Eine deutsche Erfolgsgeschichte oder der Gipfel des Zynismus?

Paschtunisches Selbstverständnis

Der zur Schnöseligkeit neigende Satiriker Max Goldt hatte vor längerem einmal die inflationäre Verwendung des Begriffes Zynismus mokiert. Diese wäre in vielen Fällen unangemessen, weil es sich beim gemeinten meist „nur“ um Sarkasmus handele. Der Unterschied: während man beim Sarkasmus das Gift heraushören könne, die Bosheit und der Spott meist recht eindeutig zum Ausdruck kämen, töne wahrer Zynismus niemals böse. Ein Beispiel für echten Zynismus wäre etwa die Haribo-Werbung mit Gottschalk, der seinen eigenen Kindern gegenüber derart suchterzeugenden sowie Karies, Übergewicht und Diabetes den Weg bereitenden Kram niemals anpreisen würde. Oder etwa die Aussage von Medienschaffenden, dass „die kleinen Leute“ ja so viele Mühen und Sorgen hätten, dass für sie die Entspannung bei der neuen Oberförster-Serie im TV vollkommen ausreiche und man sie deshalb mit anspruchsvollerem Stoff verschonen solle. Der Erzähler gibt Goldt der Tendenz nach Recht, ist aber neulich über ein Beispiel gestolpert, das ihm dabei gleich die Schuhe ausgezogen hat.

Der „Fokus“, bzw. Qualitätsjournalist Göran Schattauer, macht in einem Prozess um einen versuchten Mord eine „deutsche Erfolgsgeschichte“ ausfindig, doch der Reihe nach. Das Blatt titelt:

Asylbewerber angeklagt: Prozess um Messerangriff auf Familienvater in Stuttgart – FOCUS Online Prozess wegen versuchten Mordes Vater hört nachts Geräusche im Kinderzimmer – kurz darauf wird er niedergestochen

Täter war der afghanische Ex-Freund der Tochter des Mannes. Dieser hatte sich mit dem Vorsatz in das Haus geschlichen, das Mädchen aus Rache dafür, dass sie mit ihm Schluss gemacht hatte, zu töten. Da die Tochter aber zu dem Zeitpunkt außer Haus war, erwischte es den Vater, der nach dem rechten sehen wollte, nachdem er verdächtige Geräusche aus dem Kinderzimmer gehört hatte:

Vater kam wegen komischer Geräusche aus dem Bett

Die Eltern der 19-Jährigen hatten sich bereits schlafen gelegt. Kurz hintereinander hörten sie zwei Geräusche. Sie glaubten, der Wind habe eine Tür oder einen Vorhang bewegt. Vater Rainer P. stand auf und ging ins Zimmer seiner Tochter. Er ließ den Rollladen herunter, drehte sich um und wollte zurück ins Bett. Am Ausgang des Kinderzimmers bemerkte er einen menschlichen Umriss hinter der Tür.

Geistesgegenwärtig stemmte er sich gegen die Tür, um die Person an die Wand zu drücken und einzuklemmen. In diesem Moment stach der Täter mit dem Messer auf den Kopf des Vaters ein. Rainer P. flüchtete in den Flur, hielt die Tür des Kinderzimmers zu und rief seiner Frau zu, sie solle die Polizei holen. Als er merkte, dass sein Kopf stark blutete, ließ er die Türklinke los und wollte sich in ein anderes Zimmer retten.

Opfer erlitt Stiche und Schnitte am ganzen Körper

Doch der Vater stolperte und fiel hin. Der Täter stürzte sich auf ihn. Mindestens sieben Mal stach er auf sein Opfer ein. Dabei rief er laut Anklage mehrmals: „Wer ist im Haus?“ Offenbar war er noch immer auf der Jagd nach seiner Ex-Freundin.

Der Vater versuchte, den Angreifer abzuwehren und ihm ins Gesicht zu sehen, worauf dieser seine Maske zurechtrückte. Diesen Moment nutzte der Vater, um sich aufzurappeln. Durch ein Fenster flüchtete er auf das Dach. Der Messerstecher rannte daraufhin aus dem Haus.

Der Staatsanwaltschaft zufolge erlitt Rainer P., der unmittelbar nach der Attacke operiert werden musste, schwere Verletzungen, die potenziell lebensgefährlich waren: Schnitte und Stiche an der Schläfe, am Arm, an den Beinen, zum Teil wurden Muskeln durchtrennt. Nur durch Zufall seinen keine lebenswichtigen Gefäße zerstört worden, heißt es in der Anklage.

Der flüchtige Täter sei schon wenige Stunden später festgenommen, aber aufgrund mangelnder Beweise wieder freigelassen worden. Nach der Auswertung der vorliegenden Beweismittel wurde der mittlerweile mit internationalem Haftbefehl Gesuchte, welcher sich nach Belgien abgesetzt hatte, mehrere Tage später von Zielfahndern aufgespürt, erneut festgenommen und inhaftiert.

Der Fokus-Schreiber meint dazu, dass es sich hier zweifelsohne um eine „schreckliche Tat“ handeln würde, nur hätte die, im Falle es hätte sich bei dem Täter um einen Deutschen gehandelt, niemanden interessiert. Ja, in Ordnung, es war hierzulande nicht unbedingt üblich, sich für einen Laufpass auf solche Weise zu bedanken, wie es der geschmähte junge Mann aus Afghanistan angekündigt haben soll, ganz ausgeschlossen ist es allerdings auch nicht:

Vergeblich versuchte Amir W., seine Ex-Freundin zurückzugewinnen. Als er begriff, dass sie jeglichen Kontakt mit ihm ablehnte und lieber mit anderen Männern unterwegs war, soll er sehr wütend geworden sein. Laut Anklage drohte er der jungen Frau, er werde sie vergewaltigen und umbringen.

Der Umstand, dass der Täter aus Afghanistan kommt, mache die Sache laut Fokus „nicht besser, nicht schlechter, aber komplizierter“. Weil es nämlich einige Menschen gäbe, für die das deshalb kein normaler Kriminalfall wäre:

Denn in den Augen nicht weniger Menschen ist das Verbrechen damit kein „normaler“ Kriminalfall, sondern ein Politikum. Das Delikt dient ihnen als weiterer – scheinbarer – Beleg dafür, dass die Flüchtlings- und Asylpolitik der Bundesregierung gescheitert ist.

Dies wäre allerdings unangebracht, vielmehr sei die Biografie des Täters ein Beleg für das Gegenteil, eine deutsche Erfolgsgeschichte sozusagen:

Dabei spielt es für sie keine Rolle, dass der Mann, der Ende 2015 als 17-Jähriger ohne seine Eltern ins Land gekommen war, eigentlich ein Beispiel für gelungene Integration ist. Er hat die deutsche Sprache erlernt, besuchte eine deutsche Schule, lebte eine Zeit lang bei einer deutschen Familie und hatte eine deutsche Freundin. Er ging arbeiten und verdiente sein eigenes Geld. Er ist nicht vorbestraft.

Bis er von seinen Leidenschaften übermannt wurde, war der Täter demnach also quasi „einer von uns“, la deutsche Vita von seiner schönsten Seite sozusagen. Und vor Ausrutschern ist niemand gefeit, potentielle Mörder sind „wir“ schließlich alle, zumindest steht niemandem auf der Stirn, ob, und wenn ja, wann und wo, bei ihm dereinst die Sicherungen durchbrennen werden. Oder ist es etwa doch nicht so einfach? Wurde vielleicht was vergessen bei der Erfolgsgeschichte und dem kleinen Stolperer ab vom rechten Wege und rein ins Kinderzimmer der Ex?

Ist die afghanische Herkunft des Täters wirklich unerheblich, weil er ja schon so vorbildlich quasi-deutsch integriert und assimiliert war?

Wie bereits an anderer Stelle angesprochen, leben weite Teile der afghanischen Mehrheitsethnie, der Paschtunen, nach ihrem uralten archaischen Ehren- und Verhaltenskodex, dem sogenannten Paschtunwali, der das Zusammenleben in und zwischen den Stämmen und Sippen in Afghanistan schon lange vor dem Islam regelte. Das Regelwerk ist in elf Teile gegliedert, vieles davon klingt tatsächlich nobel und ehrenhaft, nach Karl May und „edlen Wilden“. So z.B. „Melmastia“ („Gastfreundschaft“ – auch und vor allem gegenüber Fremden. Wurden nicht zu Zeiten des Hippie-Trails viele entkräftete Blumenkinder auf dem Weg nach Indien von den Afghanen aufgepäppelt?), oder „Nanawatai“ (So viel wie „Vergeben“ und „Zuflucht gewähren“ – auch gegenüber Feinden, was einem US-Marine das Leben gerettet hat, der einen Hinterhalt überlebte, und verwundet in die Hände eines Pashtunen-Stammes fiel, wo er gepflegt und gegen andere Stämme verteidigt wurde). Dann wären da noch „Turah“ (Tapferkeit), „Sabat“ (Loyalität), „Khegara/Shegara“ (Aufrichtigkeit), „Groh“ (Treue), „Pat Wyaar aw Meerana“ (Respekt, Stolz und Mut), „Naamus“ (Beschützen der Frauen), „Nang“ (Ehre, die darin besteht, die Schwachen zu verteidigen), „Heewad“ (Land, bzw. die Pflicht das selbige und die darauf wurzelnde Kultur der Pashtunen zu verteidigen) und eben „Nyaw aw Badal“: Gerechtigkeit und Rache bzw. Gerechtigkeit durch Rache, vor allem auch im Fall von Ehrverletzungen, was beinhaltet, dass selbst gelinder Spott nur gerächt werden kann, indem das Blut des Spötters vergossen wird, was wiederum jahrzehnte- wenn nicht gar jahrhundertelange Blutfehden zwischen Familienclans zur Folge hat und darin dem „Kanun“ der Albaner sehr ähnlich ist, da der Tote ja wiederum gerächt werden muss und so weiter und so weiter. Und offensichtlich sticht (im Wortsinne!) „Nyaw aw Badal“ „Naamus“ spätestens dann, wenn Stolz und Ehre des Mannes durch eine Frau verletzt wurden, sei es durch Untreue, Ungehorsam, Abbruch der Beziehung oder nur das Abweisen eines Annäherungsversuchs. Und dieses Ehrverständnis, nach Landeskennern schon bei vorpubertären Knaben fest in den Hirnen verankert, dürfte, gelinde gesprochen, nicht umassgeblich dafür verantwortlich sein, dass junge Afghanen hier immer wieder, oft aus nichtig erscheinenden Anlässen heraus messernd, axtschwingend oder anderweitig explosiv in Erscheinung treten. Es sind Männer wie Frauen, die da meist nichtsahnend ins Messer laufen, aber bei letzteren ist es aus naheliegenden Gründen, wenn sie sich auf eine Beziehung einlassen, quasi schon vorprogrammiert, wie erst kürzlich eine junge Polin erfahren durfte, der ihr afghanischer Ex-Partner im Krankenhaus von Bad Kreuznach den hochschwangeren Bauch aufschlitzte und dabei das gemeinsame Kind tötete.

Vor diesem Hintergrund ist also die afghanische Herkunft des Täters mitnichten unerheblich, sondern das entscheidende Element zum Verständnis der Tat, das unter anderem das zu allem entschlossene Vorgehen des Täters und die damit einhergehende Vernichtungsabsicht erklärt! Wie gesagt, der Vater des Mädchens hatte großes Glück, den heimtückischen Angriff überlebt zu haben. Wie sieht vor diesem Hintergrund der Versuch des Focus-Schmieranten Göran Schattauer aus, aus der Sache eine doppelte deutsche Erfolgsgeschichte zu machen? 

Begründet wird dies damit dass a) der Täter nach der Erstergreifung wegen Mangels an Beweisen wieder freigelassen wurde um dann, als genug Beweismaterial gesichtet worden war, doch festgenommen und einem Verfahren zugeführt zu werden (funktionierender Rechtsstaat) und b) die Geschichte des Täters, wie bereits angeführt, eben eine einer erfolgreichen Integration in Deutschland darstelle, vom Ausrutscher der Tat selbst mal abgesehen, denn schließlich war der Musterjunge nicht mal vorbestraft! Aus der Schreibe von Göran Schattauer spricht zumindest, dass hier jemand, eventuell selbst mit Migrationshintergrund, unter allen möglichen Verrenkungen die Geschichte in ein positives, ermutigendes Licht stellen möchte. Ob er aber wirklich nichts von Paschtunwali und den damit einhergehenden Implikationen weiß? Klar ist, dass diese Art von Verschleierung Opfer produziert, Menschen ins Messer laufen lässt. Und diese Geschichte ist eben nicht die einer erfolgreichen Integration, vielmehr zeigt sie, wie wenig die Refugee-Seligkeit was an den seit frühester Kindheit eingefahrenen archaischen Verhaltensmustern zu ändern vermag, wie dünn und fadenscheinig die Integrationstünche ist. Und sie zeigt damit vor allem, dass die falschen Flüchtlinge nicht vor diesen Bräuchen geflohen sind, sondern sie mit sich bringen.

In dem Zusammenhang ist es zudem überaus putzig, wenn Göran Schattauer sich fragt, ob der Messerheld seiner Erfolgsgeschichte seine „Entschuldigungsschreiben“ an die Betroffenen tatsächlich ernst meine. Ja sicher wird er das ernst meinen, dass es ihm leid tut, dass er nach alter Väter Sitte seine Ehre mit dem Messer zusammenzuflicken versuchte; in der hirnverstrahlten Gastfamilie werden sie nämlich sicher gemeinsam das Grundgesetz gelesen haben. Und Carl Zuckmayer.

Ist die Geschichte dann doch ein Zeichen für eine gescheiterte Flüchtlings- und Asylpolitik der Regierung, als die sie die „Rechtspopulisten“ nach Schattauer interpertieren?

Nun, Dinge wie „Paschtunwali“ sind kein Geheimwissen. Es wird nur alles getan, das aus der Öffentlichkeit zu halten und Diskussionen darüber in bequem abkanzelbare Kreise a la PI-News und „rechte“ Blogosphäre zu verbannen, während man weiter junge Männer mit dem Chip im Hirn in Schulklassen setzt, wo sie Kontakt mit ansässigen Mädchen aufnehmen können, die keine Ahnung von „Nyaw aw Badal“ haben und zudem durch die hiesige Sozialisation schon alles Zeug zum Opfer mitbringen („Girl Power- lass dir von keinem Typen was sagen!“). Wenn nicht gleich, nach wie vor Mia, Kennenlernrunden in Jugendtreffs veranstaltet,  kritische Stimmen mundtot gemacht werden,  dafür jedoch pädagogische Spitzenkräfte weiter dahingehend den Erklärbären geben dürfen, dass derartiges Gemesser nichts mit der Herkunft der Täter zu tun hätte, da in Afghanistan und überhaupt im Orient, die Frau zu Hause die Hosen an habe, was dann als „Einblick in die Psyche des Täters“ verkauft wird – „narzistische Kränkung“, jaja, das wird´s wohl gewesen sein. Diese Figuren sind alle an der Opferproduktion beteiligt, an ihren Händen klebt somit tatsächlich Blut. Und die Regierung mit dem gedunsenen Scheusal, das die aufgrund ihrer Konditionierung zum Täter prädestinierten Männer, inklusive der von Afghanistan zurückgewiesenen afghanischen Intensivkriminellen, massenhaft reinschaufeln lässt? Soll man hier wirklich noch von Dummheit statt Bösartigkeit ausgehen? Von einem Scheitern? Oder vielmehr davon, dass das alles um bestimmter Ziele willen billigend in Kauf genommen wird, wenn nicht gar so gewollt ist, weswegen man auch ökologische Naivität zu Kardinaltugend und Erziehungsziel erklärt hat?

Die Umdeutung der Geschichte des Messerhelden in eine Erfolgsgeschichte der Integration könnte man also durchaus mit einiger Berechtigung als Gipfel des Zynismus bezeichnen. Wobei jeder, der schon mal auf Berge gestiegen ist, weiß, dass das mit dem Gipfel so eine Sache ist, da dieser sich die längste Zeit dem Blick entzieht und während man, aufwärts steigend, vermeint, man habe ihn endlich vor sich, kommt dahinter schon der nächste jähe Aufschwung aus der Deckung.

Nachtrag:

Auf die gleiche Weise wie mit dem afghanischen Ehrverständnis wird schon lange mit mit dem Phänomen der orientalischen „Ehrenmorde“ in Sachen Vernebelung umgegangen. Dabei wird so getan, als wäre „Ehrenmord“ ein Wort für ein unter Europäern wie Orientalen gleichermaßen verbreitetes Phänomen, nur sei es jeweils anders benannt: Hier „Familiendrama“, dort „Ehrenmord“. Dabei sind es tatsächlich völlig verschiedene Dinge. Bei „Familiendramen“ ist es so, dass jemand „austickt“, ein Mann löscht beispielsweise seine Familie aus, weil er aufgrund einer ihm ausweglos erscheinenden Lage keine Perspektive mehr sieht. Eventuell war er arbeitslos, die Frau wollte ihn verlassen etc. Das „Familiendrama“ entspringt also in der Regel der Verzweiflung einer Person angesichts einer ihr ausweglos erscheinenden Lebenssituation. Bei einem „Ehrenmord“ hingegen plant die ganze Sippe den Tod eines Familienmitgliedes, weil es gegen den Verhaltenskodex verstoßen (ein Mädchen hat das Kopftuch verweigert, sich westlich angezogen, einen Nichtmuslim zum Freund etc.) und dadurch Schande über die gesamte Familie gebracht hat, was nur durch den Tod der betreffenden Person wieder ins Lot gebracht werden kann! Derartige Vorstellungen waren in Europa unbekannt, auch ist die Vorgehensweise bei einem Ehrenmord nicht mit der Verzweiflungstat eines „Familiendramas“ zu vergleichen. Bei den Ehrenmorden plant die Sippe strategisch die Tat, in der Regel werden für den Vollzug jugendliche männliche Verwandte auserkoren, da bei diesen mit den niedrigsten Strafen zu rechnen ist. Ehrenmorde und Familiendrama sind also zwei grundverschiedene Sachverhalte, wobei der Ehrenmord unter nicht muslimischen Europäern unbekannt war, Moslems aber sehr wohl auch „Familiendramen“ kennen! Ein Ehrenmörder ist also jemand, der sich nach dem Verhaltenskodex seiner Kultur richtet und nicht jemand wie der Täter bei einem „Familiendrama“, der diesem zuwiderläuft! Und deswegen gehören gerade die, die immer noch damit kommen, dass es „halt überall Verrückte“ gäbe, endlich unters Messer, sonst hört für dieses strunz- wie brunzdumme und dabei hochkriminelle Gesabbel nie auf!

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