Lustiges Filmzitat-Raten

Ein Text von Frankstein: Ich glaube, Deutschland geht’s nicht gut – Vitzlis Neuer

Die Legenden berichten, dass alle Zivilisation in Eurasien ausging von Hyperboräa und nach der dortigen Zerstörung sich nach Osten ausbreitete, von wo sie zurückgelangte über China, Indien, Mesopotamien und Vorderasien. Es gibt derart viele Indizien, dass sie jedes Blog sprengen. Zu Mackinder’s Hypothese wäre anzumerken, dass bereits vorher der Jude Herzl ein jüdisches Herzland beschwor. Bis zu Rußland ( Khasaren) ist es da nicht mehr weit und bis Deutschland als ursprünglich khasarisches Reich auch nicht. Es gibt dennoch Leute, die schlicht die Existenz von Khasaren verneinen, in diesem Fall dient Wikipedia als Beweis.

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2019/01/21/ein-text-von-frankstein-ich-glaube-deutschland-gehts-nicht-gut/#comment-11064

Dazu Filmquote:^^

Einen solchen alten, dreckigen, stinkenden Suffkopf zu sehen, ging mir schon immer gegen den Strich! Besonders wenn er die Dreckslieder seiner Väter grölte und zwischendurch rülpste: Blööp Blööp… Als bestände er nur aus Kotze und Scheiße! Diese Typen waren mir schon immer eklig… Ganz egal, wie alt! Aber besonders, wenn’s so `n alter Kacker wie dieser hier war!

Ein Text von Frankstein: Ich glaube, Deutschland geht’s nicht gut – Vitzlis Neuer

Nemo sagt: 24. Januar 2019 um 22:35 Frankstein, hast Du eigentlich Teile der Edda studiert, und wenn ja, gibt es ein Buch (kennst Du eins), was die wichtigsten Dinge von der Edda zusammenfasst? Gruß Nemo

Dito!!!

Na, meine Brüder?^^

4 Gedanken zu “Lustiges Filmzitat-Raten

  1. Nemo sagt:
    25. JANUAR 2019 UM 0:21
    Frankstein, dank Deiner Inspiration bin ich auf dieses Werk von Bal Gangadhar Tilak gestoßen, werde es mal querlesen. Die Mythen und Geschichten sind unheimlich interessant. Danke, dass du deine umfangreichen Kenntnisse auf so vielen Gebieten mit uns teilst. Viele Sachen hatte ich so noch gar nicht auf dem Schirm, weil die Neigungen mich zu anderen Dingen trieben.

    -https://ia801209.us.archive.org/9/items/ArcticHomeInTheVedas/9_arctic_home_in_the_vedas.pdf

    Als ob der Zausel Frankstein je so was gelesen hätte, und dann noch in „Besatzersprache“. Der Hirni erbricht nur wiedergekäuten Müll, den er irgendwo aufgeschnappt hat, und manch Geronten treibt halt die Neigung, Erbrochenes aufzulecken. Mahlzeit!

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  2. SchneeHase

    …uff, uff was „der demütige Erzähler“ einem da alles zumutet! „Clockwork Orange“ – habe es herausgesucht und gefunden.
    Und wo bitteschön gehts hier auf den Pfad der Tugend?
    Ich lasse mich hier gerne weiter beraten…. Aber die „Umprogrammierung“ die bekommt man halt selber am wenigsten mit….. Welche Gnade!

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    1. Genau, Häschen:

      Habe ja nicht gedacht, dass das sooo schwer ist, aber das Rätsel war eh mehr rhetorisch.

      Pfad der Tugend? Da bist du wohl falsch abgebogen, hier geht´s mehr um „Erlösung durch Sünde“:

      Im 17. und 18. Jahrhundert entstanden im, sich in der Diaspora befindlichen, Judentum messiansiche Bewegungen. Ausgehend von Sabbathai Zevi im griechischen Teil des Osmanischen Reichs verbreiteten sie sich in Osteuropa, unter Jakob Frank, dem „Zweiten Messias“ nach Deutschland und Frankreich.
      Vom Mainstream-Judentum verstoßen, entwickelten diese Kulte ein Eigenleben mit einer extrem destruktiven Theologie und kriminellen Ritualen. „Befreiung durch Sünde“, galt als Legitimierung von gewaltvollen Exzessen.
      in ihrer Hybris bekämpfen diese Kulte nicht nur das traditionelle Judentum, sondern den Menschen und die ganze Schöpfung, um dem erwarteten „Erlöser“ den Boden zu bereiten.
      Wie aus patriarchalen Strukturen auf’s Jenseits orientierte Religionen wurden, welche wiederum den Nährboden einer verrückten, lebensfeindlichen Weltanschauung bilden.

      Ein ganz passabler Vortrag des Rastazottels, auch wenn er Khasarenblödsinn und auch sonst allerlei fragwürdiges verzapft ein unterhaltsamer Appetizer zu der Thematik. Die Sachen von Stoner zur „Erfindung des Christentums“ und „Die arabischen Eroberungen und die Erfindung des Islam“ sind m.E.n. nach das bislang Beste, das er zustande gebracht hat.

      Ach ja, Pfad der Tugend – ich überlege gerade, ob ich nicht ein „Paschtunwali für Mädchen von heute“ in Angriff nehmen soll…^^

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  3. altrghtcrsdr

    Ja der Frankismus,vielleicht hat da jmd. nur die Lebensader abgezapft und für eigenes Wohl und Wehe und seines Gönners (Sachsen) etwas auf die Kacke gehauen, aber stoney boy fährt wieder die große Welle. Hat man Franky eigentlich gesagt, dass Rastas sowas von gestern sind? Der sieht aus wie in den frühen Neunzigern ins Wachkoma gefallen und vorgestern aufgewacht.
    Viel wichtiger sind so sachen wie

    NOAHIDISMUS

    die erklären so manchen Schmozens, aber Frankys Füße wollen einfach nicht in die Fußstapfen derer passen, die er sich ausgesucht hat. Keinen Deut besser wie der gesamte mediocre Dreck der alternativ-freien MEDIAH

    Ein Jüngling, den des Wissens heißer Durst
    Nach Sais in Ägypten trieb, der Priester
    Geheime Weisheit zu erlernen, hatte
    Schon manchen Grad mit schnellem Geist durcheilt,
    Stets riß ihn seine Forschbegierde weiter,
    Und kaum besänftigte der Hierophant
    Den ungeduldig Strebenden. »Was hab ich,
    Wenn ich nicht alles habe?« sprach der Jüngling.
    »Gibts etwa hier ein Weniger und Mehr?
    Ist deine Wahrheit wie der Sinne Glück
    Nur eine Summe, die man größer, kleiner
    Besitzen kann und immer doch besitzt?
    Ist sie nicht eine einzge, ungeteilte?
    Nimm einen Ton aus einer Harmonie,
    Nimm eine Farbe aus dem Regenbogen,
    Und alles, was dir bleibt, ist nichts, solang
    Das schöne All der Töne fehlt und Farben.«

    Buchcover Sämtliche Gedichte und Balladen von Friedrich SchillerSammelband: Sämtliche Gedichte und BalladenCover Mario Adorf liest SchillerHörbuch: Mario Adolf liest SchillerDie Lieblingsgedichte der DeutschenCoverbild von Die Lieblingsgedichte der DeutschenDie besten deutschen Gedichte ausgewählt von Marcel Reich-RanickiCover vom Hörbuch: Robert Gerhard präsentiert Schiller-GedichteHörbuch: Robert Gerhard präsentiert Schiller-GedichteCoverbild Balladen von Friedrich Schiller, gelesen von Maria Becker und Ernst GinsbergBalladen von Friedrich Schiller, gelesen von Maria Becker und Ernst Ginsberg
    Indem sie einst so sprachen, standen sie
    In einer einsamen Rotonde still,
    Wo ein verschleiert Bild von Riesengröße
    Dem Jüngling in die Augen fiel. Verwundert
    Blickt er den Führer an und spricht: »Was ists,
    Das hinter diesem Schleier sich verbirgt?«
    »Die Wahrheit«, ist die Antwort. – »Wie?« ruft jener,
    »Nach Wahrheit streb ich ja allein, und diese
    Gerade ist es, die man mir verhüllt?«

    »Das mache mit der Gottheit aus«, versetzt
    Der Hierophant. »Kein Sterblicher, sagt sie,
    Rückt diesen Schleier, bis ich selbst ihn hebe.
    Und wer mit ungeweihter, schuldger Hand
    Den heiligen, verbotnen früher hebt,
    Der, spricht die Gottheit –« –
    »Nun?« – »Der sieht die Wahrheit.«
    »Ein seltsamer Orakelspruch! Du selbst,
    Du hättest also niemals ihn gehoben?«
    »Ich? Wahrlich nicht! Und war auch nie dazu
    Versucht.« – »Das fass ich nicht. Wenn von der Wahrheit
    Nur diese dünne Scheidewand mich trennte –«
    »Und ein Gesetz«, fällt ihm sein Führer ein.
    »Gewichtiger, mein Sohn, als du es meinst,
    Ist dieser dünne Flor – für deine Hand
    Zwar leicht, doch zentnerschwer für dein Gewissen.«

    Der Jüngling ging gedankenvoll nach Hause.
    Ihm raubt des Wissens brennende Begier
    Den Schlaf, er wälzt sich glühend auf dem Lager
    Und rafft sich auf um Mitternacht. Zum Tempel
    Führt unfreiwillig ihn der scheue Tritt.
    Leicht ward es ihm, die Mauer zu ersteigen,
    Und mitten in das Innre der Rotonde
    Trägt ein beherzter Sprung den Wagenden.

    Hier steht er nun, und grauenvoll umfängt
    Den Einsamen die lebenlose Stille,
    Die nur der Tritte hohler Widerhall
    In den geheimen Grüften unterbricht.
    Von oben durch der Kuppel Öffnung wirft
    Der Mond den bleichen, silberblauen Schein,
    Und furchtbar wie ein gegenwärtger Gott
    Erglänzt durch des Gewölbes Finsternisse
    In ihrem langen Schleier die Gestalt.

    Er tritt hinan mit ungewissem Schritt,
    Schon will die freche Hand das Heilige berühren,
    Da zuckt es heiß und kühl durch sein Gebein
    Und stößt ihn weg mit unsichtbarem Arme.
    Unglücklicher, was willst du tun? So ruft
    In seinem Innern eine treue Stimme.
    Versuchen den Allheiligen willst du?
    Kein Sterblicher, sprach des Orakels Mund,
    Rückt diesen Schleier, bis ich selbst ihn hebe.
    Doch setzte nicht derselbe Mund hinzu:
    Wer diesen Schleier hebt, soll Wahrheit schauen?
    »Sei hinter ihm, was will! Ich heb ihn auf.«
    (Er rufts mit lauter Stimm.) »Ich will sie schauen.« Schauen!
    Gellt ihm ein langes Echo spottend nach.

    Er sprichts und hat den Schleier aufgedeckt.
    Nun, fragt ihr, und was zeigte sich ihm hier?
    Ich weiß es nicht. Besinnungslos und bleich,
    So fanden ihn am andern Tag die Priester
    Am Fußgestell der Isis ausgestreckt.
    Was er allda gesehen und erfahren,
    Hat seine Zunge nie bekannt. Auf ewig
    War seines Lebens Heiterkeit dahin,
    Ihn riß ein tiefer Gram zum frühen Grabe.
    »Weh dem«, dies war sein warnungsvolles Wort,
    Wenn ungestüme Frager in ihn drangen,
    »Weh dem, der zu der Wahrheit geht durch Schuld,
    Sie wird ihm nimmermehr erfreulich sein.«

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