La Deutsche Vita

Die geschätzte Caro ist um einige ihrer Kommentatoren wahrlich nicht zu beneiden. Und wie so oft lässt gerade der Utube-Kommentarbereich die möchtegern-rechte und patriidiotische Aufwachweltmeister-Fraktion in all ihrer Erbärmlichkeit glänzen, wie man es unter diesem Video in voller Pracht bewundern kann:

Vlog #91 – Nein, es haben sich NICHT alle lieb… 😒// Bleibt aufmerksam an Flughäfen. –

Ein „In´s (Arsch) Gesicht“ meint zum Thema der beiden Skandinavierinnen, die im Atlasgebirge den Kopf verloren haben:

In`s Gesichtvor 1 Tag@Kleener Falk Die Kopf-kürzer-mach-Jungs wollen auch nicht bereichert werden …wir zerstören mit unserer Anwesenheit ihre Kultur ….die sind auch gegen Multikulti ! Ich fühle mich denen näher als den zwei Gänsen die sich ins falsche Revier verlaufen haben … Man mag derer Kultur nicht leiden können aber es ist ihre und die dürfen wegen mir in Ihrem Land Menschen opfern und Ziegen Ficken es wird mir immer egal bleiben ! Mich interessiert was in meiner unmittelbaren nähe passiert und das gehört nicht dazu . Ich will meine Kultur erhalten und die lasse ich mir nicht nehmen …und das ist der Punkt wo sich das Blatt wendet den ich bin mir bewusst ich bin einer von vielen ! Die regeln werden sich verändern und die Wahrscheinlichkeit ist hoch das die Veränderung nicht zu Gunsten von Bio-Invasoren ist.

Also der unbestechlichen Logik des Arschgesichts nach wären im Umkehrschluss Rucksacktouristinnen aus aller Welt, die sich mal Deutschland ansehen wollen, auch nichts anderes als „Bioinvasoren“, denen man den Hals durchschneiden sollte. Und dabei fühlt sich der Hühnertöter auch noch ultrastark und abgebrüht und so.

Gut, müßig zu erwähnen, dass sich auch beim demütigen Erzähler

(der übrigens noch einen epischen Hammer-Text über die „Gänschen“ und „ökologische Naivität“ in der Werkstatt hat, aber da müsst ihr euch noch gedulden, auch wenn´s schwer fällt, Fans und Groupies)

die Betroffenbesoffenheit angesichts des Endes der beiden verstrahlten MustergutmenschInnen doch sehr, sehr in Grenzen hält. Aber wenn derartige Arschgesichter wie das eben zitierte meinen, dies vertiefen zu müssen, kommt schnell der debile Dorftrottel zum Vorschein, der auf seinem Misthaufen den hartgekochten Weltweisen gibt.

Ach ja, Denktitan Vitzibutzi musste latürnich auch erbarmungslos sein Rülpserchen dazu machen und sein mitleidsloses Häufchen absetzen:

Vom Schlachten der blonden dummen Weiber in Marokko.

Nein, kein Mitleid. Sie glaubte nie an das Böse. Man informiert sich, bevor man in islamische Länder in Urlaub fährt.

Wer dafür zu blond ist, läßt sich eben schächten oder schlachten.

Vom Schlachten in Marokko

Yepp, da hatter aber Recht! Und das geniale „About“ haben sie auch nicht gelesen. Vizibutzi, unser „So-einfach-ist-das-Mann“ in Aktion:

Mit dem So-einfach-ist-das-Mann im Freibad!

Diese Misanthropie für Anfänger sollte man der Jogend überlassen, die kriegt das in ihrem Furor noch am schmissigsten hingebacken:

Kann es kaum erwarten bis das auf Bestgore ist wie die zwei dummen Hoes zerschnitten werden und die Beschreibung dann sowas sagt wie „These two dumb Bitches didn’t get the pussy pass“.Hoffe die Eltern sterben vor Kummer. Was für Nieten.


PS: Ist bereits auf Bestgore „24 Year Old Danish Female Backpacker in Morocco Makes Final Trek with Beheading“. Dummes Loch. Scheiss Hoes verschwenden die Ressourcen ihrer Nation um dann in nem scheiss Gebirge in nem Shithole alles auf den Boden zu bluten was investiert wurde.

Ex-Postcollapse-Bengel „Nicht Verfügbar“ auf seinem Gugelplusaccount

Btw.: Ach ja Caro, kann es denn sein, dass es sich bei Dir um eine zeitreisende Traumgestalt handelt? Latürnich bist Du UNBEZAHLBAR! 😉

Beckmanns «Ägypterin» für 4,7 Millionen versteigert

(…)

Beckmanns «Ägypterin» für 4,7 Millionen versteigert – WELT Ein Sammler zahlt Millionen für ein Gemälde von Max Beckmann. Der «weibliche Kopf in Blau und Grau» sei eben magisch, sagt ein Kenner. Und er stehe für Millionen Frauen im Exil, schreibt der Dichter.

(…)

Das Gemälde entstand 1942 in Beckmanns (1884-1950) holländischem Exil in Amsterdam. Es stammt aus dem Nachlass von Barbara Göpel, einer engen Freundin des Malers. Ihr Mann, Erhard Göpel, hatte den «weiblichen Kopf in Blau und Grau» direkt von Beckmann in den Niederlanden gekauft. In einem Tagebucheintrag schrieb Beckmann, die Frauengestalt sei ihm zunächst im Traum erschienen. Besucher in Beckmanns Atelier sollen dem Frauenkopf später seinen Namen gegeben haben.

(Die Welt – Newsticker)

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