Caro, der Pakt und David Allan Coe

Ernst Jünger konnte, wie in seinen Tagebüchern vermerkt, als Volljähriger noch einfach so nebenbei, per Impulskauf, in einem Geschäft einen Revolver erwerben, der demütige Erzähler immerhin noch eine massive, einschüchternde „Gasknarre“ in Gestalt eines Trommelrevolvers, der dann doch nur zum Abfeuern von Silvesterknallern verwendet wurde, und heute kommt man schon in die Presse und ins Fähnzeee, wenn man mit einem „kleinen Waffenschein“ ein Gaspüpserchen erworben hat und von einer richtigen Wumme träumt – zumindest, wenn es sich um eine schöne junge Frau, Studentin und angehendes Model handelt:

Uiuiui: „Diese Studentin verlässt nur noch mit geladener Pistole das Haus!“ – wohlgemerkt, ein Gaspüpserchen, welch Sensation! In Zeiten, in denen  Deutschland und Europa, natürlich nur aus humanitären Gründen und zu unser aller Wohl,  mit dem Jungmännerprekariat Afroarabiens geflutet und damit die Zustände der Herkunftsländer mit allen Konsequenzen importiert werden, tut man also so, als müsse eine junge Frau schon schwer neben der Spur laufen und aus dem Rahmen fallen, wenn sie es vorzieht, ein Gaspüpserchen mit sich zu führen und dabei von einer richtigen Wumme zu träumen. Ja, man bringt es damit sogar zum „Aushängeschild der deutschen Waffenlobby“ – zumindest bei den Kreativen, die die Spiegel-Headlines ersinnen. Dem kommt entgegen, dass die gute Carolin tatsächlich leicht verdreht rüberkommt, in der Tat wäre es auch mir etwas mulmig zu mute, wenn ich ihr zufällig im Wald begegnen würde, wo sie eventuell grade dem „V-Logging“ frönt und ihr Kätzchen „Yona“ ausführt, und sie dabei im Besitz einer scharfen Schusswaffe wüsste! Dann mal lieber gaanz vorsichtig und jedes Missverständnis vermeiden!

Ein Missverständnis wäre es allerdings auch, wenn jetzt wer zu dem Schluss kommen würde, ich hätte was gegen Caro. Das ist mitnichten so, im Gegenteil, ich finde sie wirklich ganz reizend und höre ihr gerne beim Plaudern zu. Auch ihre Fratzen und Schnuten sind wirklich neckisch, überhaupt ihre ganze Emotionalität, die sie in ihre Clips mit einbringt. Zwar wüsste ich jetzt nicht, wo sie mir jemals großartige Erkenntnisse und neue Perspektiven vermittelt hätte, dafür ist sie schön, frisch, natürlich und wirkt vor allem authentisch – ganz im Gegensatz etwa zu der falschen falschblonden Annabell Schunkel, Schunke oder so ähnlich, die mir ganz das Bild einer fadenscheinig-opportunistischen Wendehälsin  macht! Von den offiziellen Vertretern der postfaktisch-postdemokratischen Propagandabteilung in ihrer mittlerweile vollkommen offensichtlichen Schamlosigkeit und Arroganz mal ganz abgesehen. Lieber lasse ich mich noch von Oliver Janich und Konsorten unterhalten und mit ihren Märchen in den Schlaf blubbern als einem Klaus Klebrig auch nur eine halbe Minute zuzuhören.

Man könnte allerdings zu dem Fazit kommen, dass die werte Carolin mitunter einfach zu viel plaudert, auch da , wo es sich anbietet, das Ganze in drei Sätzen zusammenzufassen. Wobei sie damit mitnichten alleine im Wald steht und auch auf den demütigen Erzähler beim Tippen dieser Worte mindestens neun Finger zurückweisen!

Aber nehmen wir ganz einfach mal den Clip zum unverbindlich verpflichtenden Migrationspakt, der die bisher erfolgte bedingungslose Massenimmigration und ihre Kollateralschäden und Wirkungstreffer endgültig legitimieren und die Weichen in Richtung grenzenloser Flutung und Drittwelt-Downgrading Europas stellen soll:

Owohl durchaus eine verlotterte und verkommene Existenz, hege ich gegenüber der Frau Matthie im speziellen keinerlei versaute Fantasien oder dergleichen und bin auch kein Stalker, derer sie offenbar durchaus einige hat. Deshalb würde ich auch niemals „X-Rated Lyrics“ des genialen und ziemlich witzigen David Allan Coe in ihren Kommentarbereich pasten, auch wenn diese universalen Nährwert haben und so auch hier das Wesen des genozidal-destruktiven Machwerks und wie es dem Volk reingewürgt wird, in ein, zwei Sätzen auf den Punkt bannen, natürlich im übertragenen Sinn! Die drei größten Lügen der Welt:

I said, “This’ll only hurt for a little while, I’ll only put the head of it in. I promise that I’ll never try to cum in your mouth.”

Ihr werdet alle gefickt!

Ein Gedanke zu “Caro, der Pakt und David Allan Coe

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