Sprache zu bringen, wie genau diese Art des „Framings“ insgesamt die politische und mediale Kommunikation prägt, so dass die Wehling-Trulla letztlich nur diesen Vorgaben zu folgen brauchte. Und dies, obgleich einem die Similaritäten doch förmlich in aller Schamlosigkeit entgegen kreischen!

Ein Artikel aus dem Feuilleton der FAZ vom 19. Februar des laufenden Jahres listet die Kernaussagen der Studie auf und ergänzt sie durch „anti-totalitäres“ Rumgemäkel:

Wir fassen uns jetzt alle an den Händen und sagen: „Unser gemeinsamer, freier Rundfunk ARD“. Nochmal, bitte mit etwas mehr Emphase: „Unser gemeinsamer, freier Rundfunk ARD.“ Schon besser. Geht doch! Aber aller guten Dinge sind drei, und wir sind die Guten, also alle im Chor: Unser gemeinsamer, freier Rundfunk ARD“, klingt das nicht gut, fühlen wir uns jetzt nicht besser? Tief durchatmen, das Mantra murmeln und los geht’s in die Diskussion mit bösen Rundfunkkritikern, die die Welt ins Unheil stürzen und uns „unseren gemeinsamen, freien Rundfunk ARD“ nehmen wollen. Wir wissen es nicht nur besser als die, wir sind besser, wir setzen nicht auf Argumente, denn „objektives, fakten-begründetes und rationales Denken gibt es nicht, zumindest nicht in der Form, in der es der Aufklärungsgedanke suggeriert.“ Wir reden nur noch moralisch. Wir sind die Moral.

So vorzugehen empfiehlt ein „Framing Manual“ der Linguistin Elisabeth Wehling, das schon 2017 entstand, aber jetzt publik wurde, den „Mitarbeitenden“ der ARD. Es hämmert ihnen auf 89 Seiten ein, was sie tun sollen, um „Ihre Mitbürger“ dazuzubringen „den mehrwert der ARD zu begreifen und sich hinter die Idee eines gemeinsamen freien Rundfunks ARD zu stellen“. Sie sollen „Frames“ setzen, also durch Sprache Deutungsmuster vorgeben und die Welt so beschreiben, wie sie – angeblich – ist. Und dabei die „Frames“ der anderen zerstören.

Der Erzähler weiß ja nicht, wie es euch dabei so geht, o meine Brüder, aber ihm ist es völlig unbegreiflich, wie es einem bei der Lektüre dieser Zeilen nicht förmlich ins Gesicht springen kann, dass hier ein weitaus umfangreicherer „Frame“ beschrieben ist, als der Propagandasender, seine Zwangsfinanzierung und der Umgang mit dem Zahlpöbel. Wo wird denn sonst noch nur noch moralisch, wenn nicht moralerpresserisch geredet und dabei die Pose der personifizierten Moral eingenommen, während man gleichzeitig finsterster Amoral, Pestilenz, Zerstörung und Verfall den Weg bahnt? Der Erzähler lässt die bei aller Offensichtlichkeit eher rhetorische Frage offen und schließt mit neckischen Wortspielereien:

Wir fassen uns jetzt alle an den Händen und sagen: „Unsere gemeinsame Wertegemeinschaft BRD“. Nochmal, bitte mit etwas mehr Emphase: „Unsere gemeinsame, grenzenlose Wertegemeinschaft BRD.“ Schon besser. Geht doch! Aber aller guten Dinge sind drei, und wir sind die Guten, also alle im Chor: Unsere gemeinsame, grenzenlose Wertegemeinschaft BRD“, klingt das nicht gut, fühlen wir uns jetzt nicht besser? Tief durchatmen, das Mantra murmeln und los geht’s in die Diskussion mit bösen Kritikern der bedingungs- wie alternativlosen Massenimmigration, Klimaleugnern, Populisten und überhaupt allen, die sich außerhalb des von uns gezeichneten Rahmens gestellt haben, die die Welt ins Unheil stürzen und uns „unsere gemeinsame, freie Wertegemeinschaft BRD“ nehmen wollen. Wir wissen es nicht nur besser als die, wir sind besser, wir setzen nicht auf Argumente, denn „objektives, fakten-begründetes und rationales Denken gibt es nicht, zumindest nicht in der Form, in der es der Aufklärungsgedanke suggeriert.“ Wir reden nur noch moralisch. Wir sind die Moral.

Also alles im postfaktisch-postdemokratischen Rahmen, nicht wahr?

12 Gedanken zu “ALLES im Rahmen – „Wir sind die Moral!“

  1. altrghtcrsdr

    Ich habe selbst Bauklötze gestaunt, als ich den Begriff FRAMING las, schließlich habe nicht ich nur vor Jahren in einem SUMPF-Forum darüber geschrieben, es wundert mich einfach nur, dass eine ÖR-Anstalt so offen damit aus dem Eck hervorkommt. „Berkley International Framing Institute“ hört sich für mich nach einer Tochterfirma des TAVISTOCK an, aber vielleicht bin ich nur ein dreckiger Kryptonahtsi oder falle eben auf diese biblische Löwenfalle der Doppeldenker rein, wer weiß das schon.
    Denoh tendiere ich zu dem Schluss, dass hier mit Doppeldenk gearbeitet wird, denn welches KROPPZEUG wird sich hier intellektuell vertiefen und eine Quellenkritik vornehmen?
    Für mich ist es der berühmte Wink mit dem Zaunpfahl.

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    1. Ja, da staunt der Fachmann und der KNR wundert sich. Ich hab nur irgendwo gelesen, dass die Bezeichnung „Institut“ in dem Fall an Etikettenschwindel grenze, da der Laden nur aus der genannten Tante bestünde. Weiß aber nicht mehr ganz, ob die Quelle jetzt „alternativ“ oder „alternaiv“ war. Zumindest innerhalb der mafiösen Sozialindustrie sind derlei „Institute“ nichts ungewöhnliches. Werden mitunter gegründet, um Unfähige, die zu big zum Rausschmiss sind, zu „beschäftigen“. Aber in dem Fall? Wie gesagt, allein der eine Auszug aus der Studie ganz oben, das ist doch aktuelle Staatsräsong! Grotesk, dass das nur im Zusammenhang mit der ARD diskutiert wird. Es werden grade wirklich alle Register gezogen.

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  2. Apropos Papst und so: Nach dem hier macht den alten Römern noch heute beim framing so schnell niemand was vor:

    https://www.amazon.de/Das-Messias-Rätsel-Die-Geheimsache-Jesus/dp/3793420914

    Also ohne Scheiß jetzt. Bin echt baff. Ja, ich bin durch den Frääänk Stoned drauf gekommen, aber was solls?! Hab´s erst zu ca. einem Drittel durch aber der Atwill ist echt überzeugend, meine Fresse. Zumal er sich nicht auf irgendwelche Geheimakten beruft sondern fast ausschließlich auf zwei altbekannte und offen zugängliche Dokumente: Das Neue Testament und „Der römisch-jüdische Krieg“ des Flavius Josephus. Allein die Querverbindungen zwischen den beiden Werken, wie sich da eins im anderen spiegelt, hauen mich echt aus den Latschen. Später kommt glaub ich noch was mit den Qumran-Rollen, aber ich bin schon jetzt ziemlich beeindruckt. Fantastisch.

    Der Autor weist nach, dass Jesus und die ersten Evangelien eine Propaganda-Lüge des Römischen Kaiserhauses sind, mit der die aufständischen Juden befriedet werden sollten. Im Mittelpunkt dieses Komplotts steht der jüdische Historiker Flavius Josephus, der geheime Autor der Jesus-Propaganda. Mit einer historischen Untersuchung ausführlicher Textvergleiche des 1. Jahrhunderts nach Christi zeigt Joseph Atwill: – Das Christentum ist nicht in der judäischen Unterschicht entstanden, sondern wurde von der römischen Kaiserfamilie der Flavier geschaffen. – Die Evangelien wurden nicht von den Anhängern eines jüdischen Messias geschrieben, sondern von Intellektuellen, die im Umkreis der drei flavischen Kaiser, Vespasians und seiner zwei Söhne Titus und Domitian, lebten. – Die Evangelien wurden erst nach dem römisch-judäischen Krieg geschrieben, der von 66-73 andauerte, und viele der Ereignisse aus dem Leben Jesu sind Anspielungen auf Ereignisse aus diesem Krieg.Das Christentum als Resultat einer Verschwörung des römischen Kaiserhauses der Flavier ist eine historische Spekulation, die an Brisanz und Schlüssigkeit alles übertrifft, was Bagent/ Leigh (‚Der Heilige Gral und seine Erben‘) und Dan Brown an Thesen vorgestellt haben.

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  3. altrghtcrsdr

    Hätte, Hätte, Fahradkette. Sicherlich sind Hunderte ,ob des groben Irrtums, freiwillig in den Martyrertod geflüchtet. ANTIPROP von denen wir es erwarten. I know their faces

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    1. Pffft, wahre Kenner wissen, dass das mit den Christenverfolgungen in der Propaganda der Hinterladersekte schwer übertrieben wurde, um es gelinde zu sagen. Fakt ist, dass sich die Jesuslutscher förmlich darum rissen, als Löwenfutter zu enden, so dass ihnen von den zuständigen Stellen schon mal beschieden wurde, sich doch lieber gleich zu erhängen, zu ersäufen aber vor allem den Magistrat zu entlasten! Diese Todesgeilheit ist ja nicht grade untypisch für Endzeitsektierer jeglicher Coleur und war übrigens ein Grund für die schrittweise Ächtung des Suizids durch die Kirche, nachdem sich diese herausgebildet und eine staatstragende Funktion eingenommen hate: da es die meiste Zeit an echten Häschern mangelte, verfielen die Hinterlader immer wieder gerne mal in Massen auf den Gedanken, dass auch die Selbstentleibung zum Heil durch Mehrtürertum führe und handelten dementsprechend, was letztlich als Gefährdung der öffentlichen Ordnung begriffen wurde. Also spar dir die platten Weisheiten lieber für den Protestuntentag oder so auf, ich habe mich mit dem Thema schon mal recht intensiv beschäftigt.

      Btw.: latürnich ist auch der Atwill für mich nicht über jeden Zweifel erhaben, Aber wie gesagt, er ist bis jetzt recht üebrzeugend und ich bin gespannt, wie man die ganzen „Zufälle“ wegerklären kann. Natürlich wird bei der Lektüre auch deutlich, was für ein jesusmäßiger Schwachsinn diese schwulen NT-Stories an und für sich doch sind.

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  4. GER eyes? Und welchen Frame bedient der dicke Chabad-Golem denn nun? Etwa einen karnevalistischen? Wolle mer se freilosse? TÄTÄÄÄTÄTÄÄÄTÄTÄÄÄ!!!

    Trotz Trump-Drohung

    Kurden wollen europäische IS-Kämpfer nicht freilassen

    Die in Nordsyrien inhaftierten deutschen Dschihadisten werden nicht freigelassen. Die Kurden widersetzen sich somit der Drohung des US-Präsidenten Donald Trump.

    Vertreter der kurdischen Partei Syrische Demokratische Kräfte (SDF) in Nordsyrien haben versichert, dass sie die inhaftierten deutschen Dschihadisten nicht freilassen wollen. Damit widersprachen sie einer Drohung von US-Präsident Donald Trump. Der Außenbeauftragte der SDF, Abdel Karim Omar, sagte der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS), dass Trump über eine Freilassung nicht zu entscheiden habe.

    Die ausländischen Gefangenen seien nicht in US-amerikanischen, sondern in kurdischen Händen. „Wir werden mit den IS-Mitgliedern gemäß der internationalen Verträge und Konventionen umgehen, und wir werden sie nicht freilassen“, sagte Omar.

    Trump hatte europäische Länder wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien via Twitter dazu aufgerufen, mehr als 800 in Syrien gefangene Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zurückzunehmen und vor Gericht zu stellen. Falls die Verbündeten nicht reagieren sollten, seien die USA gezwungen, sie auf freien Fuß zu setzen. Allerdings sind die Kämpfer nicht in US-Gewahrsam, sondern in der Gewalt kurdischer Einheiten, die weite Landstriche im Norden Syriens kontrollieren. Die USA sind Verbündete der Kurden im Kampf gegen den IS.

    Der Berliner Vertreter der kurdischen Selbstverwaltung, Ibrahim Murad, sagte der FAS: „Wir verstehen nicht, warum Trump das sagt. Was hat er damit zu tun?“ Die ausländischen Gefangenen seien zwar eine Last, doch liege es nicht im kurdischen Interesse, sie auf freien Fuß zu setzen. „Das wäre auch für uns zu gefährlich.“

    (Handelsblatt)

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  5. Auch hier ist alles im moralischen Rahmen, da kann man sich mit angesichts der agilen Flutlinge schwellenden femistischen Knospen wie ein frisch geficktes Eichörnchen in die Frühlingsbrise stemmen, egal was die Nörgler und Verlierer zu mosern haben:

    Die freie Autorin Valerie Lux, eine Politologin und Feministin, wusste von erstaunlichen Erfolgen staatlich finanzierter IT-Weiterbildungen zu berichten. Innerhalb von nur drei Monaten würden in diesen Kursen aus fachunkundigen Migranten hochqualifizierte IT-Experten! Lux kam aus dem Schwärmen über die Agilität der Zuwanderer gar mehr nicht raus. Der (mutmaßlich autochthone) Informatiker kam auf ihrer privaten Homepage weniger gut weg. Den porträtierte Lux als trotteligen Karohemdenträger, der das Internet mithilfe eines Bleistiftes erklären würde.

    Realsatire? Nein, ein völlig ernst gemeinter Fachartikel im “Leitmedium für deutschsprachige Hightech-Nachrichten”! Noch dazu über mehrere Tage als Aufmacher auf der Startseite platziert.

    Der Beitrag von Lux zog recht schnell die Aufmerksamkeit des bekannt meinungsstarken Heise-Forums auf sich.

    Die dort versammelten IT-Fachleute nahmen den Artikel genüsslich auseinander und Mängel fanden sich reichlich. Während die sprachlichen Unbeholfenheiten der Autorin, die politisch korrekten Binnen-Is und die Bebilderung des Artikels im Teenager-Instagram-Stil eher amüsiert hingenommen wurden, lösten die naiven Ausführungen von Lux zum Thema IT-Ausbildung echte Empörung aus.

    IT-Fachleute erarbeiten sich ihr Wissen über viele Jahre, nicht in einem flotten Crashkurs. Auch bei wohlwollender Betrachtung ist es schlicht realitätsfern, anzunehmen, dass aus den porträtierten Einwanderern im Schnellverfahren Experten für den deutschen Markt werden. Resultat: Innerhalb von sieben Tagen schnellte der Beitragszähler im Forum auf über 4900 fast ausschließlich kritische Beiträge, ein historisch negativer Rekordwert bei Heise Online.

    -http://www.pi-news.net/2019/02/it-experten-analysieren-fluechtlingsmaerchen/

    Pah, die Valerie Lux (hört sich an wie der Künstlername von Pornodarstellerinnen) ist eben voll im Frame und die Empörten haben halt noch nicht mitgekriegt, wie der Wind sich gedreht hat. Was meint wohl ein notorischer „comandante“ dazu?!^^

    Also nochmal, zum Mitmeisseln:

    Wir wissen es nicht nur besser als die, wir sind besser, wir setzen nicht auf Argumente, denn „objektives, fakten-begründetes und rationales Denken gibt es nicht, zumindest nicht in der Form, in der es der Aufklärungsgedanke suggeriert.“ Wir reden nur noch moralisch. Wir sind die Moral.

    Die Valerie ist auf Zack, die Tastaturenknechte müssen noch lernen.

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  6. Meine Fresse, die Valerie, diese dralle nerdy Intelligenzsimulatorin und gefühlte Kriegsgewinnlerin, passt genau in meinen Frame für „niedere Minne“. Der trieft es doch triebig aus allen Poren…

    -https://digilux.blog/ueber-mich/

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