Warum Linke für Muslime gefährlicher sind als Rechte

Interessante Sichtweise eines salafistischen Islamisten, eventuell eines westlichen Konvertiten, bezüglich der Gefahr einer Aufweichung des Islam durch die „linke“ multibunte Toleranz-Umarmung, wohingegen die „rechte“ Islamkritik den Zusammenhalt der Muslime und die Identifikation mit dem Islam stärke und verfestige. Text ist übernommen von koptisch.wordpress.com, auf der Originalquelle al-adala.de ist der Text nicht mehr zu finden.

Warum Linke für Muslime gefährlicher sind als Rechte 

Wie vermutlich viele andere Muslime verfolge ich die immer intensivere und professionellere Hetze gegen den Islam und Muslime seitens der Medien und Politik(insbesondere was das rechte Spektrum angeht) mit einer Mischung aus Gleichgültigkeit, Abscheu und Befremden. Die Hintergründe für diese Hetze sind den meisten Muslimen geläufig. Doch was bei mir noch viel größeres Befremden auslöst ist das auf den ersten Blick völlig unverständliche und widersprüchliche Verhalten der politischen Linken. Mir fällt bereits seit Jahren auf, und dies ist ein Phänomen, welches alle westlichen Länder mit muslimischer Minderheit aufweisen, dass all jene die sich dieser anti-islamischen Stimmungsmache widersetzen und penetrant bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Beschützer und Interessenvertreter der Muslime gerieren, nahezu ausschließlich der politischen Linken angehören. Von gemäßigt-links, über religiös-links bis hin zu linksextrem ist alles in diesem Lager vertreten.

Das Merkwürdige daran ist zunächst einmal die offensichtliche Tatsache, dass uns Muslime mit den linken Dekadenz-Apologeten rein gar nichts verbindet, weder was die gesellschaftspolitischen noch alle anderen weltanschaulichen Ansichten angeht. Unser Weltbild steht dem der Linken in allen Aspekten diametral entgegengesetzt, auch wenn einige ignorante „Muslime“, welche in ihrer Einfältigkeit den linken Avancen auf den Leim gegangen sind und in ihnen bspw. geeignete Verbündete im Kampf gegen „Islamophobie“ sehen, sich darüber hinweg täuschen oder sich sogar noch Schnittmengen mit ihnen einreden mögen. Es handelt sich hierbei um Leute die bei gleichzeitigen, leidenschaftlichen Sympathiebekundungen für Muslime und ihre Bedürfnisse alle nur denkbaren Kübel des Hasses und Spottes insbesondere über konservative Christen und ihre Werte ausschütten und bspw. den Papst zutiefst verabscheuen, nur weil dieser unter anderem gerade noch den nötigen Rest an Mut aufbringt die Homo-Ehe und vorehelichen Geschlechtsverkehr(wenn man so möchte, neben Abtreibung, Umweltschutz zu Gunsten „Mutter Natur“ und Drogenkonsum die „fünf heiligen Säulen“ linker Ideologie) ab zu lehnen.

Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass die Religion, sofern diese sich nicht als linke Befreiungstheologie umfunktionieren und instrumentalisieren lässt, allgemein verabscheut, als „Opium des Volkes“, der „armen, unterdrückten Kreatur“ bezeichnet wird. Dies ist der Hauptgrund linker Politik für die seit je her gewollte Anhebung des Lebensstandards der bescheidenen Schichten, um diese durch ein angenehmeres irdisches Leben von der Religion ab zu bringen. Insbesondere im extremeren, marxistischen Lager gibt es keinerlei Sympathie für jegliche Form der Spiritualität. Die politische Linke hat zudem vor allem in den 60er Jahren, in denen der Marxismus über die Ideologie der Frankfurter Schule(diese sollte jeder Imam studieren!) zu einer erneuten Blütezeit gelangte, die Grundlagen dafür geschaffen, grundlegende Werte, die einst auch dem Westen zu eigen waren, wie Keuschheit, Familienzusammenhalt und Achtung vor der Autorität sowie fundamentale gesellschaftliche Institutionen wie die Ehe bzw. die Familie einem stetigen Zersetzungsprozess auszuliefern, um diese nachhaltig zu zerstören, was ihnen im Nachhinein betrachtet, zweifellos gelungen ist.

Insbesondere auf die Institution der Familie(für die Intellektuellen der Frankfurter Schule die „Keimzelle des Bösen“) haben es Linke seit Anbeginn ihrer Formation und Agitation abgesehen, sei sie doch gemäß ihres Ziehvaters Marx aufzuheben, da sie für die Versklavung von Frau und Kind stehe und langfristig betrachtet einem anti-autoritären, kommunistischen Utopia und kurz- bis mittelfristig einem sozialistischen Staat, welcher schon in der Wiege die Erziehung und geistige Formung der Kinder übernimmt, im Wege stehe. Das geeignete Instrument hierfür war der Feminismus, welcher insbesondere im Zuge der 68-er Revolution in noch radikalerer(marxistischer) Form einen neuen Auftrieb gewann und sich insbesondere nach dem vollzogenen Marsch der 68-er durch die Institutionen in der politischen Praxis nieder schlug. Als Beispiel genannt seien hier die Legalisierung der Abtreibung und vor allem die gesetzliche Entbindung der Frau von ihren Pflichten als Hausfrau und Mutter, indem man ihr gesetzlich gestattete, eine Tätigkeit ohne Erlaubnis des Ehemannes auf zu nehmen.

All dies hat nicht nur zu einer drastischen Senkung der Geburtenrate , da viele Frauen, insbesondere Akademikerinnen, das Nachgehen ihrer Selbstsucht in Form einer Karriere einer Familiengründung vorziehen, (unter anderem, um sich wiederum Konsummüll zu kaufen, den sie nicht brauchen) sondern auch zur Zerschlagung der (im Islam heiligen) Familienbande geführt. Des Weiteren dürfte auch das heutige vom Feminismus beeinflusste, männerfeindliche Familien- und vor allem Scheidungsrecht Männer von einer Familiengründung abhalten oder davon Kinder, in welchem Rahmen auch immer, in die Welt zu setzen. Dieser Prozess der Familienaufhebung wurde kontinuierlich und systematisch bis heute weiter geführt mit der flächendeckenden Einführung der Kinderkrippe. Heute haben Emanzen dadurch mehr denn je die Möglichkeit sich ihrer Kinder gleich nach der Entbindung von der Nabelschnur zu entledigen, um ihrer „Selbstverwirklichung“ nach zu gehen. Bald nach der mit fadenscheinigen Argumenten begründeten und geplanten Einführung der Ganztagsschule, werden wir uns gesellschaftlich genau dort befinden, wo Marx uns haben wollte. Dann besitzt der Staat das alleinige Monopol auf die Erziehung von der Wiege bis zum Erwachsenenalter.

Der zweite andere Totengräber der Familie war neben dem von Grund auf anti-familiären Feminismus die ebenso marxistische Praktik der sogenannten „freien Liebe“, voran getrieben und verbreitet durch die sexuelle Revolution der 68-er. Die Haltung hinter dieser Philosophie findet ihren konzentrierten Ausdruck in dem unfassbar dämlichen Ausspruch: „Wer zweimal mit der gleichen pennt, gehört zum Establishment!“. Die Folge dessen war im Übrigen nicht nur wie bereits erwähnt die Erosion der Familie, sondern auch die Zunahme und Verbreitung von Geschlechtskrankheiten wie AIDS, die Sexualisierung unserer Gesellschaft und die Enttabuisierung von perversen Sexualpraktiken, welche das Verbreiten von Geschlechtskrankheiten zusätzlich fördern sowie die gefährliche Zunahme von (heut zu Tage vor allem für alle frei zu gänzlicher) linkerseits als „emanzipatorisch“ gefeierte Pornographie, die zudem noch als Katalysator für all dessen wirkt. Ein weiterer dritter Faktor, der sich besonders heute äußerst verheerend auf die Familienstruktur auswirkt ist die von Linken initiierte totalitäre Homosexuellenbewegung. All dies geschah selbstverständlich mit voller Absicht entlang der Vorgaben bzw. der politischen Langzeitprogrammatik des kommunistischen Manifests.   Kurzum und um auf den Ausgangspunkt zurück zu kehren: Vor diesem Hintergrund ideologisch völlig unüberbrückbarer Differenzen stellt sich die Frage wie sich dieses widersprüchliche und scheinbar völlig inkonsequente Verhalten der Linken erklärt. Dieses Verhalten sollte bei uns Muslimen nicht nur eine Alarmleuchte angehen, sondern in Folge dessen eigentlich automatisch folgende Frage, die ich in dieser Niederschrift letztlich zu beantworten versuchen möchte, auf kommen lassen: Warum erregten und erregen bereits erwähnte konservative Werte und strenge moralische Sitten einerseits im christlichen Milieu bei Linken völlig getreu ihrem ideologischen Überbau abgrundtiefe Abscheu, ja eliminatorischen Hass, der sich mitunter in Gewalt niederschlägt und andererseits bei Muslimen, bei denen jene Sitten noch strenger sind und ernster genommen werden, scheinbar nicht? Warum sind jene Werte, sofern sie unter westlichen Christen und Konservativen üblich sind, seit jeher Gegenstand vernichtender und beißender Kritik, bei uns Muslimen aber in den meisten Fällen nicht einmal ein Erwähnen wert? Warum ständig dieses Angebiedere, obwohl wir die personifizierte Repräsentanz alle dessen sind, was sie anderenorts so abgrundtief hassen?

Es ist integraler Bestandteil des linken Weltbilds, wobei es hier völlig gleichgültig ist, an welchem Ende des linken Spektrums man sich befindet, mit seinem universellen Anspruch besagte Werte und Institutionen zu vernichten und daraufhin aus diesen Trümmern entlang seiner ideologischen Vorgaben eine neue weltweite Gesellschaft zu errichten. Der schleichende Prozess der gesellschaftlichen Zersetzung, vor allem der Familie ist ein von allen Linken, wenn auch zumeist aus taktischen Gründen verheimlichter, aber dennoch gewollter Vorgang, an dem sie alle, welcher Schattierung auch immer, maßgeblichen Anteil hatten und der für die notwendige darauf zu folgende weltweite Transformation zu einer sozialistischen Ordnung notwendig ist. Nichts darf dieser im Wege stehen. Und dafür müssen selbstredend auf Dauer auch die Traditionen und das moralisch-sittliche Gefüge des Islams zertrümmert werden. Letzten Endes, (und dies sollten sich speziell jene charakterschwachen, von Minderwertigkeitskomplexen zerfressenen „Muslime“ hinter die Ohren schreiben, die meinen sie müssten aus Gründen der gesellschaftlichen Akzeptanz einen relativistischen, liberalen, politisch-korrekten Pseudo-Islam vertreten bzw. herbei konstruieren), muss darüber hinaus auch der Islam in seiner lediglich rein spirituellen Form, als Vorbedingung zu einem kommunistischen „Paradies auf Erden“(ausibillah!), einem atheistischen Materialismus weichen.

Diesbezüglich kann es angesichts der Ideologie der Linken und des danach ausgerichteten, weltweit zu beobachtenden gesellschaftlichen Wandels, voran getrieben vor allem von NGO´s, Menschenrechtsorganisationen und der UNO, nicht den geringsten Hauch eines Zweifels geben. Deswegen ergibt eine ehrliche pro-islamische Position aus der Sicht eines konsequenten, per Definition (gesellschafts-)revolutionären Linken nicht den geringsten Sinn. Und vor genau diesem Hintergrund müssen die Muslime das krampfhafte Gekrieche der Linken betrachten. Folglich kann es sich bei dem pro-islamischen Gebaren zumindest im Falle hochrangiger linker Politiker und sonstiger Schlüsselpersonen nur um eine doppelzüngige Taktik handeln. Es muss in Anbetracht vorangegangener Beobachtungen schlicht als subtilere Rekrutierungsstrategie gegenüber den Muslimen gesehen werden. Es ist wohl anzunehmen, dass man in linken Führungskreisen davon ausgeht, dass Muslime zum einen als häufiger unter Armut und Marginalisierung leidende Bevölkerungsgruppe eher empfänglich für linksrevolutionäre Ideen sind. Vor allem aber sind die Muslime als Kollektiv gleichzeitig als potenziell gefährlichster, weil das linke Gesellschaftsprojekt in Gefahr bringender, ideologischer Gegner, der schnellstens neutralisiert werden muss, ein zu schätzen. Dies würde den bei dieser Bevölkerungsgruppe besonders aufwendigen Rekrutierungsaufwand erklären. Dieses Umwerben ist also nicht Ausdruck einer Form der Sympathie, sondern der Feindschaft. So wie man bspw. in Mafiakreisen einen Gegner mit Bestechung zu rekrutieren versucht, bevor man ihn im Falle eines Scheiterns dieses Versuches liquidiert. (Haben Linke vereinzelt hier und da verstanden, dass sich die Muslime niemals von ihrer Religion trennen und zu ihrem Weltbild konvertieren werden, dann zeigen sie offen ihre Feindschaft und gehen dazu über Muslime offen zu bekämpfen, siehe unter anderem Alice Schwarzer, Günther Wallraff, Thea Dorn und den AntiFa-Pöbel.) Deswegen dieses besonders aufdringliche und aggressive Umwerben und Umarmen auch durch zivilgesellschaftliche Organisationen wie Gewerkschaften, Studentenvereine oder „interkulturelle“ bzw. „interreligiöse“ Initiativen und Vereine, um uns letzten Endes durch Überlaufen zu neutralisieren und als positiven Nebeneffekt für ihr Endziel benutzen zu können.

19 Gedanken zu “Warum Linke für Muslime gefährlicher sind als Rechte

  1. Schildbürger

    Vielen Dank fürs Raussuchen.
    Interessante Sichtweise, der Grundgedanke dass der neulinke Liberalismus (was im Prinzip nichts weiter bedeutet die ausgesuchte arme, unterdrückte Gruppe mit Steuergeldern vollzustopfen, was dem ursprünglichen Liberalismus der an sich ja eher Anarchie oder wenigstens Minimalstaat ist völlig zuwiderläuft) Gift für jede Zivilisation ist ist schlichtweg nicht von der Hand zu weisen.
    Die Originalseite ist ebenfalls nicht …uninteressant.
    Die Leute da wirken tatsächlich etwas weniger auf den Kopf gefallen als manch ein „Islamkritiker“ der nur die schöne neue Welt (Demokratie die keine ist, Pi..elparaden namens CSD und so weiter, übertriebenen Materialismus, oder besser Monetarismus, …) behalten will oder irgendwelche Sonnenständer.

    Mal gucken, wenn ich mal Zeit und Muße finde versuche ich vielleicht mal da eine Diskussion zu führen. ^^

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  2. altrghtcrsdr

    Tausendfünfundjahre Bückbetertum reloded.

    Wir schaffen uns unsere Insel: Monarchich jaja ( Al hamdulah, welcher Hadith erlaubt das aschendlech?)
    Preußisch (so mit Pickelhaube und so), und
    Fusselbärtig (geht immer)

    Ob er auch im Pyjamadresss den dreckigen Kuffr den „Edlen (((Q`RAN)))“ näherbringen will, wir wissen es nicht.. Ich könnte jede Zeile auseinanderpflücken, ich habe es so satt, schickt endlih maschinen und keine Ersatzteile. Morgen mehr. Meer.

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    1. „Ich könnte jede Zeile auseinanderpflücken, “

      Das ist doch überhaupt nicht nötig. Die Weisheiten des Konvertiten sind hinsichtlich der Frage von einigem Interresse, inwieweit im Rahmen der angestrebten Transformation auch der Islam und die Musels domestiziert werden sollen oder nicht.

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  3. altrghtcrsdr

    Wie vermutlich viele andere Muslime verfolge ich die immer intensivere und professionellere Hetze gegen den Islam und Muslime seitens der Medien und Politik(insbesondere was das rechte Spektrum angeht) mit einer Mischung aus Gleichgültigkeit, Abscheu und Befremden. Die Hintergründe für diese Hetze sind den meisten Muslimen geläufig.
    Es gibt keine Hetze gegen den Islam. Gar keine. Ich frage mich immer, wie Mann eine solche Betrachtung favorisieren kann. Es gibt Unmutsäußerungen der „parias“, über deren Wert wir nicht streiten müssen. Wenn ein Höcke oder eine Weidel mal ganz böse gegen den Ischlahm hetzt, dann gibt es ein doppeltes Gegenecho in den Quailitätsmedien.
    Doch, und was bei mir noch viel größeres Befremden auslöst ist das auf den ersten Blick völlig unverständliche und widersprüchliche Verhalten der politischen Linken. Mir fällt bereits seit Jahren auf, und dies ist ein Phänomen, welches alle westlichen Länder mit muslimischer Minderheit aufweisen, dass all jene die sich dieser anti-islamischen Stimmungsmache widersetzen und penetrant bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Beschützer und Interessenvertreter der Muslime gerieren, nahezu ausschließlich der politischen Linken angehören. Von gemäßigt-links, über religiös-links bis hin zu linksextrem ist alles in diesem Lager vertreten.

    Die Linke ist fern von jeder Bildung, so dass sie die Inkohärenz der islamfundamentalistischen Linie nicht erkennt und sich auf den Standpunkt stellt: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Zweitens wird die Linke von unauthentischen Frauen getragen, die in Vater Staat ihr Ideal sehen, und was der Staat hofiert, kann nur gut sein. s.o. Drittens gibt es ein neues framework eines „säkularen Islam“, der die Absolution für alle Islamisten darstellt und so den Brückenschlag zur dekadenten westlichen Involution schlägt: Somit werden alle Laster westlicher Dekadenz absolutiert und es nimmt kein Wunder, dass Schwule, transgender und sonstige sich das Attribut „muslimisch“ anhängen dürfen. Die Islamfundmentalisten sind schlau genug, hier nichts einzuwenden, denn wenn es die Taqīya erlaubt, warum groß Wind darum machen? Radikale Linke und Islamfundamentalismus finden daher den kleinsten gemeinsamen Nenner, when it comes to destroy western culture.

    Das Merkwürdige daran ist zunächst einmal die offensichtliche Tatsache, dass uns Muslime mit den linken Dekadenz-Apologeten rein gar nichts verbindet, weder was die gesellschaftspolitischen noch alle anderen weltanschaulichen Ansichten angeht. Unser Weltbild steht dem der Linken in allen Aspekten diametral entgegengesetzt, auch wenn einige ignorante „Muslime“, welche in ihrer Einfältigkeit den linken Avancen auf den Leim gegangen sind und in ihnen bspw. geeignete Verbündete im Kampf gegen „Islamophobie“ sehen, sich darüber hinweg täuschen oder sich sogar noch Schnittmengen mit ihnen einreden mögen. Es handelt sich hierbei um Leute die bei gleichzeitigen, leidenschaftlichen Sympathiebekundungen für Muslime und ihre Bedürfnisse alle nur denkbaren Kübel des Hasses und Spottes insbesondere über konservative Christen und ihre Werte ausschütten und bspw. den Papst zutiefst verabscheuen, nur weil dieser unter anderem gerade noch den nötigen Rest an Mut aufbringt die Homo-Ehe und vorehelichen Geschlechtsverkehr(wenn man so möchte, neben Abtreibung, Umweltschutz zu Gunsten „Mutter Natur“ und Drogenkonsum die „fünf heiligen Säulen“ linker Ideologie) ab zu lehnen.

    Tja, da het der Mufti Senfft eben nicht genug Taqīya inhaliert. Als guter Moslem sollte er dankbar sein für soviel Unterstützung und nicht so doofe Fragen stellen.

    Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass die Religion, sofern diese sich nicht als linke Befreiungstheologie umfunktionieren und instrumentalisieren lässt, allgemein verabscheut, als „Opium des Volkes“, der „armen, unterdrückten Kreatur“ bezeichnet wird. Dies ist der Hauptgrund linker Politik für die seit je her gewollte Anhebung des Lebensstandards der bescheidenen Schichten, um diese durch ein angenehmeres irdisches Leben von der Religion ab zu bringen. Insbesondere im extremeren, marxistischen Lager gibt es keinerlei Sympathie für jegliche Form der Spiritualität. Die politische Linke hat zudem vor allem in den 60er Jahren, in denen der Marxismus über die Ideologie der Frankfurter Schule(diese sollte jeder Imam studieren!) zu einer erneuten Blütezeit gelangte, die Grundlagen dafür geschaffen, grundlegende Werte, die einst auch dem Westen zu eigen waren, wie Keuschheit, Familienzusammenhalt und Achtung vor der Autorität sowie fundamentale gesellschaftliche Institutionen wie die Ehe bzw. die Familie einem stetigen Zersetzungsprozess auszuliefern, um diese nachhaltig zu zerstören, was ihnen im Nachhinein betrachtet, zweifellos gelungen ist.

    Die Linke glaubt halt, den Islam als eigenes Vehikel missbrauchen zu können um den gemeinsamen Feind der westlichen Zivilisation schlagen zu können. Da die Muslime das Gleiche von den Linken denken, haben wir es mit einem diametralen Gefangennendilemma zu tun: Wenn ich die Motive meines Komplizen in Frage stelle, schade ich mir selber, daher rede ich ihm nach dem Mund und schweige nicht, wie es sich im ursächlichen Gefangenendilemma darstellt.

    Insbesondere auf die Institution der Familie(für die Intellektuellen der Frankfurter Schule die „Keimzelle des Bösen“) haben es Linke seit Anbeginn ihrer Formation und Agitation abgesehen, sei sie doch gemäß ihres Ziehvaters Marx aufzuheben, da sie für die Versklavung von Frau und Kind stehe und langfristig betrachtet einem anti-autoritären, kommunistischen Utopia und kurz- bis mittelfristig einem sozialistischen Staat, welcher schon in der Wiege die Erziehung und geistige Formung der Kinder übernimmt, im Wege stehe. Das geeignete Instrument hierfür war der Feminismus, welcher insbesondere im Zuge der 68-er Revolution in noch radikalerer(marxistischer) Form einen neuen Auftrieb gewann und sich insbesondere nach dem vollzogenen Marsch der 68-er durch die Institutionen in der politischen Praxis nieder schlug. Als Beispiel genannt seien hier die Legalisierung der Abtreibung und vor allem die gesetzliche Entbindung der Frau von ihren Pflichten als Hausfrau und Mutter, indem man ihr gesetzlich gestattete, eine Tätigkeit ohne Erlaubnis des Ehemannes auf zu nehmen.
    Noch einmal: Die Linke glaubt im Wahn, den Islam als Verbündeten gegen die westliche Hegemonie missbrauchen zu können. Ein naiver Konvertit wird Fragen haben, der gerissene Muslim-Polit-Aktivist ist für jede Flankenunterstützung dankbar und wartet nur darauf, bis seine kritische Masse (ca 40%) erreicht ist, um dann mit den radiakeln Kräften der Linken den Umsturz zu organisieren. Es wird dann die Zeit kommen, dass sich auch Femanzen unter deiner Körperumhüllung flüchten werden, da nur eine solche Schutz vor maskuliner Agression bieten wird und die Burka ist dann ein Zeichen weiblicher Emanzipation. So irre sind die, believe my words.

    All dies hat nicht nur zu einer drastischen Senkung der Geburtenrate , da viele Frauen, insbesondere Akademikerinnen, das Nachgehen ihrer Selbstsucht in Form einer Karriere einer Familiengründung vorziehen, (unter anderem, um sich wiederum Konsummüll zu kaufen, den sie nicht brauchen) sondern auch zur Zerschlagung der (im Islam heiligen) Familienbande geführt. Des Weiteren dürfte auch das heutige vom Feminismus beeinflusste, männerfeindliche Familien- und vor allem Scheidungsrecht Männer von einer Familiengründung abhalten oder davon Kinder, in welchem Rahmen auch immer, in die Welt zu setzen. Dieser Prozess der Familienaufhebung wurde kontinuierlich und systematisch bis heute weiter geführt mit der flächendeckenden Einführung der Kinderkrippe. Heute haben Emanzen dadurch mehr denn je die Möglichkeit sich ihrer Kinder gleich nach der Entbindung von der Nabelschnur zu entledigen, um ihrer „Selbstverwirklichung“ nach zu gehen. Bald nach der mit fadenscheinigen Argumenten begründeten und geplanten Einführung der Ganztagsschule, werden wir uns gesellschaftlich genau dort befinden, wo Marx uns haben wollte. Dann besitzt der Staat das alleinige Monopol auf die Erziehung von der Wiege bis zum Erwachsenenalter.

    Tja lieber Konvertit, wenn der Staat aber selbst islamophil sein wird, welcher Muslim wird dann nicht vertrauensvoll „diesem“ halal-Staat seine Kinder anvertrauen?

    Der zweite andere Totengräber der Familie war neben dem von Grund auf anti-familiären Feminismus die ebenso marxistische Praktik der sogenannten „freien Liebe“, voran getrieben und verbreitet durch die sexuelle Revolution der 68-er. Die Haltung hinter dieser Philosophie findet ihren konzentrierten Ausdruck in dem unfassbar dämlichen Ausspruch: „Wer zweimal mit der gleichen pennt, gehört zum Establishment!“. Die Folge dessen war im Übrigen nicht nur wie bereits erwähnt die Erosion der Familie, sondern auch die Zunahme und Verbreitung von Geschlechtskrankheiten wie AIDS, die Sexualisierung unserer Gesellschaft und die Enttabuisierung von perversen Sexualpraktiken, welche das Verbreiten von Geschlechtskrankheiten zusätzlich fördern sowie die gefährliche Zunahme von (heut zu Tage vor allem für alle frei zu gänzlicher) linkerseits als „emanzipatorisch“ gefeierte Pornographie, die zudem noch als Katalysator für all dessen wirkt. Ein weiterer dritter Faktor, der sich besonders heute äußerst verheerend auf die Familienstruktur auswirkt ist die von Linken initiierte totalitäre Homosexuellenbewegung. All dies geschah selbstverständlich mit voller Absicht entlang der Vorgaben bzw. der politischen Langzeitprogrammatik des kommunistischen Manifests. Kurzum und um auf den Ausgangspunkt zurück zu kehren: Vor diesem Hintergrund ideologisch völlig unüberbrückbarer Differenzen stellt sich die Frage wie sich dieses widersprüchliche und scheinbar völlig inkonsequente Verhalten der Linken erklärt.
    Freie Liebe war immer nur Kampfbegriff und nie Ziel. Siehe hierzu Houellebecq. Die sog. 68er haben das Bild der nicht-authentischen Frau gefördert, nie wurde weniger gevögelt und Kinder gezeugt als jetzt. Nie war die Gesellschaft prüder und asexueller und das hat seine Ursache in der Diskrepanz zwischen den Idealen und dem tatsächlichen Wert der Geschlechter auf dem Sexualmarkt. Soetwas schafft Komplexe.

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    1. Schildbürger

      Sehr wahre Worte.
      Umso bemerkenswerter wie die Möchtegern-Muftis das zwar erkennen, aber sich da direkt mal an eine fremde Ideologie heranwerfen deren Vertreter sobald sie die Überhand gewonnen haben sie möglicherweise mit der selben Aufmerksamkeit bedenken werden wie die Linken.

      Die Nahostler sind, bewusst oder unbewusst, noch etwas (vorsichtig gesagt) ethnisch fühliger als der geistig weichgekochte Westen.

      Aber wie hat der erste Reichskanzler mal gesagt:
      „Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“

      Von meinem bescheidenen Wahrnehmungsfenster aus hat er damit völlig recht gehabt, bis auf die geographische Verbreitung. In verschiedensten Abstufungen trifft das auf alle europäisch geprägten Nationen zu.

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  4. altrghtcrsdr

    Tja, was wohl Ranfft zu diesem Machwerk sagen würde.
    In einem abgeschiedenen Tal, in dem noch nicht jeder nach der Pfeiffe der Internationalen® Beglücker tanzt, Frauen den Männern gleichgestellt sind und das ohne Weiterbildungssiminare der Anton-Stiftung oder männerhassenden Destruktionsurteilen im Scheidungsrecht.
    Vielleicht leigt es daran, dass sie den EDLEN (((Q´RAN))) eben so lesen, wie es sich gebührt, intentional und nicht als kodifiziertes Regelwerk. Doch wartet, bis die edlen Gotteskrieger auch diesen Flecken mit V-Männern, Mossad-Agenten, krakeelenden Pyjamaträgern und Kartoffelsäcken über Kinderbräuten beglücken werden.

    TOP LADYS

    https://www.arte.tv/player/v3/index.php?json_url=https%3A%2F%2Fapi.arte.tv%2Fapi%2Fplayer%2Fv1%2Fconfig%2Fde%2F073131-000-A%3Fautostart%3D1%26lifeCycle%3D1&lang=de_DE&mute=0

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    1. Naja, ich kriech immer leicht Allergie bei den Dokus aus dem Puff des üblen Hetz- und Blutjuden Bernard-Henri Lévy, der massivst zum Lybien-Krieg hetzte, diesen samt Pfählung Gaddafis immer noch ohne Abstriche supi findet und meint, dass selbiges bei Syrien und Assad überfällig sei. Und trotz „TOP LADIES“ – Vorsicht! Mancher hat beim Versuch, König von Kafiristan zu werden, schon den Kopf verloren!^^

      Der Erzähler, ein Presseredakteur in Lahore (wie im realen Leben Kipling selbst), wird von den britischen Abenteurern Carnehan und Dravot besucht. Beide sind mit dem Versuch, den lokalen Herrscher mit möglichen Pressemeldungen zu erpressen, gescheitert, woran der Erzähler nicht unbeteiligt war. Die beiden ehemaligen Armeeangehörigen, wie der Erzähler (und im realen Leben Kipling selbst) Freimaurer, haben nun vor, sich mit 20 insgeheim erworbenen Martini-Henry-Gewehren im afghanischen Kafiristan bei einem der lokalen Warlords einzuschmeicheln und auf Dauer selbst eine solche Herrschaft zu übernehmen.[1] Der Erzähler schuldet ihnen einen Gefallen und versorgt sie mit allerlei Reisebedarf.

      Die beiden tarnen sich als Muslime und ziehen mit einem Treck davon.[1] 2 Jahre später kommt Carnehan völlig abgerissen wieder in Lahore an und erzählt sein Abenteuer und die anfänglich erfolgreiche Hochstapelei. Die heidnischen Nuristani, die als Nachfahren Alexanders des Großen in Kafiristan gelten, hatten die beiden zunächst aufgrund eines Zufalls als Götter anerkannt: Ein Pfeil hatte Dravot zwar getroffen, war aber in seinem Patronengürtel stecken geblieben. Zudem praktizierten die Nuristani eine Form des Freimaurerrituals, die die Abenteurer ebenfalls kannten und sich damit gegenüber dem Hohenpriester des Stammes als hochrangige Nachfahren des Makedoniers ausweisen konnten. Die beiden stellen mit einem lokalen Stammesführer eine Miliztruppe auf und begründen ein Königreich unter der Führung von Dravot. Der Schwindel fällt auf, als der zunehmend größenwahnsinnige Dravot die Eingeborene Roxanne heiraten will. Als er sie küssen will, beißt sie ihn aus Angst im Gesicht blutig und macht damit seine Verwundbarkeit und sein Menschsein offensichtlich. Die Nuristani stürzen Dravot von einer Brücke in einen Abgrund und unterziehen Carnehan einer Art Kreuzigung, die dieser jedoch überlebt und darauf freigelassen wird.

      Carnehan untermauert den Wahrheitsgehalt der Geschichte mit dem mitgebrachten mumifizierten gekrönten Haupt seines Kompagnons. Am übernächsten Tag stirbt Carnehan an Sonnenstich, der Kopf bleibt verschollen.

      Wiki: „Der Mann der König sein wollte“ – TOP STORY!^^

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  5. altrghtcrsdr

    Zur Ehrenrettung die Begriffsdefinition:

    Guenon verstand unter „Western Civilication“ den gehijjackten Kulturimpuls der nordischen Sphäre den wir heute genießen dürfen.

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  6. Im SCHWERTARSCH gefunden und für ganz interessant befunden:

    Bedrohung der demokratischen Nationalstaatskonzeption

    Die demokratische Nationalstaatskonzeption Europas, insbesondereder befreiten Bundesrepublik Deutschland,wird dementsprechend durch zwei geistesgeschichtlich eng verwandte, wenngleich zu völlig unterschiedlichen Zeiten entstandene Universalismen, nämlich den Amerikanismus und den islamischen Fundamentalismus verfassungsfeindlich in Frage gestellt. Das Stichwort abrahamitische Religionen, dessen sich der Amerikanismus zur
    Förderung einer des Prinzips der nationalstaatlichen Volkssouveränität entleerten und auf Werte-Dogmen verpflichteten „Demokratie“ bedient, deutet dabei bereits den Sieg des Islam an. Dieser ist eben doch Religion und nicht wie der Amerikanismus, Pseudoreligion oder bloße Zivilreligion. Allerdings meint der Ideologe Gelernter, daß es sich am Amerikanismus doch um eine wirkliche, nämlich um eine „Judeo-Christian religion“ handeln würde, womit er unterstellt, daß die USA zwar die von Trennung Staat und Kirche (die ja christlich ist), nicht aber von Staat und Religion(die nicht christlich sein muß) kennen würden. Dies muß aber auch vom Islam gesagtwerden, der allerdings mit „Abrahamismus“ schon immer sein Selbstverständnis gekennzeichnet und damit die Vorrangstellung gegenüber Judentum und Christentum zum Ausdruck gebrachthat. Der im bundesdeutschen verfassungsreligiösen Kontext jederzeit drohende Antisemitismus-Vorwurf, unter dessen Schutz -ideologiepolitisch folgerichtig -nicht mehr nur linke Anliegen wie Relativierung des Sowjetismus, sondern zunehmend der Islam gestellt wird, gegen den von jüdischer Seite im Kern primär politische und weniger religiös-theologische Vorbehalte wie gegenüber dem Christentum bestehen, schwächt entscheidend den geistigen Widerstand gegen diese Islamisierung, deren Erfolg die durch die Verfassungsreligion herbeigeführte Neutralisierung des Christentums und damit die Schwächung des kulturgeschichtlichen Zusammenhangs zur Voraussetzung hat, der einst zum Sieg des Hellenismus über das religiös-nationalistische Judentum geführt hatte. Die Entwicklung der europäischen Moderne hat dazu geführt, daß Juden durch die Emanzipation Teil der europäischen Gesellschaft wurden, d.h. letztlich auf die Werte der christlich geprägten Kultur festgelegt wurden, es ist aber nicht zu verkennen, daß etwa der „Zentralrat der Juden in Deutschland“ allgemein weniger als religiöse, denn als politische Organisation verstanden wird. Darin spiegelt sich die voremanzipatorische Situation, daß das traditionelle Judentum keine Unterscheidung von religiös und profan kennt, so daß sogar die Anwendung des Begriffs Religion problematisch ist(auch einen Religionsunterricht gab es einst nicht, da das ganze Leben Vollzug der Religion ist). Auch daran zeigt sich schon die größere Nähe des Judentums zum Islam als sie zum Christentum besteht, so daß eine durch die Verfassungsreligion angeregte, aber durchaus in Übereinstimmung mit legitimer jüdischer Gegnerschaft zum Christentum stehende Rejudäsierung dieser konkurrierenden (?) Religion,wozu seltsamer Weise die Judenverfolgung des antikatholischen NS-Regimes strategisch als „Argument“ eingesetzt wird, aufgrund des historisch-ideologischen Kontexts folgerichtig dem Islam den Weg öffnet, da der Islam, wie sich gezeigt hat,zu einer größeren Universalisierung fähig ist. Nachdem die Kreuzzeichen in den öffentlichen Schulen unter Berufung auf die Religionsfreiheit abgehängt werden müssen, wird der Weg zur quasi-amtlichen Propagierung des Islam unter Berufung auf eben diese Religionsfreiheit frei. Der säkularisierte Kalvinismus eines Rousseau könnte im Zuge der vom Amerikanismus begünstigten Islamisierung eine Re-Sakralisierung erfahren, indem die von ihm für Glaubensabfall von der (demokratischen) Zivilreligion vorgesehene Todesstrafe mit der im islamischen Recht für Apostasie -etwa Konversion zum Christentum und damit Rückfall ins hellenistische Heidentum -vorgesehene Hinrichtungsstrafe verschmilzt. Noch kennt die bundesdeutsche Zivilreligion zu ihrem Schutz zwar nicht die Todesstrafe, diese Zivilreligion wird aber durch ein Rechtsystem geschützt, das als polizeilichrechtlich ausgerichtetes „Feindstrafrecht“ bezeichnet werden kann und dessen Logik allerdings eine Tendenz zur Todesstrafe aufweist: Der „Leugner“ bereitet bekanntlich den nächsten Holocaust vor, so daß es verständlich wäre, wenn er vorbeugend beseitigt würde (man bräuchte dazu nicht das Verbot der Todesstrafe aufzuheben, sondern müßte nur von Strafverfahren gegen Selbsthilfe-Vollstrecker absehen, die als „Antifaschisten“ in Erscheinung treten). Im Abrahamismus würde durch dieses zivilreligiöse Rechtssystem auch der Islam geschützt, den man ohne -zumindest indirekte – Beurteilung desJudentums, was natürlich auf verbotenen „Antisemitismus“ hinausläuft,kaum effektiv kritisieren kann.

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  7. altrghtcrsdr

    Interessante Meinung,was mich bei diesen ganzen Betrachtungen stört ist, dass aus dem ISCHLAHM ein Popanz gemacht wird, der dereinst selbst geopfert werden wird. 85%-95% der Muselmänner haben selbst nie den Koran gelesen und auch der Koran ist auch nur ein Versuch der Kodifizierung Gottes Wortes, der durch seinen arabischen Zentrismus und in seiner zeithistorischer Kontextualität einfach nur irre ist, when it comes to fit him into modern times.

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  8. altrghtcrsdr

    Bedrohung der demokratischen Nationalstaatskonzeption

    Die demokratische Nationalstaatskonzeption Europas, insbesondereder befreiten Bundesrepublik Deutschland,wird dementsprechend durch zwei geistesgeschichtlich eng verwandte, wenngleich zu völlig unterschiedlichen Zeiten entstandene Universalismen, nämlich den Amerikanismus und den islamischen Fundamentalismus verfassungsfeindlich in Frage gestellt.
    Der klassische Amerikanismus ist isolationistisch und fand in der Monroe-Doktrin sein Extrem. Solange sich die US-Einflussphäre auf den amerikanischen Kontinent beschränkte, ließ sie sich auch mit dem isolationismus in Einklang bringen. Auch die Mexiko-Kriege, die Expansion nach Süden und Südwesten hatten zum Ziel ein relativ schwach besiedeltes Gebiet, das durch den Rückug der spanischen Expansion vakant wurde in den eigenen Machtbereich einzugliedern. Eine mexikanische Identität ist bis in das späte 19. Jahrhundert Wunschdenken. Es gab die spanisch kultivierte Oberschicht und eben die Unterschicht der Einwohner. mestizen spielten zu diesem Zeitpunkt eine marginale Rolle und trugen keine politischen Ziele. Das, was heute unter Amrikanismus zusammengefasst wird, weltweiter Kultur-Imperialismus wird von gnz anderen Kräften getragen, über die ich geneigten (stillen) Leser hier nicht aufklären muss…
    So verhält es sich auch mit dem Phrase „Making the world safe for DEMON CRACY“ und es gilt das Wort Benoit in „Demokratie: das Problem“, in dem er sinngemäß sagt, wenn er sich anschaue, wer alles das Attribut „DEMON RAT“ für sich beansprucht, dann lege er kein Wert darauf ein „DEMON RAT“ zu sein.

    Das Stichwort abrahamitische Religionen, dessen sich der Amerikanismus zurFörderung einer des Prinzips der nationalstaatlichen Volkssouveränität entleerten und auf Werte-Dogmen verpflichteten „Demokratie“ bedient, deutet dabei bereits den Sieg des Islam an. Dieser ist eben doch Religion und nicht wie der Amerikanismus, Pseudoreligion oder bloße Zivilreligion.
    Nicht unbedingt. Internationalismus wurde immer mit dem, ihr wisst schon, begründet. Internationalismus ist keineswegs Pseudoreligion sndern trägt alle Züge einer Religion.
    Dies muß aber auch vom Islam gesagtwerden, der allerdings mit „Abrahamismus“ schon immer sein Selbstverständnis gekennzeichnet und damit die Vorrangstellung gegenüber Judentum und Christentum zum Ausdruck gebrachthat.
    Korrekt
    Der im bundesdeutschen verfassungsreligiösen Kontext jederzeit drohende Antisemitismus-Vorwurf, unter dessen Schutz -ideologiepolitisch folgerichtig -nicht mehr nur linke Anliegen wie Relativierung des Sowjetismus, sondern zunehmend der Islam gestellt wird, gegen den von jüdischer Seite im Kern primär politische und weniger religiös-theologische Vorbehalte wie gegenüber dem Christentum bestehen, schwächt entscheidend den geistigen Widerstand gegen diese Islamisierung, deren Erfolg die durch die Verfassungsreligion herbeigeführte Neutralisierung des Christentums und damit die Schwächung des kulturgeschichtlichen Zusammenhangs zur Voraussetzung hat, der einst zum Sieg des Hellenismus über das religiös-nationalistische Judentum geführt hatte.
    Ich weiß nicht, wie die Aussage der Islamisierung belegt werden kann. Nich Eurabia ist das Ziel sondern eine völlig fragmentierte Gesellschaft, in der auch krakeelende Pyjamaträger ein staatlich subventioniertes Existenzrecht und passives Wahlrecht mit allen möglichen Verzügen (Körperschaften des Öffentlichen Rechts, Positivdiskrimierung bei Stellenbesetzung usw.) haben wird.
    Die Entwicklung der europäischen Moderne hat dazu geführt, daß Juden durch die Emanzipation Teil der europäischen Gesellschaft wurden, d.h. letztlich auf die Werte der christlich geprägten Kultur festgelegt wurden,
    Nein! Es war das das Ziel des wilhelminischen Deutschlands und auch Treitschke forderte das und es gab auch große Erfolge, aber die Emanzipation ist nie gelungen, spätestens mit dem politischen Zionismus wurde klar, dass hiermit eine starke Widersachermacht erschien, der alle „Erfolge“ nicht nur rückgängig zu machen gedachte, sondern in einem Clausewitzschen Manöver aus der Initiative des Angriffs heraus noch ganz viel mehr erreichen wollte.
    Es ist aber nicht zu verkennen, daß etwa der „Zentralrat der Juden in Deutschland“ allgemein weniger als religiöse, denn als politische Organisation verstanden wird. Darin spiegelt sich die voremanzipatorische Situation, daß das traditionelle Judentum keine Unterscheidung von religiös und profan kennt, so daß sogar die Anwendung des Begriffs Religion problematisch ist(auch einen Religionsunterricht gab es einst nicht, da das ganze Leben Vollzug der Religion ist). Auch daran zeigt sich schon die größere Nähe des Judentums zum Islam als sie zum Christentum besteht,
    Nein! Das ist nicht die eigentliche Gemeinsamkit. Ich muss niemandem erzählen, dass hunderte christliche Gruppe, Zeugen jehovas, Adventisten usw. eben auch diese Unterscheidung kennen, und wenn etwa Adventisten eine solche Unterscheidung treffen, dnn nur für die „halben“ Christen, die eben noch im Fleische und noch nicht im Glauben leben, siehe Paulusbriefe. Eigentlich haben erst die reformierten (Kirchen) eine solche Spaltung herbeigeführt, dass die heutigen Steuerbescheidgläubigen eine solche Unterscheidung befürworten, hat mit dem Positivismus des 19. Jahrhunderts begonnen und ist keine Glaubensfrage. Die Große Gemeinamkeit zwischen judentum und Islam liegen so ofensichtlich auf der Hand, dass sie eigentlich gar nicht erwähnt werden müssten. Die „judenhassenden“ Suren des edlen (((Q´RAN))) sind so rar und auch widersprüchlich, dass auch hier die Frage nach der Authentizität gestellt werden müsste.

    so daß eine durch die Verfassungsreligion angeregte, aber durchaus in Übereinstimmung mit legitimer jüdischer Gegnerschaft zum Christentum stehende Rejudäsierung dieser konkurrierenden (?) Religion,wozu seltsamer Weise die Judenverfolgung des antikatholischen NS-Regimes strategisch als „Argument“ eingesetzt wird, aufgrund des historisch-ideologischen Kontexts folgerichtig dem Islam den Weg öffnet, da der Islam, wie sich gezeigt hat,zu einer größeren Universalisierung fähig ist.
    Die Universilisierung des Islam liegt ausschließlich im Gedanken der Umma und dem Fehlen einer rassischen Auserwähltheit. Ansonsten trägt der Islam alle Merkmale einer Sektierung in sich. Noch einmal: Nicht die „Islamisierung“ ist das Ziel sondern die völlige Zerschlagung gewachsener Strukturen und hierfür bietet sich der „Islam“ als Werkzeug an. Hirngespinste wie die EURABIA und die zahlreichen Moscheen im öffentlichen Raum sollen zuvordererst die unter Mittelschift radikalisieren.
    Nachdem die Kreuzzeichen in den öffentlichen Schulen unter Berufung auf die Religionsfreiheit abgehängt werden müssen, wird der Weg zur quasi-amtlichen Propagierung des Islam unter Berufung auf eben diese Religionsfreiheit frei.
    Sagen wir ganz einfach: Akzeptanz und „Gleichberechtigung“ einer Religion unter vielen.
    Der säkularisierte Kalvinismus eines Rousseau könnte im Zuge der vom Amerikanismus begünstigten Islamisierung eine Re-Sakralisierung erfahren, indem die von ihm für Glaubensabfall von der (demokratischen) Zivilreligion vorgesehene Todesstrafe mit der im islamischen Recht für Apostasie -etwa Konversion zum Christentum und damit Rückfall ins hellenistische Heidentum -vorgesehene Hinrichtungsstrafe verschmilzt.
    Auch die Revolution kannte einen Götzenkult um das „Höchste Wesen“

    Kein System kann sich das Vakuum eines unbesetzten freien skralen Spektrums leisten. Wie sähe denn ein solcher Abfall von der „Zivilreligion“ aus?

    Noch kennt die bundesdeutsche Zivilreligion zu ihrem Schutz zwar nicht die Todesstrafe, diese Zivilreligion wird aber durch ein Rechtsystem geschützt, das als polizeilichrechtlich ausgerichtetes „Feindstrafrecht“ bezeichnet werden kann und dessen Logik allerdings eine Tendenz zur Todesstrafe aufweist: Der „Leugner“ bereitet bekanntlich den nächsten Holocaust vor, so daß es verständlich wäre, wenn er vorbeugend beseitigt würde (man bräuchte dazu nicht das Verbot der Todesstrafe aufzuheben, sondern müßte nur von Strafverfahren gegen Selbsthilfe-Vollstrecker absehen, die als „Antifaschisten“ in Erscheinung treten). Im Abrahamismus würde durch dieses zivilreligiöse Rechtssystem auch der Islam geschützt, den man ohne -zumindest indirekte – Beurteilung desJudentums, was natürlich auf verbotenen „Antisemitismus“ hinausläuft,kaum effektiv kritisieren kann.
    Sehr guter Punkt. Auch kann man die Deliquenten einfach einbuchten. In Knäste die jetzt schon mehrheitlich von „Nicht-Deutschen“ belegt sind. Da reglet sich dann das Problem ebenso und soll auch schon vorgekommen sein..

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    1. „Sehr guter Punkt. Auch kann man die Deliquenten einfach einbuchten. In Knäste die jetzt schon mehrheitlich von „Nicht-Deutschen“ belegt sind. Da reglet sich dann das Problem ebenso und soll auch schon vorgekommen sein..“

      Man braucht sich nur die Gewalt gegen Personen und Sachen bezüglich der AfD plus die Berichterstattung der Propagandamedien anzuschauen. „…mit ALLEN Mitteln…“ (Pöbel-Ralle).

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  9. altrghtcrsdr

    Wollte nur btw anmerken, dass metapedia wieder up ist.

    Was habe ich es vermisst:

    Stichwort A.H.

    „ER“ (Lebensrune.png 20. April 1889 in Braunau am Inn, Österreich-Ungarn; Todesrune.png offiziell 30. April 1945 in Berlin) war ein deutscher Künstler, Schriftsteller, Soldat und Politiker.

    Ist das knackig oder nich?

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