Die ewige Giftattacke II

Detailliertere Schilderungen der Auswirkung der Giftkeule das „ewigen Unsichtbaren“, die man für sich stehen lassen kann: Vater hat einen Mikropenis zu beklagen, aber trotz okkult-toxischem Terror bleibt die Hoffnung für Deutschland ungebrochen:

 Ein paar Worte noch zu meinem obigen Beitrag vom 8. Dezember 2018 um 02.07 Uhr als abschließender Nachtrag in aller Kürze – mit Verlaub Karl Eduards: Vater und ich sind uns nun rückblickend sicher, daß wir beide das Gift tranken; er einen Becherchen (etwa 100 ml) und ich drei Becherchen (etwa 300 ml). Da wir beide mindestens je gute 150 kg wiegen, bedarf es schon einiges, um uns ins Wanken zu bringen. Da Vater hohen Alters und bereits recht betagt ist, kann bei einer Applikation für uns b e i d e über eine für uns eigens manipulierte Kaffeekanne von den Akteuren nicht die schwere Giftkeule geschwungen werden, da es den Senior sonst umgehauen hätte. Vater hatte keine spürbaren organischen Probleme und auch keine sichtbaren Verätzungen zu beklagen. Er war nur außergewöhnlich müde. Die Symptome bei mir habe ich oben in Kürze geschildert.

Als Gegenmaßnahme ist mir hier noch wichtig anzuführen das Vitamin C, das ich im besonderen aus Acerola-Saft beziehe (650 mg/100 ml), um die körpereigene Abwehr zu stärken.Es handelt sich scheinbar um ein korrosives Gift, welches bei geringen Dosen keine sichtbaren Schäden hinterläßt. Demnach ist eine mehrmalige Applikation erforderlich, um (dauerhafte) Schäden hervorzurufen, die sind im wesentlichen: – der Penis schrumpft– die Prostata „erstickt“, kann nicht mehr exprimieren (=keine Ejakulation) und Probleme bei der Miktion stellen sich ein– Samenleiter, Hoden und Nebenhoden werden wahrscheinlich ebenfalls mehr oder minder erstickt (=womöglich (stark) verminderte Produktion von Spermien)– sämtliche Hohlorgane (Darm, Magen, Herz, Augen) fühlen sich unwohl bzw. gereizt an– Probleme bei der Erektion– Auswirkungen auf das zentrale Nervensystem (=Müdigkeit, Unkonzentriertheit)– Reizungen der inneren Schleimhäute, hier des Gastrointestinaltrakts und der abführenden Harnwege. Dadurch können sich Pilze (Soor) festsetzen und sich Infektionen bis sicherlich hin zu Geschwüren, Tumoren und Karzinomen bilden. Wie obig beschrieben, waren Vater und insbesondere ich mehrere Jahre der Mindcontrol ausgesetzt. Vater hat heute einen Minipenis zu beklagen, und das, obwohl er vierfacher Vater ist; so klein, daß jedes Urinalbecken ihm ein Gräuel ist, weil alles davor auf den Boden plätschert. Obwohl im mittleren Alter damals, hatte ich ebenfalls einen außergewöhnlich kleinen Penis zu beklagen und es kam überdies bei einer Ejakulation kaum bis kein Sperma, was ich bewußt wahrnahm, aber mir nicht erklären konnte (damals!).

Als erste Maßnahme entzogen wir uns den Vergiftern, die sich für den ewigen Unsichtbaren aus den Reihen der eigenen Familie rekrutierten (Vater und ich erhöhten die Vorsichtsmaßnahmen stetig, so daß sich die Akteure letztlich offen als Verderber zeigen mußten – so konnten wir sie ausschalten). Vater war bereits damals Witwer und konnte seine Männlichkeit auch deswegen nicht mehr reaktivieren – er lebt heute mit dem Ergebnis, die sich infolge der Manipulationen einstellten.

Ich setzte auf Sport und oben aufgeführte gesunde Ernährung; durch Bauchbeugen massierte ich die Muskulatur des Bauch- und Beckenraums, also auch die der Prostata. Nach etwa zwei Jahren der Therapie „spritzte“ es wieder ansatzweise wie früher und auch die Menge des Ejakulats erhöhte sich stetig bis zu einer gewohnt zufriedenstellenden Menge. Ebenfalls wurde es mit der Potenz besser – er hing nicht ständig durch, sondern meldete sich auch mal innerhalb des Tagesablaufs per Regung.

Nun hatte es mich bei dieser – der obig berichteten – Intoxikation derart folgenschwer erwischt, daß ich diese Analyse mit aller Klarheit verfassen kann und obendrein die vorherigen Manipulationen abschließend bewerten kann. Demnach hatte das böse Tun der Akteure gegen mich wohl auch sein Gutes.Die Frage stellt sich mir, wie ist es um noch nicht entwickelte oder nicht vollständig entwickelte Körper bestellt ist, also unsere Buben (Kind) und Knaben (Jung)? Mit aller Bestimmtheit werden sich die Geschlechtsorgane des Kindes nachhaltig nicht altersentsprechend entwickeln, wenn im Entwicklungsstadium des Körpers (=Zeitraum des Kindergartens und der Schule) derlei Scheußlichkeit von den Akteuren okkult appliziert wird.

Die altersentsprechende körperliche Entwicklung des Kindes wird mit aller Gewißheit darüber hinaus durch sich manifestierende zerebrale und intestinale Krankheiten gehemmt werden. Was, Sie widersprechen der Gender-Erziehung Ihres Sohnes in der KITA?!Was, Sie finden das nicht gut, daß Ihr Sohn in der Schule Primus und Vorturner in Analkunde und Proktographie ist?!–In Gedenken an Herrn Dr. rer. nat. Dipl.-Psych. Heiner Gehring (10.5.1963 – 25.7.2004) -https://www.buergerwelle.de/assets/files/nachruf_auf_heiner_gehring.htmlLieber Heiner, hiermit nehme ich dein Erbe an und werde die Forschung fortsetzen, um den ewigen Unsichtbaren nebst seinem endlosen Gefolge das Handwerk zu legen – und das mit Freuden. 🙂Dein Opfer war nicht umsonst!

Qualitätsquelle: https://karleduardskanal.wordpress.com/2018/12/07/volksverdummung/#comment-20316

4 Gedanken zu “Die ewige Giftattacke II

  1. B-Mashina

    Praktische Hilfestellung aus der Abteilung „Supercute“: Vlog #86 – Aufs Klo gehen lernen?!// Eine Uni bringt’s euch bei!

    Btw.: Bin endgültig hin und weg und schwach ob deiner Schönheit und ultimate Cuteness, Caro.

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