Kurz und knackig

„Woody Allen’s real life Manhattan Lolita: A secret affair with a 16-year-old schoolgirl, their drug-fuelled threesomes and how she inspired one of his most controversial films, as revealed in her bombshell memoir“

Dazu:

Ich fand den Holocaust leugnen immer irgendwie dämlich weil ich die Idee einem Haufen Woody Allens die Golzähne rauszubrechen viel cooler fand.

(Ex-Postcollapse-„Nicht Verfügbar“ in seinem Gugelplusaccount)

Na, da guckt ihr blöd, ihr verklemmten Nazitanten und traumatisierten Messdiener. Und jetzt heult schön weiter: „Rheinwiesenlager, buhuhuhu!“

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