German Christmas Markets Still Culturally Enriching? – (((Tyrion))) Doesn´t Suck Stuff Out Of His Paws!

Bei meinen in vielerlei Hinsicht durchaus geschätzten, wenn nicht gehassliebten, Rassekaninchenzüchtern von MORGENWACHT kommt des demütigen Erzählers alter Chaver, der nordische Recke „hildesvin“, im Zusammenhang mit der Sprechpuppe Nikolai, wieder mal auf selbigen zu sprechen:

Es ist natürlich mit Vorsicht zu genießen, zumal es von (((Tyrion))) kommt, aber er hat es sich wohl nicht aus den Pfoten gesogen(?):
Der Volkslehrer hätte die Schlacht von Stalingrad auf 1944, und die um den Kessel von Halbe auf Ende 1945 verlegt. Und auch abgesondert, Hess wäre 1941 nach England geflogen, „um den Kriegsausbruch zu verhindern“.

https://morgenwacht.wordpress.com/2018/09/16/der-volkslehrer-im-interview-mit-dem-juden-bernie-kosky/

Es ist in der Tat possierlich mit anzusehen, wie dieser vorgebliche nordische Recke, der sich zudem nach Freyas wehrhaftem Beschützer und Reiteber benennt und, wie (((unsere))) Häcker und Spähdrohnen herausgefunden haben, in seiner E-Post-Adresse als „Kampfsau“ firmiert, hier geziert und spitzfingrig herumschwuchtelt. Tschach, man könnte dergleichen glatt für ein Kennzeichen der antisemitischen Hartkeks-Fraktion halten, schließlich ist auch eine extrem tantig-tuntige „Tante Lisa“ letztlich ein 150-Kilo-Kerl, wenn auch mit Mikropenis, den allerdings der ewige Unsichtbare zu verantworten hat – einfach irre! Aber halt, ich schweife ja schon wieder ab, bevor ich überhaupt richtig begonnen habe.

Also von wegen „natürlich mit Vorsicht zu genießen, zumal es von (((Tyrion))) kommt“: (((Tyrion))) hat stets auf die entsprechenden Videos verwiesen, oft sogar diese selbst und mit genauer Zeitangabe versehen in den Vitzibutzi-Blog reingestellt, so dass man sich aus erster Hand, also der des Leerers höchst selbst, über die Stimmigkeit der Angaben (((Tyrions))) vergewissern konnte! Wer sich stattdessen Augen und Ohren zuhält und lalala singt oder „haltet den Jutt!“ schrillt, der ist halt blöd und stirbt hoffentlich bald den Volkstod, womit wir wieder beim Thema wären.

Der demütige Erzähler selbst schaut sich nämlich eher selten die Erzeugnisse des Leerers am Stück an, er schafft es meist nicht, es ist einfach zu dumm und dumpf. Dabei kann er sich wirklich von Janich den neuesten Q-Anon-Blödsinn erzählen lassen und sich dabei noch ganz gut unterhalten fühlen, sogar Oli Flash geht noch, die süße Caro Matthie sowieso, auch wenn sie, so wie gestern, nur ein Bekenntnis zu Ei-Fon und Apple-Watsch zu liefern hat und zur aktuellen Hacker-Attacke auch nicht recht weiß, was sie sagen soll. Aber der Nehrling- meine Fresse! Dieses dumpfe Geblöke und dann kein Video ohne sachliche Fehler und schwerste Plattheiten – grauenvoll!

Doch zum Glück gibt es ja das SONNENSTAATLAND! Und das meine ich durchaus ernst! Diese Plattform, betrieben von, sagen wir mal, um das Wort „Systemschergen“ zu vermeiden, überzeugten Anhängern dieses Staates, die es sich zum Ziel gemacht haben, das Treiben von „Reichsbürgern“ und sonstigen Abweichlern und Querulanten,vorzugsweise aus dem oder mit Nähe zum „rechten“ Spektrum, möglichst lückenlos zu protokollieren, ist Gold wert. Sie erspart es nämlich demütigen Erzählern wie kritischen Beobachtern, sich die zweifelhaften Unterrichtseinheiten tatsächlich und am Stück zu geben, weil dort nicht nur auf die entsprechenden „Glanzlichter“ der Videos mit Zeitangabe hingewiesen wird, wie es sich gehört, es finden sich auch komplette Inhaltsangaben und Textprotokolle! Und diese sind, soweit der Erzähler das nachprüfen konnte, auch stimmig. Man kann also jedem, der sich für gewisse „Lichtgestalten“ etwas näher interessiert, dazu raten, das SONNENSTAATLAND als Archiv zu nutzen. Schließlich sollte ja zum einen auch ein „Rechter“ nicht in (geistiger) Inzucht degenerieren, sondern lernen, wie der Feind so tickt, und zweitens kann es auch nicht schaden, so Figuren wie den selbst erklärten Volkslehrer, die sich da mit einem Mal als Lichtgestalt gerieren, etwas kritisch abzuklopfen.

Aber nun ja, wie´s aussieht, handelt es sich bei der Abteilung der „Volksfreunde“ (Vitzibutzi) allesamt um eher hoffnungslose Fälle und somit no match für (((uns))), oder soll man sich vor vollgefressenen Vitzibutzis, Mikropenistanten, vollkommen depperten, franksteinigen Zauseln und dreiviertelblinden Kampfschweinen tatsächlich fürchten?

Auf jeden Fall stieß euer demütiger Volkserzähler eben erst im Volkslehrer-Strang des Sonnenstaates auf ein Leerer-Video, das es in sich hat. Er hatte es sich sogar ganz angeschaut, unter anderem weil es für „Red Ice Media“ gemacht wurde und der sich mit easy English auf der Wartburg wie auf dem Breitscheidplatz durch das besinnliche Weihnachtsmarktgeschehen quasselnde Nikolai tatsächlich drollige Unterhaltung für die ganze Familie bot:

Naja, ich geb´s zu: tatsächlich ausschlaggebend dafür, in voller Länge durchzuhalten, waren einige der Kommentare der englischsprachigen VL-Fans:

Erik The Heathen vor 1 Woche 

This guy’s subtle commentary was excellent. Especially when he commented on the problem of International Capitalism and why the Kaiser Wilhelm building was damaged.

Und vor allem:

White Duck vor 1 Woche 

and his soap comment

Soap Comment? Etwa zur legendären „Seife Sarah“, der mit dem gewissen „etwas“?! Hätte euren demütigen Erzähler jetzt nicht gewundert, denn er kann sich noch gut an die berüchtigten Ausch-Witze des Grundschulpädagogen erinnern, mit denen er sogar Robert Menasse zum Weinen gebracht haben soll! Wie er da etwa einen im Örtchen TRAUSCHWITZ ansässigen Gammelnazifreak besuchte und es sich natürlich nicht ganz verkneifen konnte, mit dem Ortsschild ein paar Schelmereien zu treiben, bei denen man sich wirklich fragen musste, wie es sein kann, dass auf Utube z.B. der komplette Kanal der israelfanatischen Pipi-News-Legende Michael Stürzenberger wegen „Hetze“ abgeschossen wurde, während der Leerer immer noch einen drauf- oder eher, so niveaumäßig, druntersetzen darf!

Leider musste euer Erzähler vergeblich auf den Seifenkommentar des Leerers warten. Ist ihm dieser durch eine kurze Unaufmerksamkeitsspanne entgangen? Oder war er zu spät dran? War hier also gar Selbstzensur am Werk und man wollte es doch nicht übertreiben?

Egal, denn es wurden dafür anderweitig einige der üblichen VL-Register gezogen! So beim Einmarsch des selben in die thüringische Wartburg, auf der ein mittelalterlicher Weihnachtsmarkt gegeben wurde und die, ganz überraschend für euren demütigen Erzähler, der selbst schon öfter in dieser Gegend weilte und unter anderem mehrfach die lange Strecke beim berühmten Rennsteiglauf von Eisenach nach Schmiedefeld finishte, vom VL zum ehemaligen Königssitz erklärt wurde!

Nicht zu reden von der Konversation mit den sympathischen Spylleuten, die dem radebrechenden VL bescheiden musten, dass ihre „Traditional German Music“ leider doch nicht sonderlich „authentic“ sei, sie auch überhaupt nicht diesen Anspruch hätten, sondern eher einen „Gypsie-Style“ pflegen wollten. „Gypsie“!!! Also dann wohl laut dem Universalgelehrten FRANKSTEIN, in einer unvergessenen Diskussion in Vitzibutzis Eliteblog, Tinker-, Trinker-, Transvestiten-Style!

Lisa, ich bin nicht der VL und meine Schuldigkeit als Schullehrer sehe ich erfüllt. Dennoch stets zu Diensten, wenn denn Not am Mann ist.
Traveller ist die welsche ( orientalisch-romanische) Bezeichnung für Jahrmarkts-Jecken. Der Begriff stammt von travestir, wie auch Travestie. Die Tinker ( mhd. für Trinker) verarschen den doofen Bürger. Sie geben das Zerrbild der Exodus-Semiten, die später als Juden sesshaft wurden. Ich hatte ja schon die unterschiedlichen Zigeunerstämme kurz skizziert; bei den Tinkern handelt es sich um die Nachfahren der Sinti (von indischen Fluss Sinthus) und deren irischen Konkubinen. Irland, was wenige wissen, war der erste Brückenkopf levantinischer Flüchtlinge, schon vor der Zeitenwende.

https://vitzlisneuer.wordpress.com/2018/11/10/der-naechste-irre/

Na, da wisst ihr jetzt aber Bescheid, ihr irischen Konkubinen! Oder ist alles dann doch wieder ganz anders? Dass in keinem Wörterbuch für Mittelhochdeutsch „Tinker“ für „Trinker“ angegeben ist, bleibt jedenfalls irrelevant, da das Universalschenie FRANKSTEIN seinen Faust gelesen hat oder ihn zumindest kopieren kann – wobei letztlich ungeklärt bleibt, warum die „Trinker“ nun auf einmal „Gläubige“ aus dem „fernen Osten“ sein sollen:

Ich war geneigt, ernsthaft auf des Jodlers Tiraden zu antworten; verworfen habe ich es dann, weil es zuviel der Ehre gewesen wäre. Immerhin hat sein Geschwurbel 3/4 meiner Thesen bestätigt. Das Travestie und Gypsi inhaltlich beinahe identisch sind und Traveller heute Reisende bezeichnet ( Reisende/ Nomaden/ Wandernde/ Umherziehende/ Nicht Sesshafte/ Zigeuner) hätte er selber erdenken können. Und Tin bedeutet im fernen Osten Glaube und da die Zigeuner daher stammen, wäre Gläubige die richtige Bezeichnung. Unbedeutend ist die englische Bezeichnung, weil sie erst später konstruiert wurde. Einen Hinweis auf das fröhliche Völkchen gibt Goethe
“ und so trink ich! trinke! trinke!
stoszet an ihr! tinke, tinke!
Göthe 41, 31 (Faust 5268 ff. Weim.).“
Wobei man wissen muss, dass Goethe oftmals Allegorien verwendete.
Wie gesagt, zuviel der Ehre, weswegen weitere Aufklärung unterbleibt.

Ebd.

Na, angesichts der Ausführungen des größten noch lebenden Sprachkundigen (und dabei bekennenden Nichtfremdsprachlers – Deutsch sei schließlich „die Sprache der Wissenschaft“, also brauche man für selbige auch nichts anderes!) gibt sich der Erzähler in aller Demut geschlagen, ist zufrieden damit, dass ihm wenigstens ein Jodeldiplom zugebilligt wurde und präsentiert zum Abschluss noch das göttliche Sonnenstaat-Protokoll zum Dialog zwischen dem VL und einem jungen Mann namens „Ulf“, „Freier Wähler“ und, zumindest für den Erzähler und das NICHT wegen der „langen Haare“, ausgewiesener Unsympath, der trotz Bekenntnis zum „Volkstod“ und Dankesbezeugungen an „Angie“ zugibt, dass auch er durchaus „braune feuchte Träume“ hege, die er aber nicht verraten möchte. Wahrscheinlich, dass ihm seine, aus dem Off dümmlich kichernden, Begleiterinnen in sein dummes Maul scheißen! Pardong, aber das musste jetzt sein, zudem liefere ich Morgenwacht-Anal-Lytiker Luzifix gerne weiter Belege für meine angeblich „typisch jüdische Scatology“ oder wie man das nennt.

German Christmas Markets Still Culturally Enriching? – the SONNENSTAATLAND-PROTOCOL

Aus dem Wartburgvideo so ab Minute 10:30. Nachdem der Leerer reichlich Glühwein auf der Burg runtergespült hat, sucht er das Gespräch mit dem Volk. Hilfreich bei der Suche nach Gesprächspartnern ist sein als Nazi-Sender bekannter Youtube-Kanal. Er trifft auf einen jungen Mann mit langen Haaren. Das Gespräch wird nun auf Deutsch geführt und wir erleben ein Stück weihnachtlicher Debattenkultur, die Bundespräsident Steinmeier mit seinen Austritt aus den Filterblasen gemeint haben muss.


-forum.sonnenstaatland.com/index.php?topic=4953.3915

Leerer: „Also es ist ja so, dass Mann immer wieder erkannt wird. Hier haben wir auch einen der mich erkannt hat. So sag mal was hältst Du von meinem Kanal der Volksleerer?“

Junger Mann: „Oh geh sterben!“

Leerer: „Dankeschön. Und was soll ich jetzt konkret tun. Hier runterstürzen oder wie würdest Du es mir empfehlen?“

Junger Mann: „Den klassischen Volkstod sterben.“

Leerer: „Volkstod?“

Junger Mann: „Den den ihr so fürchtet.“

Leerer: „Also ich sollt mich jetzt mit einer Afrikanerin paaren oder so etwas?“

Junger Mann: „Ich glaub das wird in Hessen schon etwas schwierig oder?“

Leerer: „Also ich bin ja als Preusse, mit Hessen das ist schon irgendwo anders. Aber nee Hessen war auch schon preussisch. Hessen würde gehen. Mit Bayern hätt ich Probleme glaub ich.“

Junger Mann: „Wann war den Hessen preussich?“

Leerer: „Damals, im Norden. Nordhessen. Im Kaiserreich.“

Junger Mann: „Geschichte ist eh nicht mein Ding. Da hab ich nix mit zu tun.“

Leerer: „Womit beschäftigst Du Dich so?“

Junger Mann: „Nee, alles gut! Jetz geh doch mal schön …“

Leerer: „Ich wollt Dich grad loben und sagen ich find es stark, dass Du mit Rechtsradikalen sprichst.“

Junger Mann: „Das muss man machen. Aber man muss sie halt beleidigen.“

Leerer: „Das höhre ich von den meisten. Aber warum eigentlich, warum ist das so, was würdest Du sagen?“

Junger Mann: „Ihr wollt ja die Debattenkultur abschaffen, die wir haben.“

Leerer: „Also ich hab Dich ja grad gefragt, warum Linke oft die Rechten beleidigen. Und Du siehst ja ich will mit Dir sprechen und viele Rechte wollen ja sprechen.“

Junger Mann: „Ich wollt ja mit euch sprechen.“

Leerer: „Genau.“

Junger Mann: „Ich hab euch gefragt, ob ihr ein Nazi Sender seid.“

Leerer: „Ja, ja genau. Richtig. Von daher hast Du das Gespräch ja gesucht. Das ist ja prima. Von daher wollt ich von Dir aber auch wissen, warum so viele nicht mit Rechten sprechen. Das höhrt man ganz oft: ‚Nein keine Bühne, kein Gespräch, die wollen ja sowieso nur maniplulieren mit dem was sie sagen‘. Siehst Du das auch so? „

Junger Mann: „Hmm, ja, mehr Debattenkultur wär schon schön.“

Leerer: „Eben, und ich denke gerade Leute wie Du und ich wir müssen uns unterhalten. Du ich seh ja, Du hast da ein Bild von mir, ich bin ein ‚Nazi-Schwein‘ in Deinen Augen so, geh sterben und sowas. Und das höhr ich ja ganz oft von Leuten die sich eben dem Linken Spektrum zuordnen.“

Junger Mann: „Ich weiß gar nicht, ob ich links bin. Ich bin bei den ‚Freien Wählern‘.“

Leerer: „Gut – OK, aber Du bist jedenfalls nicht rechts oder?“

Junger Mann: „Ja, ich hab schon so ein paar braune, feuchte Träume. Die würd ich natürlich nie zugeben.“

Leerer: „Also von so, so Schwarzafrikanerinnen oder?“

Junger Mann: „Nee, das brauch ich nicht.“

Leerer: „Nein Du meintest es anders, OK. Aber immerhin, wir haben uns unterhalten. Das ist der erste Schritt in die richtige Richtung und bald kämpfen wir gemeinsam gegen die Unterdrückung, gegen die wahren Unterdrücker, dem weltweiten Kapitalismus. Siehst Du das ähnlich?“

Junger Mann: „‚Merkel muss weg‘ oder? Das ist doch Euer Feind oder?“

Leerer: „Merkel? Ja natürlich ist sie meine … als sie fördert ja hier den Volkstod. Das find ich nicht gut. Aber sie ist ja auch nur eine Marionette.“

Junger Mann: „Ich habe nie gedacht, dass ich das mal vor ner Kamera sagen würde: Angie – Danke für alles!“

Leerer: „OK, Danke Dir. Wie ist Dein Name?“

Junger Mann: „Ulf“

Leerer: „Nikolai, hat mich gefreut Ulf. Danke Mädels [Leere grüßt in Richtung von Ulfs Begleiterinnen]. Ciao! Super ja, also schön man trifft Leute hier und das ist eben auch der Geist von Weihnachten, ja: Es kommt zusammen, was eigentlich nicht so zusammen passt und verträgt sich, manchmal streitet man sich auch. Aber in dem Fall wars doch so eine wunderschöne Begegnung mit Ulf dem tapferen Langhaarigen.“

Böse Zungen meinen ja, dass sich die Sonnenstaatler auf den Leerer regelrecht einen runterholen würden. Das könnte man so sehen, müsste aber hinzufügen, dass der wirkt wie eine selbst fabrizierte Wichsvorlage.

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